Category Archives: Gedichte

Liebe muß auch Ablehnung aushalten

Was bleibt da noch zu denken, zu sagen, unsere Liebe ist zu groß, um zu hadern. Was bleibt, sind viele bunte Erinnerungen. Weiterlesen →

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Ich auf Arbeit

Wecker klingelt, neuer Tag beginnt. Beide in der Schule, auf Arbeit sind. Ich beginne mit der Hausarbeit, spülen, einkaufen, Alltägliches halt. Weiterlesen →

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Sehnsucht lehrt

Da stand die Brücke im Dunkeln, sie ist mit mir in die Tiefe gestürzt, fing an wie wild zu schunkeln, mein Atem ging nur noch verkürzt. Weiterlesen →

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Nichts ist niemand, keinem recht

Nichts ist niemand, keinem recht, jeder Anlaß ein Ruf zum Gefecht. Mode ist eine Zeiterscheinung, als Modus fürs Leben eine Verdummung. Weiterlesen →

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Pracht zerfiel

Die Kruste löste, bröckelnd, zerrend, Stücke, der Krater qualmte, diesig, neblig, Gestalten. Weiterlesen →

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Mutter Erde keineswegs entzückt

Mutter Erde dreht sich nicht allein durchs All, manch schlaue Geister suchen allerorten. Am Ende nichts gelöst so Knall auf Fall. Weiterlesen →

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Neue Inspirationen

Stumpf die Gier, der Geist, die Schere, ach, wenn es so wie einstmals wäre! Mit der großen Schere in der Hand schnitz ich Gestalten in die Wand. Weiterlesen →

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