Category Archives: Gedichte

Kurz off gedrückt

Ich falle anderen ins Wort, fast ständig, weil ich bereits weiß, was sie ausdrücken möchten, bevor sie ihren Satz beendet. Weiterlesen →

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Schwungvoll gleitend liebt sie

Veränderbar stets ihr Wesen, dabei sich selbst immer treu, bist du zu anspruchsvoll gewesen, dann trennt sie Weizen von der Spreu. Weiterlesen →

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Nichts dazugelernt

Veränderung der Lauf der Dinge wie schon zu allen Zeiten, Entwicklung fordert ihren Tribut. Weiterlesen →

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Bewahrtes Geheimnis

Sie schwieg, in ihr tobte Krieg. Sie verriet nichts, es war ihr Geheimnis. Weiterlesen →

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Und

Am Rand rot notiert, gottlob, Lyrik ist schwerhörig, Texte steinern blau gehauen, Licht flackert föhnig. Weiterlesen →

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Wachsgesicht

Kinder schlagen, Frauen erniedrigen, Männern Gefühlslosigkeit einbleuen. Weiterlesen →

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Wie wäre es mit Melonen

Sicher wäre ich ein Star geworden, wäre ich nicht fremd geboren. Nun halte ich hier Totenwache, Feuer glänzt in der Wasserlache.
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