Kein Grund zur Panik vor lauter Chaos

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Ansonsten ist alles vollkommen in Ordnung

Die Politik wird es schon richten, hat sie schließlich stets brilliant gemeistert, von manchen historischen Entgleisungen mal abgesehen, kann doch mal vorkommen, passiert in den besten Familien, oder?! Naja, im letzten Jahrhundert gab es die beiden Weltkriege. Danach hat Mensch sich wenigstens besonnen und die UNO gegründet, im Westen eine Nato, um die bösen Russen in Schach zu halten. Dank dem Helmut Schmidt und seinem Nato-Doppelbeschluß gelang dies vorerst, dem Dicken sei Dank folgte die deutsche Einheit, die DDR war Geschichte genauso wie die UdSSR.

Was erzählen wir Ihnen, Sie wissen’s doch ohnehin. Nur zu dumm, daß inzwischen ein Klimawandel, eine Pandemie und obendrein der Wladimir Putin uns in die Quere kam, um allesamt ganz schön dick aufzutragen. Ein bißchen viel auf einmal, oder?! Mit ein wenig Optimismus biegen wir dies wieder hin. Hat bisher immer gut funktioniert, des Menschen Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt. Mit ein paar Opfern müssen wir halt klarkommen.

Nur zu dumm, daß jene Querulanten dazwischenfunken sowie jene ewiggestrigen Rassisten und Faschisten. In den USA wählt nahezu die Hälfte der Amis jenen Trump, laufen die weiterhin mit Knarren rum wegen ihrem Recht auf Selbstverteidigung. Früh übt sich, wer nicht mehr diskutieren will. Klappe halten oder ne Bleikugel schlucken. So simpel ticken die, ganz nach Wild-West-Manier, filmreife Szenarien fast wie in Hollywood!

Schon funzen die Linken dazwischen, der Ami sei an allem schuld. Was müssen der Westen und die Nato auch den armen Putin bedrängen, so daß der sich genötigt sieht, die Ukraine zu überfallen? Feuchte Peter-dem-Großen-Gedanken umnebeln den russischen Bären, mit Fake News klappt jede Propaganda. Dem Donald wurde die Wahl geklaut, dem Wladimir die Ehre. Was fällt dem bösen Westen bloß ein, dermaßen geschlossen zusammenzuhalten trotz vieler Versuche der Spaltung in Europa.

Vergessen der Klimawandel, die Pandemie, wenn Waffen sprechen sollen?! Obendrein etliche andere Brennpunkte, Syrien, Afghanistan, der Kongo, um nur mal diese drei zu nennen? Einerlei, es geht jetzt um Europa, die Festung, die Migranten schickaniert und Ukrainer hofiert.

In Sinnlostalkshows darf geprotzt, geklotzt und gelästert werden, was man alles besser meistert oder schlichtweg ignoriert, wegdiskutiert, der geduldige Zuschauer konsumiert diese Meinungen, am nächsten Tag eine Fortsetzung dieses politischen Wahnsinns, ein Versagen zu Lasten der meisten Menschen, zugunsten einer reichen und superreichen Elite, die sich einen Dreck um all das Leid schert!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Corona-Pandemie alles andere als vorüber

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Fake News eindeutig verbrecherische Absicht

Im Grunde genommen ziehen Fake News nicht nur innerhalb jener Corona-Pandemie weite Kreise, die uns alle weltweit bereits seit zweieinhalb Jahren beschäftigt und bedroht, sondern darüber hinaus stellen sie ein zunehmendes Problem in nahezu allen Bereichen dar, auch ganz besonders bei der Weltpolitik, wenn man jenen Despoten Wladimir Putin mit einbezieht. Dessen Herrschaft schöpft davon, erfindet seine eigene Geschichte, die dem russischen Volk als Wahrheit verkauft wird.

Doch hierbei betrifft es nunmal die Ignoranz all jener, die das Corona-Virus verharmlosen, sich ihre Welt schönreden und somit Fakenews verbreiten. Hunderttausende Tote waren vermeidbar, so das Ergebnis einer Studie, die sich auf Daten des Centers for Disease Control and Preventation (CDC) beruft. Demnach hätte mehr Impfschutz weltweit weniger Todesopfer verhindern können. Für all jene, die der Wissenschaft von Beginn an vertrauten, nicht wirklich eine neue Erkenntnis.

Aktuelle Zahlen verheißen nichts Gutes

Wir dürfen uns schon wundern, mit welchem Leichtsinn Menschen handeln. Beim Einkauf ein Bild des Grauens für all diejenigen, die zurecht lieber vorsichtig agieren und mit einer FFP2-Maske unterwegs sind. Etliche vertrauen darauf, daß eine Freiwilligkeit das Virus schlichtweg hinwegscheucht. Fehlanzeige!

Die Zahl der Neuinfizierten steigt besonders im Norden des Landes. Dabei spielen die neuen Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 eine entscheidende Rolle, sind vermutlich längst dominant und alles andere als ungefährlich. Ganz im Gegenteil, hoch ansteckend. Wer jetzt dabei sich etliche Massenansammlungen von Menschen betrachtet, ob bei Konzerten, Sportereignissen, Parties oder an Badestränden besonders in den heißen Sommertagen, der kann sich nur noch wundern, wie dichtgedrängt ein Maskenschutz schlichtweg ignoriert wird!

Die Liberalen sollten sich nicht wundern

Schließlich haben die Wähler bei der Bundestagswahl im letzten Herbst sie nicht zufällig abgestraft. Zu diesem Ergebnis kommt auch Gerhard Baum. FDP-Urgestein wirft eigener Partei Corona-Populismus vor. Jener Vorwurf kommt zwar spät, aber wenigstens eindringlich und völlig folgerichtig.

Vor allem Wolfgang Kubicki hockte nicht zufällig stoisch in Talkshows. Das hatte unbedingt Methode, die da lautet, die Freiheit sei das höchste Gut, drum wähle och die FDP aus Wut, denn wir lassen uns nichts von dieser Pandemie diktieren, wollen stets selbst unlogisch brillieren. Letztlich dürfte Gerhard Baum völlig richtig liegen, der Bundestagsvizepräsident wird seiner Rolle auch wieder im Herbst gerecht und Schutzmaßnahmen kleinreden wollen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Raubbau Ressource Sand: Von Kambodscha verschifft nach Singapur

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Mensch schaufelt sein eigenes Grab – alles aus Sand gebaut?

Ohne Sand wären all die vielen weltweit vorhandenen Betonbauten lediglich Stahlgerüste, die keinerlei Schutz bieten würden in den Wolkenkratzern der Großstadtmetropolen. Was die einen brauchen, wird den anderen entnommen. Raubbau fand zischen Menschen letztlich schon immer statt, nur daß meistens kaum etwas dagegen unternommen, die Gesetze der Stärkeren, der Mächte, setzten sich durch, die Geprellten hatten das Nachsehen.

Warum sollte dies beim Raubbau der Ressource Sand sich anders verhalten? Gesagt, getan. Von Kambodscha wird das kostbare Sediment, nachdem es den Fischern in den Flußmündungen regelrecht zu deren Nachteil entnommen, direkt nach Singapur verschifft, hilft dortigst der boomenden Baubranche. Im Prinzip nichts Neues, findet leider global betrachtet ohnehin überall statt. Nur, daß inzwischen der Widerstand völlig berechtigt Wege der Bekanntmachung ersinnt.

Nicht Wüstensand, sondern Meeressand exzessiv begehrt

Manch jemand könnte auf die Idee kommen, belächelnd die Aufregung abzutun, es gäbe doch genug Wüstensand, und schon wäre die Baubranche befriedigt. Das Ganze hat einen entscheidenen Haken: Sand ist nicht gleich Sand. Meeressand ist daher exzessiv begehrt, weil dessen Eigenschaften enstprechend vorteilhaft im Gegensatz zu Wüstensand, so daß gerade aufgrund der enorm zunehmenden Nachfrage ein vorausschaubares Ende dieser lebensnotwendigen Ressource bevorsteht.

Schließlich rücken inzwischen Länder wie China, Brasilien und Indien nach, die Baubranche erwartet gierigen Nachschub. Gleichzeitig spielt der kostbare Rohstoff sowieso eine entscheidene Rolle beim Straßenbau (jeder Autobahnkilometer benötigt an die 30.000 Tonnen Sand), bei der Glasindustrie, Elektronik, Papier und Kosmetik. Selbst Küstenstreifen wollen gesichert sein, benötigen dort den Rohstoff beim Bauen.

Vor zehn Jahren drehte der französische Regisseur Denis Delestrac den Dokumentarfilm „Sand Wars“, wobei nicht nur die Notwendigkeit für die Baubranche betont wird, sondern ebenso deutlich die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen des Raubbaus an Ort und Stelle, obendrein das Augenmerk zur illegalen Förderung dem Filmemacher wichtig war.

Sandraub schon länger ein Riesenproblem

Über die gnadenlose Nutzung wider die Natur berichteten wir vor gut vier Jahren. Auch mit dem Verweis zu Harald Leschs Dokumentarfilm Kampf um Sand. Seitdem hat sich die Menschheit leider viel zu wenig besonnen, dem Abhilfe zu verschaffen.

Jetzt hat im Frühjahr dieses Jahres sich die UN zu Wort gemeldet, fordert neue Regeln für Sandabbau. Ob sich die UN allerdings wirklich durchsetzen kann mit ihrer Forderung, bleibt mal dahingestellt. Viel Zeit verbleibt der Menschheit nicht, um ihr Verhalten real zu korrigieren.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

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Fröstelndes Geben

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Keiner stand hinter dem Tor,
wenn ich den Ball hielt,
weder bei Sonnenschein,
schon gar nicht bei Regen,
kein Beifall, kein Bravo
war jemals zu hören.

Schrift kaum zu lesen,
kein Name, kein Ort,
das Papier durchnäßt
vom fließenden Leben,
um mich herum Badende,
die in den leichten Wellen
kurz der Schwerkraft entfliehen.

Außerhalb des Wassers
vermisse auch ich das Schweben,
zu schnell trocknet der Wind
meine Haut, meine Tränen.
Kein Beifall, kein Bravo,
die Zeilen von Unbekannt,
zerknitterndes Papier,
fröstelndes Geben.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Scholz Bashing nimmt überhand

Welch unsinnige Häme im ganzen Land

Hurra, erneut wird mal wieder eine Sau durchs Dorf getrieben, dat kannste nich verschieben. Was ein Merz ziemlich gezielt begann, findet alle Nase lang neue unrühmliche Kommentare, denn von der Wiege bis zur Bahre hat manch deutscher Genosse nichts anderes in petto als solch unwürdige Posse.

Gähnende Langeweile tut sich breit, tagtäglich sei es soweit, den Olaf ins schlechte Licht zu rücken, welch dramatisch tröges Entzücken. Was hat das denn mit ernsthaft kritischer Politik noch zu tun? Nüscht, aber Hauptsache sich auf eigene Verfehlungen ausruhen. Darin hat besonders jener BlackRock-Man gewisse Routine, meint noch, yes, he can, während er gerät auf jene schiefe Schiene. Genau, denn was soll das 9-Euro-Ticket der Bahn, er doch viel Besseres kann. Oh man!

Davon kann so gar nicht die Rede sein, ginge es nach ihm allein, wäre unser Land als Führer der Nato mitten im Weltenkrieg, träumte er schon vom Sieg. Wie gut, daß das Volk den Soizialdemokraten den Regierungsauftrag gab, mit Merz lägen wir allesamt im verstrahlten Grab. Apropos verstrahlt, möchte man betonen. Der würde mit neu-entdeckter Kernkraft uns keinesfalls verschonen. Klimawandel dadurch besiegt, die Wirtschaft etliches mehr an Boni kriegt!

Doch zurück zum Scholz Bashing. Ne, es ist mitnichten Fasching. Man könnt‘ glatt meinen, da sind etliche mittels Büttenreden am Greinen. Schlimm jenug jenes simple Erscheinen. Es liegt wohl in menschlicher Natur, nicht nur wie bei jenem Nuhr, hämisch trotzig sich über die Ampelregierung lustig zu machen. Daß letztlich ein solches Verhalten eher schadet, wissen nicht nur die Alten. Im Hintergrund lauern längst etliche Extremisten, vorneweg alles Nazis, alle Faschisten. Wohin dies führen mag, sehen wir Tag für Tag. Mit Blick gen Russland wird es sowieso klar, übrigens nicht erst seit diesem Jahr, als im Februar der Wladimir die Ukraine überfiel. Und dessen Ziel? Die Nazis aus dem Land zu jagen, so sein beteuertes Ansagen. Noch Fragen?!

Wer jetzt eins und eins zusammenzählt, der weiß ganz genau, was hierbei wird gewählt. Ein Friedrich Oberschlau dadurch profitiert, völlig ungeniert, Hauptsache er meint, dadurch punkten zu können. Doch in Wirklichkeit sind dadurch Rechtsextreme noch besser vereint. Das sollte alle Demokraten zu denken geben. Eben! Jenes Bashing führt direkt die kostbare Freiheit ins Verderben. Wer fegt am Ende dann zusammen jene politischen Scherben?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Ruß schwärzte die Nacht

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Bild von Hands off my tags! Michael Gaida auf Pixabay

Gerne hätte sie sich verlaufen,
am liebsten in einem Labyrinth,
aber sie kannte die Gegend,
nie zuvor war sie hier,
die anderen sagten,
das ist deine Heimat.

Sie suchte das Labyrinth,
den Weg ohne Ausweg,
um den Anfang zu finden
oder das Ende von irgendwas,
irgendwas Substanzielles,
das aus Heimat, Heimat macht.

Nächte rußten ihre Träume,
tagsüber schwemmte der Ruß
das Licht an ihr vorbei.
Irgendwann tauchte sie den Ruß
ins Licht und bestrich ihre Haut,
da leuchtete ihre Heimat auf.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Hauptsache Armut bekämpfen in Uganda und Tansania

Warum Luisa Neubauer zurecht die East African Crude Oil Pipeline ablehnt

Wenn es um die Bekämpfung von Armut geht, hat Mensch etliche Möglichkeiten, falls er dies auch ernsthaft im Sinne aller Beteiligten durchsetzt. In Wirklichkeit geschieht dies allerdings meist zu Lasten der Betroffenen, während gewisse Konzerne sich eine goldene Nase verdienen. Kein Wunder, daß eine solche Praxis überhandnimmt.

„Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen“, forderte jüngst Luisa Neubauer bei einem Demokratiegipfel in Kopenhagen, was prompt für gewisse Empörung sorgte. Selbstverständlich sollte man ihre Äußerung nicht wortwörtlich nehmen, die „Fridays for Future“-Aktivistin ist schließlich keinesfalls eine Terroristin oder dergleichen. Vielmehr lehnt sie vehement die geplante East African Crude Oil Pipeline (EACOP) ab, die fertiggestellt ab 2025 in Betrieb genommen werden soll.

Ein Desaster für die Natur und Umwelt

Erneut beweist Mensch seine Ignoranz und Unfähigkeit der Natur und Umwelt gegenüber, führt viel eher gewisse Vorteile auf, um solche Pipelines wie die EACOP zu rechtfertigen. Angeblich soll der zu erzielende Gewinn der Pipeline jährlich 1,4 bis 2,9 Milliarden Euro betragen, an die 160.000 Menschen würden zusätzlich beschäftigt werden im Zusammenhang mit dem Ölgeschäft.

Dem gegenüber stehen all die tragischen Auswirkungen für die Umwelt und Natur. In erster Linie widerspricht eine solche Pipeline allein schon dem 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen. Das geplante Tilenga-Ölfeld liegt im größten und ältesten ugandischen, dem Murchison-Falls-Nationalpark. Dort leben 76 verschiedene Säugetierarten, er weist eine große Artenvielfalt auf, u.a. Antilopenarten, Giraffen, Affen, Löwen, Leoparden, Nilpferde, Büffelherden, über 2.700 Afrikanische Elefanten. An die 451 Vogelarten leben in der abwechslungsreichen Landschaft aus Weißem Nil, Savannen, Bäumen und Feuchtgebieten.

Geschäfte vs. Klima- und Umwelt- sowie Naturschutz

Sollten die Regierungen der beiden Länder sich zusammen mit dem französischen Ölkonzern TotalEnergies, sowie all den anderen Konzernen und Firmen durchsetzen, dann hat die Weltpolitik erneut total versagt!

Es kann nicht angehen, daß solche Prestige-Projekte erneut geplant und verwirklicht werden. Alle Natur- und Umweltschützer sollten sich aufgerufen fühlen, um vehement diese Pipeline abzulehnen per Proteste und ähnliche Aktionen. Insofern kann man nur Luisa Neubauer gänzlich zustimmen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Proteste und Widerstände

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