Category Archives: Gedichte

Kristalle in der Dunkelheit

Die Dunkelheit, am liebsten, die ohne Sterne, ohne Schattenschein, ohne neblige Düsternis, vertieften ihre Träume.
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So oder so

An den Tischen die Schriftsätze bloß reine Makulatur, als Schattenregent konnte er schalten und walten. Weiterlesen →

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Hinter der Maske ihre Bühne

Die politischen Handlungen waren ihr ein Graus, sie schrie Ausländer raus bei nationalistischen Demos. Weiterlesen →

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Feuerweißes Blau in Rot

Es bläute der Himmel die Wiese in Schwarz, Lena und Robert wandern öfters im Harz. Weiterlesen →

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Roter Faden

Er hätte die Welt so gern umarmt, mit seiner Heimatlosigkeit umgarnt. Weiterlesen →

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Ferne Freuden

Mein Wunsch ist nun erfüllt, nein, der Hahn wurde nicht gegrillt. Weiterlesen →

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Weiße Schattenumrisse

Unausweichliche Enge, das Ziel jeder Kontur, Gestalten zu formen. Weiterlesen →

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