Sie zählen auf die Feigen

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Schwarze Tasten
erfüllen die Nacht.

Handlanger bezahlte
Arbeit macht.

Seine Bösartigkeit
Geld ihm verschafft.

Intrigen ebnen Weg
zur alleinigen Herrschaft.

„Liebe zum Eigenen“,
da gehörst du nicht dazu,

außer du stehst mit ihm,
seinen Idolen, auf du und du.

Überheblichkeit, Gier
prägen deinen Charakter hierfür.

Probleme analysieren,
mußt du abtrainieren.

Drohen, Bestechen
mußt du die Schwächsten.

Dein Lohn der Anbiederung,
Zerstörung ringsum,

Familie, Freunde beweinen,
neue Gräber einweihen.

Das ist schon einmal passiert,
wenn du nach ihrem Willen parierst.

Sie zählen auf die Feigen,
auf die, die keine Gefühle zeigen.

Meine Tasten erfüllen den Tag,
weil ich Liebe allen schenken mag.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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„Roseanne“-Absetzung: Bob Igers konsequente Haltung vorbildhaft

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Trumps Twitter-Gewitter finden nachäffende Sympathiesanten

Weltweit und millionenfach bis hin zur Prominenz. Ein eher typisches Rudelverhalten der Menschen, die somit das Aufblicken zu ihren Idolen und Führungspersönlichkeiten unterstreichen. Nachdem die US-Komikerin Roseanne Barr die ehemalige Beraterin des Ex-Präsidenten Barack Obama, Valerie Jarrett, auf Twitter rassistisch beleidigt hatte, setzte der US-Sender ABC ihre Fernsehsendung Roseanne kurzerhand ab.

Eine folgerichtige Entscheidung des Disney-Chefs Robert „Bob“ Iger, der obendrein es sich wohl nicht nehmen ließ, Valerie Jarret persönlich über die Absetzung von der Sitcom-Serie Roseanne zu informieren. Einerseits betont die US-amerikanische Administration den Ernst der weltweiten politischen Lage, andererseits verstrickt sich Donald Trump in selbstgefälligen Eitelkeiten, unterstreicht damit seine eigene rassistische Haltung.

Sitcoms – ein Widerspiegel der US-amerikanischen Gesellschaft

Daher selbstverständlich gern gesehene Fernsehformate, erst recht wenn sie in Serien die Zuschauer begeisternd unterhalten. Was in den USA von 1951-1957 mit I love Lucy als erste bekannte Sitcom-Serie begann, setzte sich vielfältig fort, dem Kofferwort Sitcom für Situationskomödie situation commedy, wobei neben den Familien-Sitcoms allerlei im beruflichen Umfeld für entsprechende Unterhaltung sorgen wie Büro-, Krankenhaus-, Polizei- oder WG-Sitcoms, um nur einige zu nennen.

Dieser Widerspiegel der US-amerikanischen Gesellschaft in den Sitcoms fand außerhalb den USA ebenso genug Anklang, denken wir an die deutsche Ein Herz und eine Seele in den 1970er Jahren, wo Ekel Alfred sich austoben durfte, an die britische The IT Crowd oder an die französische Bertrand.çacom. Die meisten werden weiterhin in den USA gedreht.

Roseanne Barr – von der Stand-up Komikerin zu skandalträchtigen Auftritten

Wer einen Blick in die Vita von Roseanne Cherrie Barr wirft, dem zeichnet sich ein von Erfolg gekrönter Weg, der gleichzeitig eine gewisse Unruhe aufzeigt, unabhängig von den vielen Ehen und Partnerschaften, was nicht unbedingt ungewöhnlich sein muß. Nur einmal per Hauptrolle im Kino vertreten in der Schwarzen Komödie Die Teufelin als Gegenpart von Meryl Streep, moderierte sie auch die erfolgreiche Unterhaltungsshow Saterday Night Live.

Sie zog es vor, Angelina Jolie und Brad Pitt unnötig kritisch anzugehen, ist bekannt für ihre Haltung zu Donald Trump, für den sie Mitleid hat, nicht nur weil sie in der zehnten Staffel von Roseanne als Trump-Anhängerin auftritt. Ihr weiteres Austeilen gegen die Serienkinder verdeutlicht ihre uneinsichtig rassistische Einstellung. Trumps Erwartungshaltung, der ABC-Sender möge sich entschuldigen, offenbart nicht nur dessen eigene Unfähigkeit, mit Medien umzugehen, sondern unterstreicht seinen eigenen Charakter. Wer dennoch der nachträglichen Entschuldigung von Roseanne Barr Glauben schenkt, der hat wohl nicht den tiefverwurzelten Rassismus erkannt, der weiterhin Wege seiner Ausbreitung sucht und findet, erst recht mit diesem 45. US-Präsident.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Globalismus der Nationalisten

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Frust im Einkaufswagen die Gänge lang schieben.
Zum Baden im Swimmingpool nach Ägypten fliegen.

Mit Mokassins, made in Indien, Teerbeulen ausweichen.
Gute Gefühle, Lebensfreude aus dem Herzen streichen.

Billige T-Shirts, Taschen, Geräte aus Asien, Afrika ordern.
Hier bedruckt, neu etikettiert, das Fünfzigfache fordern.

Den Saubermann, -frau, im Anzug, Kostüm rauskehren.
Fremden Lebensrecht, Einheimischen Individualität verwehren.

Essen beim Chinesen, exotische Weiber bei Pornofilmen auswählen.
Aufklärung bedeute Sittenverfall, erzeuge Schamlosigkeit, allen erzählen.

Unmenschliches Handeln, Aufruf zum Staatssturz als Heldentum stilisieren.
Mit Tropenholzaktien, Währungsverkauf an der Börse spekulieren.

Das tapfere Opfer mimen, durch Spenden Lebensunterhalt bestreiten.
Kampf gegen Kapitalisten und Eliten als Ehrensache verbreiten.

Mit dem Porsche die Serpentinen in den Bergen hochrasen.
Beim Gipfelwind Geheimtreffen mit anderen Pappnasen.

Wie damals beim Pfadfindertreffen zum Abschluß Lieder singen.
Leute, hört das leidbringende Echo, das euch gegeneinander soll aufbringen.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Indizien einer gleichgültigen Gesellschaft

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Soziale Notstände im Grunde meist hausgemacht

Bei sich einstellenden Problemen vermag uns ein sozial intaktes Gefüge auffangen. Überall finden sich Selbsthilfegruppen und Initiativen ein, organisieren sich Menschen, um gegenseitige Hilfe nicht nur in Aussicht zu stellen, sondern sehr praktikabel umzusetzen, gezielt Lösungen anzubieten.

Aber der Schein einer trügerischen Abfederung, eines sozialen Netzes kann nicht davon hinwegtäuschen, daß manch Verzweifelte sich allein gelassen fühlen, vollkommen ausweglos die Notbremse ziehen, was wiederum in drastischer Zerstörungswut münden kann bis hin zur Ermordung oder Selbstmord.

Drei Verzweiflungstaten von etlichen

Einerseits gibt es eine gutdurchdachte Rechtsprechung, in der die Gesellschaft versucht, ein halbwegs gerechtes Zusammenleben zu gewährleisten, obwohl gleichzeitig jeder nur zu genau weiß, daß zwischen Recht haben und Recht bekommen manchmal Welten liegen können. Das gilt leider ebenso in der Rechtsprechung selbst. Wer sich teure Anwälte leisten kann, darf sich glücklich schätzen über eine wesentlich bessere Vertretung eigener Interessen als jemand ohne juristischen Beistand.

In einer profitorientierten Gesellschaft dürfen wir uns nicht wundern, daß genau diejenigen besonders einfallsreich gesetzlich abgesichert agieren können, die mittels eigens erschaffener gesetzlichen Rahmenbedingungen stets auf der legalen Seite stehen, selbst wenn ihr Handeln moralisch mehr als verwerflich sich offenbart. Das mußte überdeutlich ein Familienvater erleiden, dessen zwangsversteigertes Haus er mittels eines Baggers solange zerstörte, bis es seiner Meinung nach dem erzielten Ersteigerungswert entsprach. Die originelle „Selbstjustiz“, wie der Staatsanwalt es nannte, brachte ihm eine empfindliche Strafe ein. Doch die Genugtuung konnte ihm dennoch niemand nehmen, zumal er weiterhin in der „Schutzgemeinschaft Sparkassengeschädigte Aschaffenburg“ sich als ehrenamtlicher Vorsitzender engagiert.

Wenn man sich verkalkuliert bzw. die zu erwartenden Kosten eines Hausverkaufs nicht ausreichen, um das Geld für ein neu erworbenes Eigenheim zu entrichten, dann kann dies durchaus sehr bitter sein. Für ein zusammenlebendes Paar kam jede Hilfe zu spät, als der Gerichtsvollzieher per Räumungsbeschluß in Korschenbroich deren Haus betrat. Sie hatten sich selbst erschossen, dem Druck wohl nicht standhalten können.

Wie groß muß die Verzweiflung sein, wenn ein Ehepaar sich selbst und seine 6 Jahre alte Tochter im eigenen Haus per Brandstiftung umbringt? Dabei handelte es sich um die verhältnismäßig geringe Summe von 40.000 Euro, die wohl als Schuldsumme offen stand und letztlich zur Zwangsversteigerung geführt hatte.

Es macht wenig Sinn, hier noch mehr Verzweifllungstaten aufzulisten. Viel eher muß sich eine Gesellschaft die Fragen stellen lassen, wieso es überhaupt so weit kommen kann, worin bestehen die Ursachen, was muß sich ändern.

Leben in einer Scheinwelt – Ergebnis einer verlogenen Wirtschaftsmacht

Im Grunde genommen war es früher deshalb überschaubarer, weil es eine deutlich sichtbare Armut gab und auf der anderen Seite die fürstlich Glücklichen ohne Existenzsorgen. Dabei entwickelte sich zunehmend eine Bürgerschicht, oftmals als Mittelschicht zu bezeichnen, die wiederum eine unvermeidbar weiterhin anhaltende Armut zumindest in den Hintergrund drängte, zumal sich obendrein Sozialsysteme bildeten.

Sind diese in Wirklichkeit in westlichen Industrieländern erschaffen worden, um einen möglichen Mob, Auf- und Widerstände fernzuhalten bei gleichzeitiger Installation einer komplexen Konsumgesellschaft, die quasi als Ablenkung sorgen mag? Brot und Spiele fürs „dämliche Fußvolk“, während die Reichen und Superreichen sich ins Fäustchen lachen, weil die Rechnung bis heute vortrefflich aufgeht?

Wir leben in einer Scheinwelt, in der ganz besonders solch „tolle Errungenschaften“ wie das Fernsehen, PCs und somit das Internet die Massen ablenken und manipulieren soll. Nein, dies ist keine Aussage einer abstrusen Verschwörungstheorie, sondern eine nüchterne Feststellung.

Diese verlogene Wirtschaftsmacht, die alles daran setzt, die Bürger in deren Abhängigkeit zu wähnen, gilt es endlich zu entlarven und in folgedessen vollkommen abzubauen, damit Mensch wieder ohne finanzielle Sorgen und Nöte endlich glücklich leben kann.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Soziales

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Visionen keine Optionen

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Traditionen sollen sich lohnen,
man ihnen beiwohnen,
ohnehin keine Fiktionen.
Wer weckt denn welche Dämonen?
Schon fliegen manch Drohnen,
gefüllt mit gefährlichen Patronen.
Im Ziel gewisse Zonen,
ermorden bestimmte Personen.
Gelernt wurden jene Lektionen,
folgen ihren Illusionen,
es helfen dabei keine Petitionen,
keinen werden sie verschonen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Naturschauspiel am See

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Gänzlich menschenleer und unberührt

Langsam kehrte wieder Ruhe ein, nachdem noch kurz zuvor der Platz einer bewußten Inszenierung glich, da zuviele Aktionen gleichzeitig eintraten. Wer somit einen Überblick haben wollte, mußte schon in einem bestimmten Abstand sich befinden, wobei dennoch das ein oder andere Detail sicherlich übersehen wurde.

Sie kennen das vielleicht ebenso, denken Sie an einen Theaterabend. Aus diesem Grunde werden meist Dialoge und Handlungen zwischen mehreren Akteuren in gewisser Reihenfolge präsentiert, um den Zuschauer nicht zu verwirren. Doch zurück zum Ort des Geschehens.

Es handelte sich hierbei nicht um irgendeinen Platz, sondern vielmehr um eine große Waldlichtung, die eine besondere Bedeutung für die meisten Waldbewohner hatte. Dort befand sich ziemlich zentral gelegen ein wunderschöner See. Besonders Wasserstellen bieten für die Tiere eine äußerst willkommene Gelegenheit, zumal Wasser nun mal überlebensnotwendig ist. Vom Zaunkönig bis zum Rothirsch waren oft sämtliche Waldbewohner zugegen, die genußvoll das erfrischende Naß sich gönnten.

Vielleicht hat der ein oder andere Leser mal gutgemachte Tierfilmdokumentationen gesehen, in denen unter anderem das bunte Treiben an solchen Wasserstellen gezeigt wurde, nur daß sich dies meist in außereuropäischen Ländern abspielte, um den Reiz des Unbekannten zu zeigen.

Zunächst herrschte gegen Mittag diese längst bekannte Ruhe am See, eine Handvoll Libellen drehte in geordneter Formation ihre Runden, sehr knapp über der Wasseroberfläche, während man das typisch katzenartige „hiääh“ eines Mäusebussards hörte, über der Lichtung hoch oben unterhalb der Wolkenpakete im Himmel seine kreisenden Bahnen zog. Ansonsten war zunächst nichts auffälliges zu sehen, vielleicht, wer genauer hinsah, eine Kreuzotter, die relativ zügig durchs hohe Gras schlängeld einen schützenden Steinhaufen aufsuchte und dort gut getarnt verschwand, um sich zu sonnen.

Dann begann auf einmal das Spektakulum wie aus heiterem Himmel. Ein wildgewordener Eber meinte, er müsse seiner Partnerin hinterherstampfen und verfolgte sie wutschnaubend, so daß die Wildsau voller Panik Richtung See rannte. Dabei im Schlepptau ihre Frischlinge, die laut quickend die Lichtung plötzlich beschallten. Ein Fuchs, der just in diesem Moment sich an ein Mauseloch herangeschlichen hatte, war zugleich ziemlich genervt, nahm mal lieber reißaus.

Im selben Augenblick stürzte nicht etwa der Mäusebussard in das noch ruhig daliegende Gewässer, sondern ein prächtiger Seeadler, um sich eine unvorsichtige Forelle zu greifen, die zu nahe an der Oberfläche sich befunden hatte. Das wiederum brachte die Kreuzotter aus der Fassung, die sich schleunigst im Gras einer nahestehenden Weide verkroch. Infolge des aufgewirbelten Wassers wurde eine Laubfroschfamilie aufgescheucht, die Schutz im Schilfgras suchte. Inzwischen hatte die Wildsau das rettende Ufer erreicht und sprang mutig in den See, während der wilde Eber ein wenig ratlos, aber immer noch schnaubend am Ufer aufgeregt hin- und herlief. Die Frischlinge spielten derweil sogar völlig entspannt vergnügt am Wasser, schienen dem Treiben ihrer Eltern keine Beachtung mehr zu schenken.

Solch besinnliche, naturbelassene Orte gibt es noch etliche, wo Mensch kaum bis gar nicht mehr hingelangt. Selbst wenn manch Naturreisender sie entdeckt, dabei respektvoll sich ihnen nähert und nichts zerstört, sie bleiben den Tieren lebensnotwendig erhalten. Doch überall dort, wo unsere sogenannte Zivilisation sich ausbreitet, müssen solche Plätze weichen, wird der Lebensraum der Tierwelt mal wieder ein Stück weit eingeschränkt.

Man mag wehmütige Gedanken beiseite schieben, bedenken wir aber, daß alles im Einklang miteinander verbunden ist, sämtliche natürlichen Kreisläufe auf Erden. Wer somit dort eingreift, sie gar begrenzt, muß sich nicht wundern, wenn Tier- und Pflanzenarten verschwinden, die Natur aus dem Gleichgewicht gerät mit meist unabsehbaren Folgen. Insofern zeigt sich sehr wohl ein notwendiges Bewußtsein diesen Zusammenhängen gegenüber. Bewahren wir uns den Respekt zur Mutter Erde, den Naturvölker ohnehin völlig selbstverständlich leben.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Naturschutz

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Bin kein Opfer für eure Identität

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Sie lieben dein Leid,
wenn du aufschreist.

Dann sind sie wer,
dann sind sie Herr.

Vertrieben wirst du,
gehörst nicht dazu.

Kannst nicht lügen,
andere betrügen.

Bist gutmütig, tolerant,
nicht mit uns verwandt.

Liebst du unsere Heimat,
Ausnahme wird gemacht.

Als Beweis, schrei,
wir zählen, eins, zwei, drei.

Kein Laut von mir,
erstarrt sehe ich sie vor mir.

Jede Nacht dieser Traum,
der Geruch von Abschaum.

Ich schrei nicht für eure Lust,
zu befriedigen euren Liebesfrust.

Meine Heimat ist dort,
wo Nationalität ein Fremdwort.

Liebe kennt keine Priorität,
ich bin kein Opfer für eure Identität.

Mein Schrei bekommt ihr nicht,
meine Antwort lest in diesem Gedicht.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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