Category Archives: Gedichte

Lärm in der Nacht

Ich habe sie gerufen zur Hilfe, sie kamen, sie kamen, sie kamen, jede Nacht zu schützen meine Kinder, sie sind Hüter aller Wesenskinder. Weiterlesen →

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Einen Unschuldigen retten

Nacht ist es, kalt und dunkel, Benno schon halb trunken, vom Schleppen, Schleppen, Stiefel bleiben im Sumpf stecken. Weiterlesen →

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Suche nach Frieden

Neider erneut hassen, Gewalt sich Wege sucht. Sie können’s nicht lassen, seien somit verflucht. Weiterlesen →

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Immer noch Optimist

So wettern die Leut, Neues ist Greul. Seit Jahrhunderten, Altes sie bewundern, stetig Gefahren lauern, wenn Gedanken sind ungebunden. Weiterlesen →

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Führst du mich nach Haus?

Deine Stimme kann ich hören. War es heute gewesen? Dein Geruch, unverwechselbar, noch wahrnehmbar. Weiterlesen →

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Deshalb ist das Schicksal nicht schwer

Deine Kraft hast du gegeben, Weichheit, Liebe bewahrt. In die Schubladen des Lebens mit mir gesehen, Güte oben auflag. Weiterlesen →

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Jagt die Gier von dannen

Zerstörung Wege der Entfaltung finden will, während behütende Liebe sorgfältig klärt. Nicht nur bei Soldaten, überall derselbe Drill, der wütet. Weiterlesen →

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