Robin Wood und Mighty Earth fordern Ende des Raubbau-Sojas

Firma Rothkötter am Pranger

Aktivisten der Umweltorganisation Robin Wood entrollten ein Protestbanner an Silos der Emsländer Firma Rothkötter mit der Aufschrift „Tropenwald nicht verfüttern“. Der Hauptlieferant an Geflügelfleisch für Lidl, Aldi-Süd und Netto Marken-Discount wird somit aufgefordert, eben nachvollziehbar auszuschließen, daß Soja aus Entwaldung verwendet wird.

Der Eiweißfutter-Import aus Übersee muß unterbunden werden, Brasilien hat ohnehin unter den drastischen Folgen der Regenwaldzerstörung zu leiden, Inidigene werden vermehrt vertrieben, ganz besonders gilt eine Zunahme unter dem neuen Präsident Jair Bolsonaro zu befürchten.

Nach Cargill Incorporated muß sich jetzt auch die Firma Rothkötter verantworten

Die deutsche Firma im Emsland steht der US-amerikanischen Firma Cargill Incorporated in nichts nach, die im großen Stil an der Regenwaldzerstörung Brasiliens beteiligt ist, ein fünftel des US-Fleischmarktes sowie sämtliche Eier der McDoanald’s-Fast-Food-Restaurants in den USA beliefert, größter Geflügelproduzent in Thailand ist. Es folgten heftige Proteste seitens Mighty Earth und Robin Wood.

Seitdem scheint sich nicht geringsten etwas geändert zu haben, jene großen Firmen dürfen ungehindert ihren Raubbau vorantreiben, obwohl weltweit die Proteste bereits zunehmen. Die mitverantwortliche Politik hält lieber die Füße still, Geldflüsse halten sie viel eher auf, anstatt die folgenschwere Tragweite zu erkennen, die damit verbunden ist. Zerstörter Regenwald wächst nicht einfach schnell nach, von den Folgen des Klimawandels ganz zu schweigen.

Unter Bolsonaro wird Brasilien leiden

Und mit ihm der Regenwald im größten Land des Amazonas. Das interessiert allerdings die sich weiter ausbreitenden Mächte des Raubbaus keineswegs, Hauptsache Profite lassen sich vergrößern. Was darf man davon halten, wenn der Mitgründer der Investmentbank BTG Pactual, Paula Guedes, zum neuen Wirtschaftsminister ernannt wird? Dramatisches!

Die Militarisierung brasilianischer Politik wiederholt sich, denkt man zurück an alte Zeiten vor 1985, als das große Land 21 Jahre lang unter der Militärdiktatur leiden mußte. Anstatt daraus zu lernen, wählt das Volk erneut einen solchen Militär-Despoten! Welch dramatische Wende, die gleichwohl nicht spur- und folgenlos die Weltpolitik taxieren wird, gerade mit einem Donald Trump in den USA, der bekanntlich den menschenverursachten Klimawandel negiert.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

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Der Ruhm vom Konsum

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McDonald’s Fraß
liegt auf der Straß’,
was soll das?

Daneben trockenes Gras,
weil ohne Unterlaß
die Politik uns vergaß,
oder einfach kein Naß?

Nur so zum Spaß
erheben wir das Glas
und bitten Euch zur Kass’,
stechen an das Faß,
trinken gar ein Maß.

Ihr fragt: Was soll das?
Was in den Köpfen saß,
muß raus, aber ohne Haß.

Der Ruhm vom Konsum
wird nicht lange ruh’n.
Ihr fragt: Was tun?
Wann macht’s bumm?

Ziemlich bald ist’s rum,
kein Bienchen mehr summ’.
Mensch so was von dumm!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Not der Leute interessiert doch keinen mehr heute

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Aber dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert

Erst meckern sie allesamt, daß gegen Ende Mai ein paar mal angeheizt werden mußte, manche Hausbesitzer zunächst uneinsichtig die Heizung nicht anschmissen, sich allerdings der empörten Mieterproteste beugen mußten, und dann erreichte Deutschland diese Trockenheit, die schweißtreibend für Unmut sorgte.

Nie kann einem das Wetter es recht machen, stets finden sich Gründe, um zu meckern. Bolle schlurfte bereits am frühen Morgen um Fünfe durch die Wohnung, fluchte wie ein Rohrspatz über die eigene Unordnung, die entstanden, weil er in den letzten Tagen so gar keine Lust hatte, aufzuräumen. Das Geschirr stapelte sich in der Küche, es roch nicht gerade appetitlich angesichts mancher Essensreste auf den Tellern, einige Fliegen feierten ein Festmahl. Das Telephon rappelte.

„Mönsch Ludger, mußte mir so erschrecken. Ick weeß, du kannst nüscht dafür, bin jerade über meene eigenen Latschen jestolpert. Wat? Ach so, der Terror, wo wir doch neulich drüber jeschwafelt hatten, können wir doch sowieso nicht ändern. Ja, so is et, meen Kumpel! Überhaupt, die Not der Leute interessiert doch keenen mehr heute. Konntest du wunderbar anschaulich bei den Griechen sehen. Wat ham sie alle jetönt, diese EU-Krake, allen voran die Schnepfe vom IWF, diese Christine Lagarde, die den Griechen so richtich Druck machte, sie sollten alle noch mehr sparen. Na, wat globt die denn, wat die Leute im Lande der Pallas Athene noch alles entbehren sollten? Da jeht nüscht mehr, aber immer ruff uff die Menschen! Ick weeß, ick soll mir nich zuviel Sorgen machen, wir Kleenen können eh nix dran ändern“, ereiferte sich Bolle.

Kurzerhand stand er auf, begab sich in die Küche und holte sich eine Tasse Kaffee.

„Da bin ick wieder, Ludger, mußte mir mal ne Tasse Kaffe holen. Ach, das Referendum! Meenste das änderte irgendwas? Wir wissen doch, wie dat ausging, gewisse Kreise waren einfach dabei, den Ausverkauf dieses kleinen Landes voranzutreiben. Ja, war so, haste nich jelesen, Moody’s hatte die griechische Bonität nochmals herabjestuft. Na, siehste, so einfach war dat. Und selbst mit diesem Tsipras ging die janze Chose von vorne wieder los.

Das Modell der EU-Kommission, des IWF und der EZB hat sich so gar nich jerechnet, im Gegenteil, die Karre is so richtich festjefahren im Dreck der versickerten Gelder. Andererseits, das Festhalten am Euro seitens dieser linken Regierung? Ick weeß nich, Ludgar, was dabei so sinnvoll sein soll. Da könnte ick mir janz andere Möglichkeiten vorstellen mit einem Blick gen andere Länder. Ick weeß, die belauschen uns am Telephon. Na, und? Sollen se doch, ick hab nüscht zu verbergen.

Ne, laß man, mein Kumpel, ick glob, ick muß hier mal wieder die Bude uff Vordermann bringen, is ja nich zum Aushalten, ein heilloses Durcheinander. Also, bis demnächst mal wieder, in diesem Sinne: Na Sdarówje!“

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Die dunkle Zeit zeigt sich

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Nebelschwaden ziehen erneut durchs Land,
während Blätter lautlos fallen
wie ein kunterbuntes, feuchtes Band
und Gänse die tiefen Wolken beschallen.

Der Herbst zeigt sein unverkennbares Kleid,
für viele Gemüter der Sommer unvergessen –
und manche Seele ist längst noch nicht bereit
auf die dunkle Zeit, die Ende Oktober wieder wird gemessen.

Schon kreisen die Gedanken zum erneuten, zarten Grün,
als ob sie den nahenden Winter verbannen mögen,
wenn danach wieder die Vögel im Himmel Bahnen zieh’n,
und Kühe über Weiden grasen, statt im Stall aus Trögen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Ewiger Run nach Erfolg und Wohlstand

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Aus Kindersicht: Warum habt ihr keine Zeit für uns?

„Hektik bestimmt den Alltag, wobei stets alles unter diesem ständigen Zeitdruck zu leiden hat. Abends wurde es mal wieder sehr spät, der Fernseher lief wie immer und aufräumen war einfach nicht mehr drin. Und wieso hat Lotte meinen PC einfach ausgeschaltet, da hatte sich überhaupt kein Gewitter angekündigt, um dies zu rechtfertigen. Mußte denn Mama ausgerechnet meine Comics entdecken, die ich so mühsam vor ihren prüfenden Augen versteckt?“, sinnierte Jonas, versuchte sich die ollen Turnschuhe zu binden, unterließ es aber schließlich und spurtete los, der Bus war bereits im Begriff, ohne ihn gen Schule zu fahren.

Die Welt gestaltet sich in ein unübersehbares Chaos voller Zukunftsängste, wobei selbst dafür nicht genug Spielraum vorhanden, darüber sich erschöpfend Gedanken zu machen. Und überhaupt, aus Kindersicht stellt sich immer öfter die Frage: Warum habt ihr keine Zeit für uns? Müssen alle sich dem ewigen Run nach Erfolg und Wohlstand recken, der eines der kostbarsten Schätze zerstört, das friedlich harmonische Zusammenleben?

Eine Welt des Business opfert ganze Kindheitsträume

Verbleiben wir für einen Augenblick bei Lotte und Jonas, zwei Kindern im Zentrum Europas, deren Eltern dermaßen beruflich eingespannt sind, daß ihr Tagesablauf minutengenau aufs Akribischste geplant über das Wohlergehen der Kinder bestimmt. Dabei dürfen keine unvorhergesehene Dinge geschehen, gefährden diese doch das Plangeschehen, um diesen sozialistischen Begriff einmal zu bemühen, obwohl schon Brecht eindringlich warnte, alle Pläne gingen nicht.

Gleichzeitig sorgt eine alles bestimmende Reizüberflutung nicht nur für zuviel Ablenkung, sie sorgt auch dafür, daß Kindheitsträume nach hinten rücken, sich ihrer nicht mehr angenommen wird, untergehen im Strudel hektischer Betriebsamkeit. Alles dreht und reckt sich nach den Vorgaben einer Wirtschaft, die uns einspannt, ihr zu Diensten zu sein, koste es, was es wolle, bis der Kollaps einer Gesellschaft mit viel zu hohen Erwartungen unvermeintlich eintritt.

Aber was nutzen da solche Feststellungen, können sie dennoch eine dermaßen festgefahrene Entwicklung nicht aufhalten, sie anmahnend zum Nachdenken anregen, damit wieder Zeit und wichtige Muße einkehrt, um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen? Wer den Kindern die Träume vorenthält, darf nicht erwarten, daß die sich zu Erwachsenen entwickeln, Menschen plötzlich im Laufe ihres Lebens dieses Manko einfach ausgleichen – ganz im Gegenteil: Therapienotstand, Single-Dasein bis hin zur Kriminalität vermitteln nur allzu deutlich die verpaßten Folgen.

Schöne heile Welt aalglatter, herzloser Politik verhindert gesundes Umfeld

Man muß einer Gesellschaft dennoch kritisch die Frage stellen, was denn notwendiger sei: das Bedienen wirtschaftlicher Vorgaben oder eine intakte Familienbeziehung? Solange das Einkommen in vielen Berufen ohnehin stetig real sinkt, gleichzeitig Lebenshaltungskosten fortlaufend steigen, braucht man sich nicht zu wundern, daß auch ganze Familien „notversorgt“ diesem Prozeß sich unterzuordnen haben. Selbst die oftmals herbeizitierte Bundesministerin Ursula von der Leyen, die locker flockig leicht ihr „gemeistertes“ Kinderversorgungsfamilienidyll hochhält, muß sich die Frage stellen lassen, was die eigenen Kinder denn von Mama letztlich gehabt haben sollen.

Außer einer soliden Betreuung und Polit-Promi-Bonus bleibt da nicht viel übrig. Was geschieht mit all denjenigen, die mal nicht nonchalant über solche Möglichkeiten verfügen und ständig in Existenzsorgen den Alltag mehr schlecht als recht bewältigen können? Außer sich anhören zu müssen, wie simpel Staat denn helfe, ein gaffendes Umfeld sie be- und verurteilt bei „Pleiten, Pech und Pannen“, verbleibt lediglich das besagte Chaos zerstörter Familienverhältnisse. Dann darf ja mit erhobenem Zeigefinger an das Vorzeige-Paradebeispiel von der Leyen verwiesen werden. Nein, so einfach darf sich Gesellschaft und vor allem Politik das eben nicht machen!

Schließen wir den Kreis und stellen fest: Kindheitsträume unerwünscht, was ist schon Zeit, die kann man schließlich nachholen, wenn man sich nur genug anstrengt und bemüht. Was ganze Generationen täglich unter Beweis stellen, wie gut doch alles funktioniert, darf nicht angezweifelt werden, Kritik unerwünscht. Und wenn schon, dann wird sie schnellstens kleingeredet, geht unter im Geschrei und Getöse lauter Argumente, die allesamt eines übersehen: die völlig normalen Bedürfnisse des Menschen. Doch die haben sich den Vorgaben einer Mehrheit unterzuordnen, die wiederum bedenkenlos die einmal geschickt installierten Systeme angenommen und für gut befunden haben.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Opfer allzeit bereit

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Hochsensibel sensationell,
Reize erreichen dich schnell,
verfliegen trotzdem im Nu,
völlig leer dein Akku.

Tief traurig ohne Vorwarnung
wirst du plötzlich überrascht.
War es innere Eingebung,
wer hat hier wen vernascht?

Kalter Schweiß in kargen Zeiten
läßt keinen Platz zum Vorbereiten,
brutale Ereignisse überstürzen sich,
manch böse Vorahnung dich beschlich.

Ganz viel Ablenkung allerorten
mag die Masse erreichen.
Welches in leisen, geduldigen Worten
Gefühlswelten kann beschleichen.

Doch was Wahrheit offenbart,
klingt für den ein oder anderen hart:
Pfründe fordern stets ihren Tribut,
hinterher ist gar nichts gut!

Lotar Martin Kamm

Kategorie Gedichte

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Laßt Euch die Freiheit nicht nehmen

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Der Gag der Woche – oder wieso man vieles ernst nehmen sollte

Eine auffordernd banale Anmahnung, weil doch seit Jahrzehnten mitten in Europa vollkommen selbstverständlich den Alltag bestimmt? Freiheit, ein großes Wort voller Tücken und somit Herausforderungen, sie ständig zu verteidigen, ganz ähnlich wie in Kriegszeiten, nur daß Wörter als Waffen herhalten, ob freiwillig oder aber aus Zwang, wenn die Not groß.

Jetzt könnte man ins Grübeln kommen, von welcher Not denn die Rede sei. Sie lauert an jeder Straßenecke, in Bussen und Bahnen, auf Dorfplätzen, in Hinterhöfen oder an stillen Orten. Das friedliche Miteinander wird dabei nicht nur in Frage gestellt, sondern ziemlich gezielt attackiert, Gewalt kennt keine Grenzen, nimmt konkrete Formen an, in der Sprache selbst, um sich daher auch gegen scheinbar schwache Menschen zu entladen.

Feindbilder gibt es zur genüge in Zeiten eines sich verselbständigenden Rechtsradikalismus, der bis hinein in den Deutschen Bundestag meint, er müsse sich etablieren, seine menschenverachtende Gülle über alles schütten, was nicht in sein krudes, nationalistisches Weltbild paßt. Willige prominente Gefährten puschen diesen üblen Zeitgeist obendrein.

Zeit genug noch vorhanden, dem etwas entscheidendes entgegenzusetzen. Geistige Errungenschaften, ohne dabei gleich politisierend zu wirken, sondern mit der Offenheit eines gesellschaftlichen Miteinanders, weil die Ergebnisse einer ausbeuterischen Vorgehensweise nur allzu offensichtlich, sonst gäbe es keine Flüchtlinge, Krieg und Elend.

Der Musiker Herbert Grönemeyer bleibt seinem Schaffen treu, beobachtend seine Rückschlüsse in Songs zu verarbeiten, sich auch mal vors Publikum zu stellen und seine Meinung unerschrocken kundzutun. Es sind jene Hymnen für den Widerstand, die in seinem neuen 15. Studioalbum „Tumult“ zum Tragen kommen, sich eben nicht einfach zurückzuziehen, stillzuhalten, wenn da draußen jener Rechtspopulismus meint, er müsse sich in seiner Kleingeistigkeit in allen Herzen einnisten.

Denn eines sollte deutlich sein, erst recht, wer mal einen Blick in die Vergangenheit wagt oder dorthin, wo die Gegenwart uns mit der Nase draufstoßt, denkt man an Österreich. Einmal am Ruder, an der Macht, folglich in der Regierung selbst, wird völlig selbstverständlich ein noch radikalerer Sozialabbau vorangetrieben, die eigenen Pfründe sich gegönnt, Mann hat wieder seine ihm gebührende Rolle, Frau sich unterzuordnen, Homosexuelle werden gedemütigt, verachtet, Nationalismus erschafft erneut Feindbilder, beste Voraussetzung für die Wiederholung von Kriegstreiberei.

Laßt Euch die Freiheit nicht nehmen, die doch so kostbar, ohne die Freiheit anderer auf diesem kleinen Planeten einzuschränken, ein zentrales Ziel, weil Freiheit ohne Frieden nicht funktioniert, was wiederum eine gerechte Verteilung bedingt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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