Category Archives: Gedichte

Zwei Opfer zuviel

Neulich im Winter war wieder eine dran, diesmal erschien aber im Traum ganz so wie ein klarer Hinweis, wer und wo sich der Übeltäter befand. Weiterlesen →

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Dummheit anlocken

Durch dein ständiges nur gutes Essen fassen, willst du dir den wahren Weg bestätigen lassen, dafür stürzt du dich in immens große Kosten. Weiterlesen →

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Vergänglichkeit bedeutet kein Vergessen

Vergangenes Belastendes hat es niemals gegeben, nur Helden sterben, gaben ihr Leben fürs Vaterland. Weiterlesen →

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Worte erzählen – Bürger wählen

Worte erzählen, Bürger wählen, gar manche Partei mit viel Bohei erlangt voller Pracht ihre ersehnte Macht. Deutschland, Europa – gute Nacht. Weiterlesen →

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Reise ins Nirgendwo

Traurig ahnst du gedankenverloren des nachts im aufgewühlten Bett, wälzt dich deshalb hin und her. Zögerlich ward die Idee geboren. Weiterlesen →

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Dreck am Stecken

Er läßt sie dafür als Masse antraben, seinen Dreck am Stecken wegschaben. So lebt er sorglos ungeniert, wer ihm nicht folgt, wird ruiniert.
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Blätter rauschen

Blätter rauschen, Winde brausen, Wasser quillt vom Nebel verhüllt aus der Erde, damit ernähre sich das Leben, alle Wesen, eben!
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