Category Archives: Gedichte

Im Fahrwasser der Neuen Rechten

Wer mag schon genauer zuhören, was da an Argumenten vorgetragen, weil für ständige Ablenkung gesorgt. Kaum jemand will sich dran stören. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

In einer Mondnacht

Der Bauer bestieg die Magd schon lange nicht mehr nur betrunken, drohte ihr immer noch, bei Verrat der Sünde fände sie ihr Ende im Dorfteich.
Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Catherines Liebelei

Links eng an den Körper gepreßt, hielt sie das Streichinstrument fest. In der rechten Hand die Tasche mit Einkäufen, keine einfache Sache.
Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Freie Medien enttarnt

Bloß nicht hinter Kulissen schauen, ewiglich am Pöstchen festhalten, dann lieber sich anpassen, nur nicht trauen, manch Gewissen tat erkalten. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Zinnoberrote Küsse

Sie wußten, jetzt passiert, was unvermeintlich war, der erste feuerrote Kuß umfängt ihre Lippen, erfaßt das Herz, wie ein Sturz von den Klippen.

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Identitäre Demagogen unerwünscht

Seid zumindest ehrlich, steht zu eurem Egoismus. Ich wurde zur geistigen Freiheit mit Liebe erzogen, zur Identität braucht niemand Demagogen. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Abschied ohne Wiederkehr

Was es die letzten Tage noch zu erzählen gab, bis es still und kalt wurde wie an einem Grab,
waren wie durch Nebel laute verschluckte Worte.
Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar