Category Archives: Gedichte

Entfernungen sind relativ

Ich erinnere mich an dein Wesen, als wär es gestern gewesen. An deinen Willen, deine Neugier war kaum zu stillen. Weiterlesen →

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Grüne Jacke

Wir sehen uns wieder jeden Tag, seit ich dir Antwort gab. Nie bist du vergessen, wir sitzen am Tisch und essen. Du bist da, auch wenn ich längst vergessen. Weiterlesen →

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Unbelehrbar

Ahnungen sich verdichten, welch Absicht initiiert. Quer durch Gesellschaftsschichten lügt’s sich ungeniert. Weiterlesen →

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Verjagt diese braune Brut

Medien sollen lügen, über Infos verfügen, schonungslos betrügen laut rechten Mob. Weiterlesen →

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Lug und Trug

Vieles versprochen wie schon so oft zuvor. Heuchler kamen angekrochen, stiegen Treppchen empor. Weiterlesen →

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Maulkorb

Maulkorb anziehen, Schnauze halten, was du nicht weißt, macht dich nicht heiß, Maulkorb festzurren. Weiterlesen →

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Narzissmus im Überfluss

In geeignete Pose sich selbst gebracht. Welch Getose, die halbe Welt lacht. Weiterlesen →

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