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Massen
Mörder
Kamera
Linsen
Grippe
Viren
Raster
Mikroskop
Nafia

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Massen
Mörder
Kamera
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Viren
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The Worst Case hat längst begonnen, scheint wahr zu werden hinsichtlich einem bevorstehenden Ende der Bürger- und Menschenrechte, wer gen Freistaat Bayern blickt. Da hat wohl ein Horst Seehofer und dessen damalige Regierungsmannschaft ganze Arbeit geleistet, demnach drohe in ganz Bayern überall Gefahr, der per Telefon-bespitzelung, Post Beschlagnahmung bis hin zu willkürlicher Verhaftung entgegengetreten werden soll, das Ganze ohne konkreten Verdacht, sondern allein durch Mutmaßung!
Kein Sieg auf ganzer Linie seitens bayrischer Politik, erst recht nicht auf deutscher, sondern letztlich ein Erfolg des uns allen beschäftigt bedrohenden Terrorismus, den man auf diese Weise bekämpfen möchte. Die Freiheit des Bürgers wird einfach eingeschränkt, indem „Sicherheit durch Stärke“ zum Polizeistaat mutiert walten möge. Daß dadurch potentielle Terroristen sich weder beeindrucken lassen, noch deren Anschläge real verhindert werden, nimmt man in Kauf. Die ein oder andere Erfolgsmeldung versprechen sich die Initiatoren dieses Gesetzes.
Da dürfen wir erleichtert aufatmen, wenn jener Horst Seehofer mit solch kruden bayrischen Gesetzesvorhaben nach Berlin geht, um dortigst als Bundesinnenminister zu wirken. Welch denkwürdige Zukunft uns das bescheren wird? Vom Polizeistaat Bayern hin zur bundesdeutschen Variante? Genug der Lobhudelei, die leider kaum ironischer kommentiert werden kann.
Die mulmige Vorstellung, eine Bundeswehr im Innern hatte viele in den letzten Jahre zu Recht beschäftigt, griff zunächst nicht. Jetzt billigt man nonchalant der Polizei neue Möglichkeiten zu, schon macht diese den Job. So simpel wird vorgegangen. Tatsächlich ohne weitreichenden Widerstand in der Bevölkerung?
Das Argument, wer sich nichts zu Schulden kommen lasse, den beträfen solche Szenarien nicht, kann sich ziemlich schnell ins Unfaßbare umkehren. Denn mit einer derartigen Möglichkeit bestückt, vermag die Polizei unliebsame Kritiker simpelst unter Verdacht gestellt einfach wegsperren, auf unbestimmte Zeit versteht sich. Vorbei mit einem freien Rechtsstaat? Es schaut sehr danach aus!
Zu einem anderen Schluß kann man kaum noch kommen, wer einen Blick auf das Gesetz zur Neuordnung des bayerischen Polizeirechts (PAG-Neuordnungsgesetz) wirft. Im Wesentlichen arbeitet es mit Verdachtsmomenten, bestückt die Polizei mit entsprechenden Maßnahmen, Bürger zu bespitzeln und ohne Rechtfertigung wegzusperren. Wer hierbei noch meint, dies sei verfassungskonform, der duckt sich weg, ignoriert Bedenken von enstprechenden Experten, die vor diesem Gesetzesvorhaben natürlich warnen.
„Alles, was sich ein Mensch vorstellen kann, werden andere Menschen verwirklichen.“ (Jules Verne)
Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß noch manch grauenvolle Science-Fiction-Szenarien uns begegnen können. Verhindern wir sie, bevor es zu spät ist!
Lotar Martin Kamm

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Standen Sie schon mal unter Strom?
Nicht der, der durch die Kabel fließt.
Der, der bimmelt, fiept und piepst,
Spannung erzeugt wie im Tempodrom.
Aufgeladen durch steten Lärmpegel,
das Herz wummert wie ein Generator,
mutiert man zum Trommelschlägel,
hat Dynamit im Blut, wird Diktator.
Augen funkeln, fast Trommelfell platzt,
unbändige Explosion neuen Raum schafft.
Das All hat sich auch so Luft gemacht.
Urknall und Urschrei entfesseln Kraft.
Kennen Sie dieses entfachte Feuer?
Herrschen, angetrieben durch Gefühl?
Es erschafft ein unkontrolliertes Ungeheuer.
Deshalb pfeif ich mit dem Getöse, das ist mein Ventil.
Nafia

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Genauso wie es Menschen gibt, die überhaupt nicht schwimmen können, gilt dies für all jene, die das Gleichgewichthalten auf dem Fahrrad weder in Kindertagen lernten noch als Erwachsene es je wieder versuchten. Wie schön wer’s dennoch kann und dabei aktiv geblieben weiterhin auf dem Drahtesel vorlieb nimmt.
Radfahren allerorten eine alltägliche Selbstverständlichkeit oder doch mit unterschiedlichen Hürden belastet, zwischen Spaß, Rücksichtslosigkeit und realer Armut? Werfen wir mal einen differenzierten Blick in die Welt der Zweiräder ohne Motor oder Hilfsmotor, wo mit Muskelkraft noch in die Pedale getreten ein Vorwärtskommen abhängig von jeweiliger Kondition greift, auch im Zusammenspiel zwischen Technik und diversen Hindernissen je nach Strecke.
Sonntagnachmittags mal einen Fahrradausflug unternehmen zusammen mit der gesamten Familie, womöglich auf einem sicheren Fahrradweg im Sonnenschein mit genügend Schattenoasen mittels entsprechenden Bäumen am Wegesrand, welch ideale Vorstellung, die niemand vergönnt sei.
Allerdings haben einerseits solche Exkursionen sicherlich einen hohen Spaßfaktor, während andererseits dieser ein jähes Ende erfährt, da ein eigentlich problematischer Verkehrsalltag sowie eine nicht zu übersehende Uneinsichtigkeit folgen. Interessant wird es vor allem, wenn bestimmte Geschwindigkeits-Verordnungen ins Gespräch kommen, wie etwa die Überlegung einer 30 km/h-Zone in Städten und plötzlich Radfahren attraktiv ist, nachdem die Briten Tempo 30 in ihren Städten getestet hatten.
Daß dabei der ADAC nicht unbedingt Begeisterungsarien zum Besten gibt, kann man zwar aus der Sicht des Motorclubs nachvollziehen, dennoch die Intervention des damaligen Bundesverkehrsministers schon weniger, schließlich ist der Radverkehr Bestandteil seines Ministeriums. Oder darf man hier unterstellen, daß die wirtschaftliche Rentabilität der Autoindustrie die Radpolitik letztlich bestimmt?
Das Wegdrängen der vermeintlich schwächeren Verkehrsteilnehmer führt nur zu unnötigen Spannungen bis hin zur Intoleranz, mal abgesehen davon, daß Radfahrer zunehmend einfach mehr Platz brauchen in deutschen Großstädten. Aber anstatt die Zeichen der Zeit deutlich zu erkennen, werden einfach die zuständigen Gelder zum Ausbau der Fahrradweginfrastruktur wieder minimiert trotz zunehmend mehr Radfahrern.
Schon mal versucht aufs Recht zu pochen, wenn ein Scania-40-Tonner Ihnen eindeutig die Vorfahrt nimmt? Sie bremsen lieber ab, die Masse an Gewicht rauscht unbeeindruckt weiter. Täglich zu beobachten, wie Autofahrer Radfahrer schneiden, oftmals der Sicherheitsabstand beim Vorbeifahren zwischen Kfz und Zweirad viel zu gering ist oder nach dem Parken der Radweg übersehen wird beim Türöffnen, anderseits sich aber auch Radfahrer selbst in erhebliche Gefahr begeben, in dem sie Verkehrsregeln dreist mißachten, wie entgegengesetzt eine Einbahnstraße befahren, rote Ampeln ignorieren oder die Fahrradbeleuchtung zu spät einschalten.
Trotz alledem sollte man nicht die Unfälle unterschätzen, die zwischen Radfahrern und Fußgängern geschehen. Hierbei zeichnet sich manchmal ebenso eine gewiße Rücksichtslosigkeit ab, weil dabei der „schwächere Fußgänger“ gefährdet wird.
Während die Schere zwischen Arm und Reich stetig weiter auseinanderklafft, erfreuen sich die Wohlbetuchten über ihren Zweit-, Dritt- oder Egal-wievielten-Wagen, der Langzeitarbeitslose, gemaßregelte Hartz-IV-Empfänger Abschied nehmen muß vom Luxusgut Auto, obgleich ständig dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen hat. Die öffentlichen Verkehrsmittel werden es schon richten, allerdings nur dort, wo auch die Verkehrsstruktur dies zuläßt.
Auf dem Lande läuft oftmals ohne Auto gar nichts, toll, wer dann mit dem Rad unterwegs sein kann. Fahrradfahren eine Alternative zur Armut? Sicherlich, wenn kein Wolkenbruch nervt, im Winter Schnee und Eis ausbleiben oder man einen Anhänger hat, falls große, sperrige oder schwere Lasten besorgt werden müssen. Obwohl bekanntlich in Deutschland das Armutsrisiko am größten sich offenbart, kein Problem, Augen zu und durch, es finden sich immer Lösungen, oder?
Lotar Martin Kamm

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Wer gerne Kreuzworträtsel löst, wird womöglich schon einmal nach einem anderen Begriff für „Dilettant“ gefragt worden sein? Möglicherweise war die erste Intuition „Laie“. Und dann erinnert man sich an die vielen Nichtskönner und Stümper, die entweder zum Freundes,- Bekanntenkreis gehören oder im Auftrag einer Firma zum Beispiel die Waschmaschine reparieren wollten.
Dilettant, italienisch dilettante, zu: dilettare, ergötzen, amüsieren, lateinisch delectare. Synonyme sind Amateur, Laie, Nichtfachmann, Flickschuster, Nichtskönner, Anfänger. (Duden)
Eigenartig, welche Sinnzusammenstellung sich aus der Wortherkunft ergibt. Bedeutet dies etwa, ein Dilettant ergötzt, amüsiert sich über sein manchmal bewerkstelligtes Desaster, weil er damit andere Menschen zur Verzweiflung bringen kann? Ähnlich wie Menschen über das Geschick eines Tolpatsches sich die Bäuche halten vor lauter Lachen?
Wobei nicht außer acht gelassen werden kann, nach dem Motto, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, daß ein Dilettant den richtigen Einfall, das richtige Händchen besitzt, eine Sache perfekt abzuschließen und es genauso passieren kann, daß ein Fachmann mal zwei linke Hände hat und mit seinem Latein am Ende ist.
Ist es nicht eher so, daß gerade diejenigen, die von der vorgegebenen Denk-, Arbeitsweise abweichen, auch schon mal phantastischen Ideen nachgeben, für die Ohren anderer delirieren, auch diejenigen sein können, die scheinbar Unmögliches Wirklichkeit werden lassen?
delirieren, lateinisch delirare, zu: de lira (ire), von der geraden Linie (abweichen). (Duden) Andere Begriffe sind fantasieren, wirr reden, fabulieren, närrisch reden, Schwachsinn labern.
Delirant, ein vom Delirium Gezeichneter.
Delirium, lateinisch delirium, Irresein. Andere Wörter sind, Verwirrtheit, Geistesgestörtheit, Bewußtsseinstörung, Rausch. (Duden)
Wäre es demnach nicht angebracht, anstatt Dilettant das Wort Delirant zu verwenden? Nicht so wirklich, oder? Schließlich ist nicht jedes Phantasieren und wirr Reden auch ein Zeugnis für außergewöhnliche Ideen und nicht jedes Verlassen einer Linie (Richtlinie) ein Beweis für kreative, sachliche Inspirationen, die neue Wege aufzeigen können.
Nichtsdestotrotz hat uns die Geschichte gezeigt, daß einige Erfindungen, Entdeckungen von Dilettanten auf den Weg in den Wissensreichtum und zum täglichen Umgang mit diesen Entwicklungen gebracht wurden, ohne daß wir einen Moment darüber nachdenken, daß der Gebrauch oder das Wissen nicht selbstverständlich in die Wiege des Menschen gelegt wurden. Bei Wikipedia finden sich unter diesem Stichpunkt einige Beispiele, hier erwähnt sei nur: Otto von Guericke, Jurist und Bürgermeister von Magdeburg, er begründete die Vakuumtechnik und Antoni van Leeuwenhoek, Tuchhändler, baute Mikroskope von bis dahin unerreichter optischer Qualität und entdeckte damit u. a. Bazillen und Spermatozoen. (Wikipedia)
Nicht weit entfernt vom Dilettantismusvorwurf befinden sich auch die als Autodidakten genannten Erfinder und Gelehrten. Derweil waren es oftmals Autodidakten, (die ihr Wissen durch Selbststudium erlangen, z.B., Charles Goodyear, Joseph Fraunhofer, Carl Zeiß, Dian Fossey, Charles Darwin, Jane Goodall), die gerade weil sie deliriert haben, phantasiert, wirr gesprochen von der Linie abgewichen sind, der Menschheit mit ihren Erkenntnissen und Entwicklungen auf vielen Gebieten den Fortschritt gebracht haben.
Dem Dilettanten hängt der Vorwurf an, aus reiner Liebhaberei, aus Interesse, aus Leidenschaft aus Vergnügen, sich an Themen zu ergötzen, dem Autodidakten, die nicht ernstzunehmende eigene Aneignung von Kenntnissen, und beiden wurde und wird ihre Phantasie oftmals als Verwirrtheit gedeutet.
Delirieren, von der geraden Linie abweichen, als Zeichen von Verwirrtheit mag für Menschen mit Bewußtsseinsstörungen, durch welche Faktoren auch immer ausgelöst, ein ernstzunehmendes Problem darstellen, das Hilfe erfordert, um Linderung oder Heilung zu erlangen.
Alle anderen von der geraden Linie Abweichenden, egal ob man sie nun Dilettanten oder Autodidakten nennt, wird ihre Phantasie, ihr Vorstellungsvermögen angezweifelt, vielleicht aus Neid oder Unfähigkeit selbst sich zu ergötzen, zu amüsieren, oder sich selbst zu bilden.
Doris Mock-Kamm

https://www.flickr.com/photos/marcofieber/8197128972/sizes/z/ (CC BY-NC-ND 2.0)
Die Falle schnappt zu aus der Sicht all derjenigen, die gezielt Öl ins Feuer gießen, um Russland als erklärten Feind zu betrachten, der böse Absichten hegt. Was früher einmal die irrational sich hochschaukelnde Paranoia beinhaltete, die alte UdSSR würde die Welt in den Kommunismus verbannen, um daraufhin den Kalten Krieg zu begründen, allen voran seitens den USA, scheint sich doch tatsächlich nach dem Giftanschlag in Großbritannien gegen den Ex-Spion Skripal zu wiederholen.
Die rasch beschlossene Ausweisung russischer Diplomaten von etlichen EU-Staaten, den USA sowie manch anderer Länder, Australien schloß sich als 24. Nation jener Allianz mit Großbritannien an, muß als gefährlich deplatziert bezeichnet werden, ist letztlich mangels Beweisen unbegründet.
In der Sprache derjenigen, die schnell das „alte Feindbild“ gegen Russland als willkommene Maßnahme für ihre Zwecke nutzen wollen, eine gute Gelegenheit per Sanktionen zu reagieren. Welch fadenscheinig voreilige Rückschlüsse, die dabei gezogen werden! Obwohl völlig unklar, wer tatsächlich hinter dem Giftanschlag steckt, obendrein bei der Frage, wer letztlich von diesem profitiert, gleichwohl andere Möglichkeiten bestehen.
Natürlich sollte man auch diese Argumente abwägen, daß russische Oligarchen in Großbritannien Putin ans Leder wollen, zumal der Zeitpunkt vor dessen Wahl zum Präsidenten ins perfide Konzept paßt. Gleichzeitig bleibt zunächst Russland nichts anderes übrig, um ebenso Gegenmaßnahmen anzukündigen.
Die Festlegung, die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz als Putin-Versteherin zu degradieren, wie dies jüngst in Maischbergers Talk-Show unter dem reißenden Titel „Trump oder Putin: Vor wem müssen wir mehr Angst haben?“ geschah, zeigt die festgefahrene Vorgehensweise jener Hardliner, die ein simples Feindbild gen Russland vielmehr fördern wollen.
Anstatt tunlichst zu differenzieren und somit zu hinterfragen, was wirklich hier just geschieht, folgt eine vorschnelle, einseitige Verurteilung. Auch der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen meldet Bedenken, inwiefern unüberlegt reagiert wurde, Sanktionen aufgrund von Vermutungen zu beschließen.
Im Kontext weltweit zunehmender Konflikte nutzt dieser längst entfachte neue Kalte Krieg all denjenigen, die sich Profite durch Kriege versprechen. Es liegt somit an wachen Geistern, die Reißleine rechtzeitig zu ziehen, bevor eine derartig unerschrocken leichtfertige Eskalation sich in einen dritten Weltkrieg verselbständigt.
Lotar Martin Kamm

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Fakenews in aller Munde,
wen interessieren schon Nachrichten.
Die tun vieles hinzudichten,
so die neue Facebook-Kunde.
Wenn Trump zum Präsident aufsteigt,
alle Welt entsetzt aufblickt.
Dennoch manch Treudoofer ihm zunickt,
obwohl dessen Politik hat’s vergeigt.
Bloß nichts kritisch hinterfragen,
Kommerz sein Ziel wohl nie verfehlt.
Kunst oder Kultur sich somit quält,
Gewalt hat fortan das Sagen.
Die Gesellschaft zerfällt, läßt sich spalten,
genügend wache Geister sie seit langem warnen.
Doch Propagandisten den trägen Bürger umgarnen,
drum manch Herrschaften schalten und walten.
Solange Lügen als Wahrheit verkauft
in den Köpfen simpelst haften bleiben,
können Despoten ihr böses Spiel vorantreiben.
Am Ende Menschlichkeit sich zusammenrauft?
Lotar Martin Kamm