Laschet läßt Bosbach den Maaßen bespaßen

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Auch bei der Bundestagswahl kann er’s nicht lassen

Von einer Blamage sei die Rede, obwohl alles andere als eine Fehde. Schließlich liebäugeln die Christdemokraten schon länger mit dem Nazigarten. Bloß nicht länger warten, man braucht nach der Bundestagswahl vielleicht doch noch den ein oder anderen Koalitionskumpan, das weiß selbst der Spahn. Der Armin es dabei richten mag, falls folgt sein erster Kanzlertag.

Auf dem Weg dahin hat manch einer anderes im Sinn. Der Wolfgang will den Hans-Georg treffen. Etwas zum Nachäffen? Wer sich auf Nazis einläßt, feiert im Anschluß gar jedes Fest. Scheiß auf kritische Stimmen, die wird man später schon noch trimmen. Was früher in den dreißiger Jahren gelang, das Ziehen an einem faschistischen Strang, kann bald wieder gelten. Braunes Gedankengut stets Gewaltphantasien erhellten.

In Thüringen ticken die Uhren schon länger im Orchester der braunen Brut, im Osten regiert jene Mischung aus Ahnungslosigkeit und Wut. Wer meint, im Westen sei alles cool, Realitäten verneint, sitzt auf wackligem Stuhl. Corona ist eine gefähliche Seuche, Nazitum im Prinzip das Gleiche. Nur daß es etliche nicht wahrhaben wollen, die Maaßens und viele andere daher sich nicht davontrollen.

Nachtreten als kleine Rache gen Angela Merkel zum Selbstzweck? Das glaubt nur der dumme Jeck. Es gehört schon viel Bösartigkeit im Hirn, zu folgen dem verlorengeglaubten Faden per Zwirn. Wer meint, er könne Nazis stoppen, der verneint, daß die stets Demokraten verkloppen. Ob physisch oder ideologisch, einerlei, es stinkt gen Himmel der Fisch, Hauptsache Mensch sei nicht mehr frei.

Doppeltes Spiel in der Politik bedeutet viel Unglück, erfordert letztlich gewisses Geschick. Während auf den politischen Gegner wird eingedroschen, die braune Brut kommt erneut hervorgekrochen, um sich bösartig wichtigzutun. Sie wird nicht länger ruh’n, bis Macht nach dem Staate greift. Der Linke zurecht keift, manch einer in der Union fühlt sich eingeseift, die Sozen verlieren viele Stimmen, die Liberalen kann man locker trimmen, die Grünen am Ende überstimmen.

So der geplante Weg, wie schräg! Da braucht es so ’nen Hampelmann, der nichts anderes kann. Beispiele in der Geschichte gibt‘s wohl genüge, trotz fundiert platzierter Rüge. Kein Blick mehr zu den USA, was vor kurzem noch dort geschah. Hier machen gute Köpfe sich rar, alles klar?!

Mit einem Armin an der Spitze in diesem Land, janz schnell der Intellekt, der Weitblick kommt abhand. Hauptsache man läßt zu Kungelei mit braunen Gestalten, in deren Reihen jetzt Sektkorken knallten.

Wie war das noch mit der Demokratie, die sich irgendwann verlor? Passiert uns nie, man oft beschwor. Da braucht’s schon so nen Tor, weit offen für allerlei Geschmeiß. Ach, wie gut daß niemand weiß, am Ende hat der den Preis, der am besten sich verbiegen kann, nicht irgendwann, jetzt dürfen sie schon wieder ran. Oh man.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Wenig Anreize in Europas reichstem Land

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Trotz allem Demut, Schweigen mit der Faust in der Tasche?

Ausgerechnet ein deutscher Dichter, Historiker und Philosoph hat’s uns mitgeteilt, mit Nachdruck, Friedrich Schiller, auch aus eigenem Bauch heraus, schließlich widerfuhr ihm genug Ungerechtigkeit. „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“ Sie herrschen weiterhin, die Großen. Dreist, scham- und gewissenlos, schließlich dient Ausbeutung immer eigener Vorteilnahme.

Während zur Zeit die Olympischen Spiele in Tokio im Fokus etlicher Überlegungen und kritischen Anmerkungen stehen, so auch der große Vergleich, den Melanie Muschong für T-Online zusammengetragen hat: So viel kassieren die Athleten für Olympisches Gold.

Das relativ arme Indonesien zahlt 31 Mal mehr ihren Olympiasiegern

Im Vergleich zu Deutschland, welches einem Goldmedaillen-Gewinner gerade mal 20.00 Euro gönnt, die erst nach einem Jahr in 12 monatlichen Raten verteilt ausgezahlt werden. Kreditratengebahren für den Sport, geizig und dürftig, während Manager von Fußballvereinen wie selbstverständlich Millionen kassieren. Kein Neidreflex, sondern knallharte Realität, die sich nicht mit Gerechtigkeit deckt.

In ihrem Artikel zitiert sie: Der frühere Schwimmer Markus Deibler sagte bereits vor gut fünf Jahren: „In einem Land, in dem ein Olympiasieger 20.000 Euro Prämie bekommt und ein Dschungelkönig 150.000, sollte sich niemand über fehlende Medaillen wundern.“ Das ist noch eine eher harmlose Feststellung im Verhältnis zu anderen Mißständen, aber duchaus folgerichtig. Was für eine Schieflage!

Raffgier der Anfang vom Ende

Obendrein ein Scheunentor für sämtliche Verbrechen, die Gratwanderung zwischen klarer Legaliät und ausnahmslos habgierige Verbrechen verschwimmt im Strudel etlicher Gesetzeslücken, denkt man an Steuerschlupflöcher, Geldwäsche und das größte Feld, die Korruption.

Elend und Kriege die Folge von Maßlosigkeit auf die Spitze getrieben, die sich wie ein roter Faden in der Menschheitsgeschichte nach wie vor etabliert hat, Armut und Reichtum Gegensätze menschlicher Schwäche. Klingt nahezu bereits nach einem unvermeidbaren Bedauern. So ist es wohl leider auch, wenn sich die Erkenntnis nicht durchsetzt, daß gerechte Verteilung allen hilft.

Insofern sollten wir nicht allein den Fokus auf den Sport richten, der natürlich seine Berechtigung haben darf. Aber eine miese Bezahlung beginnt bereits beim Niedriglohn, bei Lohndumping trotz Mindestlöhnen, die ebenso zu wünschen übriglassen. Versteht sich von selbst, daß erhöhte Löhne oder Vergütungen in keiner Relation zu derartigen Ungerechtigkeiten stehen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Manch Nippes die Lasche anzieht

Wieso Armin dennoch versagt

Die Lasche stiefelt vor die Kamera, während einige gebannt seinem Grinsen lauschen, eine nicht unerhebliche Anzahl Fernsehzuschauer ins nächste Programm zappt. Neuzeitliches Prozedere gelangweilt Abgehängter. Was 32 Jahre Kohl und Merkel anrichteten, dazwischen der mit dem Wladi kokettierte, vermag erst recht keine Lasche meistern, die ohnehin tagtäglich bangen muß, den Kanzlertitel wieder loszuwerden, weil die Arroganz des liberalen Möchtegernschönlings stets nach höheren Ämtern greift trotz verfehlter Ziele, die lediglich gewisse Eliten hofieren mögen, mitnichten sozial Geschwächte. Die sollen mal lieber außerhalb von Ballungszentren hausen, Erinnerungen an mittelalterliche Zeiten brennen sich ins Gedächtnis.

Brauchen wir nicht mehr, dem digitalen Zeitalter sei Dank. Alexa ist allzeit bereit, KI reagiert auf viele Wünsche, live und direkt. Die Lasche bemüht Alexa bereits zum soundsovielten Mal, doch endlich zum Merz durchzustellen. Funzt nicht, weil der Herr im Netz tagt, als Wirtschaftscouch gefragt, nahezu nonstop. Da muß der Armin mal seine Ärmel selbst hochkrempeln. Ups, ohne Hemd oder Pulli nicht möglich. Was soll’s.

Olaf ruft dagegen an, korrekte Höflichkeit trifft sich mit heuchlerisch christlichem Gehabe. Kennt man nur zu gut. Schwamm drüber, Politik kennt wenigstens keine Grenzen im Gegensatz zum spärlichen Haushalt, wo immer weniger für Bildung, Gesundheit und Soziales verbleibt. Weltweit neu entflammtes Wettrüsten verlangt von Europas reichster Nation gleich vier Prozent. Dagegen war der Blonde Dolle noch harmlos. Der Sozialdemokrat ringt mit seiner ruhigen Fassung, nicht leicht mit der Lasche, die manch Nippes anzieht. Tinnef, den kein Mensch braucht.

Zu blöd, daß der Armin dies nicht begreifen will oder gar kann. Wer schon in alten Zeiten bei seinen Noten schummelt, stets Probleme weggrinst, dem wird nicht geholfen. Ganz oder gar nicht, so die damalige Ausgangslage. Trotz Klimakrise erhielt die Lasche ihr Kreuzchen, Unionsympathiesanten haben nichts anderes gelernt in vergangenen Jahrzehnten. Teutsche Tradition, Sie wissen schon. Der Hamburger gibt auf, den Anruf hätte er sich sparen können.

Apropos sparen. Enthaltsamkeit wichtiger denn je angesichts ständiger Katastrophen. Da hilft auch kein Weglächeln oder -grinsen. Was bereits Angela nicht konnte, erst recht einem Armin mißlingt. Die Tagesthemenkommentatorin abwinkt. Diese Art Politik gewaltig gen Himmel stinkt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Der politische Witz

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Zwischen den Winden

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Rennen, rennen, rennen,
den eigenen Wind spüren,
keine Nähe, keine Weite.
Meine Füße, Wasserstrahlen,
die Kiesel bringen zum Hüpfen,
um weißgraue Steinchentropfen
in neue Gebiete zu versprühen.
Gekühlte Luft in meinem Gesicht,
frischer Wind, den ich geschaffen,
zerbricht gespürtes Seeleneis,
das zwischen Winden gewachsen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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„Die CSU braucht man nicht mehr“

Staatsministerin Dorothee Bär voll auf der Rolle

Wenn schon jemand, ob Männlein oder Weiblein, den politischen Gegner für überflüssig bezeichnet, ruft genau das Kritiker auf den Plan, erst recht angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl, wo ein Weiter so keineswegs mehr tragbar wäre. Staatsministerin Dorothee Bär nimmt im Interview beim Tagesspiegel kein Blatt vorm Mund, „die Grünen braucht man nicht mehr“.

Nach vierzig Jahren die Grünen im Deutschen Bundestag fiel auch bei der CSU der Groschen, bzw. das 5-Cent-Stück, um mal den Gegenwert heutiger Währung zu bemühen. Daß die Union weiterhin beim Klimaschutz versagen wird, liest sich im Wahlprogramm, eine niederschmetternde Entlarvung, die Realität wird einfach ausgeblendet. Wer obendrein der CSU noch glaubt, dem kann niemand mehr helfen. Frau Bär bescheinigt per Twitter, wie stolz sie im Duo mit jenem Alexander Dobrindt den Bundestagswahlkampf rockt.

Manche Interview-Frage irritiert und bevorzugt eher Frau Bär

Dazu bedarf es allerdings ausführlicher Kenntnisse, die ausgerechnet Herr Dobrindt seit eh und je missen läßt, Mister „Europa-Distel“ entgleitet so manches, ob nun gewollt oder ungewollt. Wundern letztlich eher reine Heuchelei angesichts dessen Mißgeschicke, ein Paradebeispiel verfehlter Politik, die gern sich schweigsam gibt, um an anderer Stelle lauthals zu lästern.

Daß Herr Söder sich besonders für den Klimaschutz einsetzt, mag gern behauptet werden, nur widerspricht dies seiner eigenen Politik in Bayern, wenn dort der Ausbau von Windkraft durch krasse Abstandsregeln erschwert wird, sowie er die Solarpflicht kassiert, Solarenergie auf Dächern verhindert. Auch Armin Laschet übt sich in Heuchelei, verstrickt sich in Widersprüche zwischen geschönten Reden und realer Politik. Das klammert die Staatsministerin natürlich aus.

Grüne Themen sind in

Doch tatsächlich out ist eine ernsthafte Umwelt- und Klimapolitik. Die Verfehlungen der Frau Klöckner sprechen genauso Bände wie die des Verkehrsministers, die Union arbeitet Hand in Hand zusammen mit Lobbyisten, die lediglich eine Profitmaximierung anstreben, Mensch und Natur und erst recht die Belange des Blauen Planeten sind da viel eher zweitrangig. Stillhalten, aussitzen und den politischen Gegner besser diskreditieren. Das hat bisher stets gut funktioniert.

Daran hält sich explizit eine Union. In dieser Hinsicht ist natürlich Dorothee Bär voll auf der Rolle, spiegelt im Tagesspiegel-Interview eine konsequente Arroganz wider. Deshalb ihr Satz, der ihr entglitt über die Grünen, die man nicht mehr bräuchte. Markus macht das schon. Tatsächlich?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Kein Blick zurück in Zorn, vielmehr Ansporn

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Fazit verpaßter Gelegenheiten

Alles gut, es wird schon, wir kriegen das hin, sitzen es einfach aus, halb so schlimm. Ach, tatsächlich? Und warum seit geraumer Zeit hierzulande jene Wetterextreme, Platzregen wie in Thailand, warme Winter, Hitzewellen? FFF gibt die Antwort, vierzig Jahre nach den Ermahnungen des Club of Rome. Junge Menschen zeigen uns, was sie von euch Politikern halten, unverblümt, live und direkt besonders gern vor laufenden Kameras in Talkshows.

Das reicht nicht, wie wir leicht erkennen können bei der regelmäßig erscheinenden Sonntagsfrage, gerade vor wichtigen Wahlen wie der bevorstehenden Bundestagswahl. Im späten Frühjahr ging ein Raunen durchs Land, die Grünen präsentieren eine Kanzlerkandidatin, die es Angela Merkel gleichtun will. Schon stürzt sich liebend gern eine Männerriege auf sie mit Gebrüll und bösartigem Scharfsinn, entdecken deren Verfehlungen, während all die Lügen angeblich gestandener, routinierter Kollegen ignoriert werden.

Das schmutzige Geschäft in der Politik bewahrheitet sich mal wieder, liebend gern nach Katastrophen, auch wenn sie selbst verschuldet hausgemacht. Egal, Gummistiefel an, ab vor die Kamera, das konnten andere doch zuvor gleichwohl. Wenn rein zufällig das eigene Gegacker bei der Rede des Bundespräsidenten in die Negativschlagzeilen gerät, reichen die Vorschußlorbeeren allemal. Immer noch nahezu dreißig Prozent, die sich für jene gestandene Union entscheiden.

Erinnerungen an die Kohl-Ära flammen auf, die Leidensfähigkeit des ewig jammernden Deutschen erneut überstrapaziert wird. Schwamm drüber, wir schaffen das, wie Frau Merkel so oft schon betonte. Ob der Nachfolger der Union es ebenso hinbekommt? Manche Stimmen verneinen dies, viele denken ihren Teil, Ende September zeigt sich, wohin die Reise geht. Eher ein weiter so wie bisher oder endlich eine Änderung, die den Klimawandel real ernst nimmt, die soziale Schieflage im Lande abbaut, den Überreichtum stoppt? Was die Weltpolitik anbelangt, niemand kann zaubern, wir haben nur diesen einen Planeten trotz Weltraumexpansionsideen.

Dabei könnten wir längst viel weiter sein. Öl- und Gas verbannt, Wasserstoffautos, Wind- und Sonnenenergie im ganz großen Stil nutzend, während der Öffentliche Nahverkehr für alle kostenlose Selbstverständlichkeit, fließende Übergänge zwischen Stadt und Land der Natur erlaubt, sich zu entfalten und zu regenieren. Wachstum keine Option sein darf, weil Ausbeutung verpönt. Lohndumping und Armut zur Vergangenheit gehört, Neid- und Geiz-ist-egal-Debatten nachfolgende Generationen erstaunen.

Verträumte Illusion oder real machbare Zukunft? Wenn Mensch und Natur nicht scheitern wollen, führt daran kein Weg vorbei. Es nutzen sämtliche Erkenntnisse reichlich wenig, wenn sie beherzt mitnichten umgesetzt werden. Solange jener Kreislauf der Korruption, des Lobbyismus nicht gestoppt, verharren wir in der Dauerschleife ewiglicher Ausbeutung, blicken einer düsteren, zerstörerischen Zukunft entgegen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Wähler haben es in der Hand

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Wenn dir morgen mal wieder die Union
das Blaue vom Himmel verspricht,
sag Nein.
Denn eine Klimakrise wird verharmlost,
Geschäfte mit Covid-19-Masken initiert,
Korruption und Pöstchenreiterei,
wohin das Auge gelangt,
drum wähle sie im Herbst nicht.
Das Wachstum und das Auto seien sehr wichtig,
so argumentieren all die treuen Wähler
jener Volkspartei, die Menschen mißachtet.

Wenn erneut morgen Wasser durch Städte fließt,
weil Wetter zum Leben halt gehört,
sei nicht verstört,
auch dich hat die Union betört.
Mit Schwamm drüber kommt niemand weit,
es ist jetzt allerhöchste Zeit,
jene verlogene Politikklientel abzuwählen.
Nichts mehr mit davonstehlen.
Beim Überleben zählen beherzte Taten,
Lügen entlarven, nicht noch länger warten.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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