Siebzig Cent

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Heute bin ich durchgeknallt.
Mein Gehirn nicht angeschnallt.
Ohne Drogen, ohne Alkohol,
Geist ohne Grenzen, leicht frivol.

Es hat Gewicht mein Sperenzchen,
verführt mich zu einem Tänzchen.
Ich laß es rollen auf dem Tisch,
ein bißchen Rock ’n‘ Roll schadet nicht.

Diese frische helle Frühlingsfarbe
versprüht den Duft romantischer Herbsttage.
Genüßlich, ohne Strategie, ungehemmt,
schäle ich eine Orange für 70 Cent.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Plastikmüll: Malaysias Import löst keinerlei Probleme

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Halbherziges Vorgehen seitens Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Kunststoffe revolutionieren seit Jahrzehnten unseren technischen Fortschritt, in sämtlichen Lebensbereichen erfüllen sie zweckdienlich wichtige Aufgaben, haben oftmals andere Stoffe wie Stahl oder Bleche ersetzt, denken wir z.B. an die Autoindustrie oder den Hausbau. Im Lebensmittelbereich und damit einhergehender Verpackungsmittel erfolgt eine schier unübersehbare Steigerung, die zunehmend unsere Umwelt, insbesondere die Meere belasten.

Möglichst weit weg mit dem Plastikmüll, sodaß dieser nicht vor Ort stören kann. Genau jene Denkweise führt zu solch Entscheidungen, die vor allem von Industriestaaten wie den USA, Japan, Großbritannien oder hierzulande beschlossen werden, den eigenen Plastikmüll nach Malaysia zu verschiffen. 754.000 Tonnen sollen es allein von Januar bis Juli in diesem Jahr gewesen sein. Doch mit „Weg mit dem Müll“ kann es nicht getan sein, zumal dieser die Bevölkerung und Umwelt in Malaysia extrem belastet.

Chemieexperte fordert weniger Produktion von Kunststoffen

Und das in einer Welt, die sich technische Errungenschaften nicht einfach nehmen lassen wird, weil Kunststoffe so herrlich bequem den Alltag scheinbar versüßen, gleichzeitig in bestimmten Bereichen tatsächlich von hohem Nutzen, nicht mehr wegzudenken sind. Die große Herausforderung wird eine klare Analyse sein, wo immer eine Reduzierung möglich wäre bis hin, Kunststoffe tatsächlich zu vermeiden, denken wir an viel unsinniges Verpacken im Lebensmittelbereich, weg vom Müll, hin zum Verzicht, so der Ansporn von beherzten Umwelschützern.

Manfred Santen, Experte für Chemie bei Greenpeace Deutschland, nimmt die Bundesregierung in die Pflicht, sein Appell richtet sich daher an Bundesumweltministerin Svenja Schulze, deren Fünf-Punkte-Plan zur Vermeidung von Plastikmüll nicht weit genug geht, mit Absichtserklärungen der Hersteller von Wegwerfplastik wird es längst nicht getan sein. Wir wissen doch, daß einfach weiter produziert wird, was interessiert hinterher eine belastete Unwelt.

Plastikmüll inzwischen ein weltweites Problem – mehr Recycling fördern

Welches die Menschheit nicht in den Griff bekommen wird, sollte sie weiterhin dermaßen halbherzig die riesigen Mengen an Plastikmüll zulassen. Naheliegend, daß das Recycling vorangetrieben werden muß, nur knapp zehn prozentig umweltgerechtes sind zu wenig, da wäre noch viel mehr drin, wenn die verantwortliche Politik dies endlich auch umsetzen würde.

„Das größte Problem mit dem Fortschritt ist – auch die Nachteile entwickeln sich weiter.“ (Ernst Ferstl)

Dies aber möchten viele nicht wahrhaben. Dazu dient letztlich die Ablenkung, die mittels technischem Erfindergeist sich mühelos umsetzen läßt. Welch Trugschluß!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

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Hingeblättert

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Langsam.
Der fallende Flug
schwenkt es
durch Luftwirbel
gebettet,
in scheinbarer
Schwerelosigkeit
auf eine Reise.

Langsam.
Entfernt vom Halt,
der war
für das Leben,
um Schutz zu geben,
Nahrung zu nehmen,
ein Abenteuer allein
mit unbekanntem Ziel.

Langsam.
Als Greis
inmitten der Elemente
gealtert,
Wunsch oder Traum,
zu ihr geflattert.
Wann beginnt
das Ende?

Langsam.
Mühevoll
gebückt,
die Haut
ledrig brüchig,
die Adern porös,
das Blatt, die Frau,
zu zweit auf dem Weg.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Trotziges Einerlei beim G20-Gipfel

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Der Gag der Woche – oder wieso man vieles ernst nehmen sollte

Welch Hype bei jenem G20-Gipfel, der alles andere als positiv bewertet werden kann. Auf der einen Seite erneut völlig berechtigte Proteste, andererseits nahezu lächerliche Lippenbekenntnisse der G20-Staaten, die Welt sicherer gestalten zu wollen. Die Realität offenbart keine rosige Zukunft, zumal allen voran jene USA mit diesem „blonden Dollen“ den Nationalismus sich auf ihre Fahnen schreiben, was erst recht manch Schurkenstaat dazu verleitet, kriegerische Absichten zu verfolgen, die eigene Bevölkerung zu tyrannisieren.

Von einem friedlichen Miteinander kann kaum noch die Rede sein, wenn ein Herr Putin diesen Kronprinz Salman kumpelhaft begrüßt, obwohl jene saudische Eminenz höchstwahrscheinlich Jamal Khashoggi ermorden ließ. Genauso wenig, weil sowohl der US-Westen als auch Russland alles daran setzen, den Ukraine-Krieg nicht zu beenden, Provokationen, wohin das Auge reicht, leidtragend die Menschen vor Ort. Mit Blick gen Syrien ganz zu schweigen.

Kriegerische Konflikte nehmen eher zu, das Elend und die Armut in der Welt erst recht, während eine stetige Elite der Superreichen sich jedweden Luxus gönnt, um per Mediengeplänkel sich selbst zu beweihräuchern. Dieser G20-Gipfel wird zu Recht zutiefst kritisch betrachtet, weil er einem Drama gleicht, nur daß die Tragik der Geschehnisse Menschen real belastet und keine andächtigen Zuschauer in einem Theater.

Die mediale Aufmerksamkeit mit Blick zu Frau Merkel, die wohl die europäisch stärkste Wirtschaftsnation politisch vertritt, offenbart einen kläglichen Strohhalm möglicher Errungenschaften, die letztlich ausbleiben angesichts trotziger Haltungen der drei Supermächte. Die USA, Russland und VR China agieren in einer anderen Liga als die restlichen 17 Staaten, da sie den Lauf der Geschichte letztlich entscheidend mittragen.

Ein Verharren auf der Stelle bei gleichzeitiger Aufrüstung, schleppende Vorgehensweise beim Klimawandel, fortsetzendem Raubbau sämtlicher Ressourcen, Mißachtung der Umwelt, was geplante AKWs anbelangt, die Ignoranz zum Plastikmüll, die Vernichtung der Wälder, die Fortsetzung von Monokulturen. Alles Indizien mit zerstörerischer Wirkung, die nur eines im Sinn haben, nämlich die eigene Macht auszubauen, das Wohl von Mensch und Umwelt keineswegs berücksichtigt.

Daher kann der kritisch Denkende nur bemerken, daß solche Gipfel einer Alibi-Vorstellung gleichen, die in Wirklichkeit eben keine Fortschritte zum Positiven bewirkt. Wäre dem so, müßten sichtbare Veränderungen zum Besseren sich ergeben. Das Gegenteil ist wie beschrieben der Fall.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Fumiku

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Sie riecht ein wenig,
Samt ähnlich,
zimtig,
versteht sich.
Ihren Puder
verteilt sie
ein wenig,
hier und da,
schmeichelnd,
wo nötig.

Lasziv, ein wenig
träumerisch,
selbstbewußt,
ihre Aktionen.
Stets adrett,
geschniegelt
ein wenig,
alles im Blick
fürs Freßchen,
mich liebt sie somit.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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In Erinnerung an Alex Wiska

Einer der ganz Großen der Kölner Musikszene

Nachdem Alex Wiska ab 2005 aufgrund einer Krankheit seinen schier unermüdlichen Drang, live auf der Bühne sein Können zu präsentieren, für die nächsten drei Jahre aussetzen mußte, trat er wieder ab 2009 auf mit seiner bekannten Band Alex Oriental Experience, und zwar mit Ufo Walter, eigentlich Uwe Friedrich Otto Walter, am Baß und Manni von Bohr am Schlagzeug. Aber schon zwei Jahre später verstarb dieser große Ausnahmemusiker am 03. März 2011 an den Folgen einer Krebserkrankung im Alter von 60 Jahren.

Der gebürtige Kölner Alex Wiska spielte schon als Elfjähriger Gitarre und gründete 1964 seine erste Band namens Famous Four, also zu Zeiten als die Beatles langsam aber sicher ihre Weltkarriere starteten. So war es ziemlich naheliegend für ihn, schon zwei Jahre später sich zur Kölner Beatband Playboys als Gitarrist zu gesellen. 1967 veröffentlichten sie immerhin die Single „Ombächli“. Alex Wiska vertiefte sein Gitarrenspiel, in dem er 1968 am Musik Konservatorium Köln für zwei Semester „Gitarre“ studierte.

Im darauffolgenden Jahr hielt ihn nichts mehr, er begab sich auf die Suche nach neuen Herausforderungen, um in New York in der Clubszene zu spielen. Anschließend zog es ihn nach Ibiza, wo er zusammen mit seinem Freund Uli Hundt, der später 1976 die Politrock-Anarcho-Clown-Band Schroeder Roadshow gründete, um dort die deutsch/spanische Band Sweet Stoned zu gründen. 1970 begab er sich in die Türkei und spielte für die nächsten zwei Jahre mit Cem Karaca zusammen, der als bedeutendster Vertreter der Anadolu-Rockbewegung galt. Die beiden spielten bei der Popband Kardas,lar. Immerhin erhielten zwei seiner Songs eine goldene Schallplatte. In jener Zeit entdeckte Alex das türkische Folklore-Saiteninstrument: Saz. Es galt auch als ein Begleitinstrument anatolischer oder kaukasischer Barden. Der türkische Poet und Saz-Spieler As‚ɪk Mahzuni S,erif war sein Lehrer. Zunächst elektrifizierte er die Saz mit Tonabnehmern, um dann im Jahre 1998 sein erstes eigenes Instrument daraus zu entwickeln, welchem er den Namen STIL gab.

Mit der Kölner Rockband Can wurde Alex schließlich in Deutschland bekannt

1972 traf er die Musiker der schon vier Jahre lang agierenden Rock- oder auch Kraut-, bzw. Psychedelic-Rockband Can, den Schlagzeuger Jaki Liebezeit, den Keyboarder Irmin Schmidt sowie den Baßisten Holger Czukay. Diese produzierten Alex Wiskas’ erste LP für Ariola mit dem einfachen Titel „Alex“. Es folgte zwei Jahre später die LP „That’s The Deal“.

Von 1976 bis 1980 tourte er allein quer durch Deutschland und Europa, wobei ein Rhythmusgerät seine Begleitung war. Dabei spielte er in jährlich 100 Konzerten als Vorprogramm für Bands wie Roxy & Elsewhere Band, deren Frontmusiker Frank Zappa wohl eher bekannt sein sollte, Maggie Bell, Steppenwolf, Bad Company, Sparks und Stone the Crows.

Alex Oriental Experience und Wiska Records

Schließlich gründete Alex Wiska die eigene Schallplattenfirma Wiska Records. Zusammen mit seiner ersten festen Live-Band Alex Oriental Experience wurde „Album Live!“ aufgenommen, am Baß Horst Stachelhaus und am Schlagzeug Manni von Bohr. Der Bassist Horst Stachelhaus der deutschen Rockgruppen Message und der wohl bekannteren Birth Control verstarb am 20. Mai 1999 nach langer Krankheit. Von 1980 bis 2009 produzierte Wiska 25 Alben, war live im Rockpalast und in Rock Life zu sehen, aber auch in verschiedenen Fernsehshows. Am 18. Dezember 2010 fand sein letztes Live-Konzert im Schaustall/Langenfeld vor ausverkauftem Haus statt.

Was zeichnete diesen einzigartigen Musiker aus?

Kein anderer verstand es, die türkisch-orientalischen Klänge so hervorragend auf die Bühne zu zaubern wie Alex Wiska. Der auch „Türk Rock Alex“ benannte Musiker schaffte es stets, sein Publikum vortrefflich zu berühren, in den Bann zu ziehen. Viel Blues, manch Boogie- aber auch Funk-Klänge sowie Meditatives brachten die entscheidende Würze im Klangbild von Alex Wiska.

Titel wie „On the road again“, „Billy McGraw“, „Into the Sun“, “Message to you all”, “Turkish an American Blend”, “Red Dress” sowie “Sad and lonely” sind unvergessliche Zeugnisse seiner Liedkunst, liebe Leser. Hören Sie einfach mal rein, bei YouTube werden Sie ebenso fündig werden. Im Jahre 2007 produzierte Meyer Records die Anthologie „Alex Oriental Experience – more than 40 years of Rockmusic“, einen Querschnitt seines Schaffens.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Musik

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Schutzengel: Mythos zwischen Aberglaube und Realität

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Rätsel zwischen Himmel und Erde

In einer abgeklärten, wissenschaftlich aufs akribischste erforschten Welt, bei der alles über sämtliche Natur- und Geisteswissenschaften sich erklären und messen läßt, findet sich kein Platz für sämtliche ungelösten Rätsel zwischen Himmel und Erde. Und doch bietet gerade dieser unvorstellbare große, viel eher unbegreifliche Raum einen Stellenwert, dem sich all jene eben nicht entziehen können, die selbst ganz bestimmte Erlebnisse hatten oder aber Zeuge unerklärlicher Ereignisse waren.

Alles Mystische, Rätselhafte, was durchaus seinen Platz innerhalb der Esoterik findet, besteht neben den vielen Religionen, beschäftigt den Homo sapiens schon ewiglich. Das gilt somit auch für die 72 Schutzengel und die 10 Erzengel, deren Ursprung auf die Traditionelle Engellehre zu Zeiten Moses zurückzuführen sind. Was aber steckt dahinter, dem Mythos zwischen Aberglaube und Realität?

Engel – eine stets vorhandene Energie

Sicherlich mag schnell das simple Vorurteil entstehen angesichts der Engelsbildnisse, die flügelrauschend vielfach sowohl in der Malerei oder skulpturell als kunstvolle Zeugnisse präsentiert werden. Und während in sämtlichen großen Weltreligionen Schutzengel zum festen Bestandteil gehören, traten in den antiken aber auch animistischen Religionen zumindest Schutzgeister engelsgleich auf, wie in der griechischen Mythologie unter Daimon bekannt und bei den Römern die persönlichen Genien. Müssen wir uns viel eher von den Flügelwesen verabschieden, was lediglich sinnbildliche Erklärung vermitteln möchte, wobei tatsächlich beschützende Eigenschaften das geistige Band zwischen uns selbst und dem Schutzengel knüpft, stets bemüht, uns zu sehen und zu hören, diese eigentlich reine Energie wir bloß nur noch anzuzapfen bräuchten?

Ob wir an Schutzengel glauben oder nicht, ihre Namen kennen oder nicht, vorhanden sind sie allemal, die Kräfte, die Bänder zwischen ihnen und uns selbst. Kein Wunder, daß oftmals unerklärliches Glück im Spiel bei bestimmten Unfällen oder Mißgeschicken, die Schutzengel helfen, unsere eigene Energie, die wir meist unbewußt dann bemühen. So berichtete einmal der schwedische Mystiker Swedenborg, wie seine Erfahrung mit Engeln sich gestaltete: „Es ist mit völlig klar, daß viele der Meinung sind, daß niemand, der noch in diesem Körper ist, mit Geistern und Engeln reden kann; viele glauben, es sei alles ausgedacht, andere finden, daß ich dieses berichte, um Glaubwürdigkeit zu erlangen, während andere wieder andere Einwendungen haben. Aber ich lasse mich nicht verunsichern, denn ich habe gesehen, ich habe gehört und ich habe gefühlt.“

Ihre Rückkehr ein normales Indiz in unsicheren Zeiten?

Je dramatischer und unsicherer die eigenen Belange, erst recht in unsicheren Zeiten, wobei ohne weiteres hinterfragt werden darf, welche Zeiten denn wirklich jemals sicher waren, habe der Aberglaube, das Mystische stets Hochkonjunktur, behaupten hämisch böse Zungen. Sicher doch, die Menschen brauchen stets einen Halt, den ihnen keine Wissenschaft, keine coole politische Korrektness vermitteln oder anbieten kann, sodaß die gesamte Esoterik bemüht, zugleich Religionen viel eher der Rücken gekehrt wird, haben deren Glaubensvertreter über die jahrhundertealten, dramatischen Machtkämpfe für genug Anlaß gesorgt. Schutzengel aber hatten stets ihre eigene Nische trotz sämtlicher Ereignisse. Und während noch eine Forsa-Umfrage im Jahr 1998 zu dem Ergebnis gelangte, daß 48 Prozent der Deutschen an persönliche Schutzengel glauben, waren es sieben Jahre später gar gleich zwei Drittel aller Deutschen wie eine Umfrage seitens des GEO-Magazins in Auftrag desselben Instituts herausbekommen haben will.

Es wäre viel zu billig und simpel, auf diese Weise polemisch kontern zu wollen, den Menschen Aberglauben zu unterstellen. Das sollte ein jeder mit sich selbst ausmachen. Während für den einen Schutzengel eher Humbug darstellen, vermag der andere neugierig sich dem Thema nähern, möchte es genauer wissen. Gehören Sie zu letzteren, liebe Leser, sei Ihnen die Seite Engel & Wir – Alles über Engel empfohlen, dort errechnet und zeigt Ihnen das System Ihre drei Schutzengel, die von Geburt an feststehen und darüber hinaus die ein oder andere Information.

Wie bemerkte Luciano De Crescenzo doch so zutreffend:

„Jeder von uns ist ein Engel mit nur einem Flügel. Und wir können nur fliegen, wenn wir uns umarmen.“

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Ungeklärtes

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