Die Diktatur

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Ihr Grinsen blies in meine Augen,
zu Tränen rühren wollte sie mich,
damit ich nicht sehe, nicht sehe,
was vor meinen Augen geschieht.

Vollgestopft ihr Mund mit Parolen,
stumm litt ich an den Tiraden,
damit meine Sprache erstarb, erstarb,
giftige Worte meine Zunge belegten.

Stakkatohafter Lärm quoll in die Ohren,
sollten betäubend zum Taumeln führen,
ohnmächtig ist jeder hilflos, hilflos,
wie auf Drogen leicht zu manipulieren.

Der Sinn ist nun durchschaubar,
der Zweck, sie will Opfer generieren,
um ihre Macht auszuüben, auszuüben,
lebt sie von Verblendeten, Mundtoten, Hörigen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Betrügerische Geschäfte mit Behinderten

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Statt Förderschule in Einrichtung für behinderte Kinder

Müssen wir mal wieder davon ausgehen, daß manchmal gewisse Umstände keineswegs zufällig geschehen, sondern im Nachhinein sich als ein Betrugskomplott entpuppen? Der hier geschilderte Fall wurde mir vor einigen Jahren von einer besorgten Mutter herangetragen, die damals den Mut aufbrachte, sich mir anzuvertrauen.

Dennoch möchte sie anonym bleiben, so daß die Namen geändert wurden, was wiederum auch zum Schutz ihres Sohnes dienen sollte, der statt in einer Förderschule in einer Einrichtung für behinderte Kinder landete. Was war geschehen, und wieso konnte man dies nicht verhindern?

Ärztliche Fehldiagnose und inkompetentes Jugendamt – eine fragwürdige Symbiose

Als Sabine mit Gregor schwanger wurde, entdeckten Ärzte im sechsten Schwangerschaftsmonat bei ihr einen Gehirntumor. Obwohl die Mediziner ihr selbst in dieser fortgeschrittenen Schwangerschaft zu einem Abbruch rieten, lehnte Sabine diesen ab, sondern bestand darauf, ihren dritten Sohn gebären zu wollen. Eine OP zur Entfernung des Tumors kam nicht in Frage, da dessen ungünstige Lage im Gehirn ein zu hohes Risiko dargestellt hätte, und so lehnte sie aus Rücksicht zum Kind die empfohlene Chemotherapie ab.

Gregor kam als gesunder, wenn auch zierlicher Junge auf die Welt. Immerhin verfügte Sabine als zweifache Mutter über gewisse Erfahrung, was die kindliche Entwicklung anbelangte. Ihr fiel auf, daß Gregor sich langsamer als seine beiden älteren Brüder entwickelte, im Laufe der ersten fünf Jahre vermehrten sich aber die offensichtlichen Defizite, was sich im sehr späten Laufen, Sprachstörungen äußerte, sie teilte dies immer wieder dem Kinderarzt mit. Doch dieser beruhigte sie in all den Jahren  und dementierte alles, keine Bemerkungen erschienen bei den Vorsorgeuntersuchungen. Die verzweifelte Mutter holte natürlich eine Zweitmeinung durch einen anderen Kollegen ein, der ebenso keine eindeutige Stellung bezog.

Sabine und ihr Mann trennten sich, als Gregor knapp sechs Jahre alt war. Um alle finanziell abgesichert zu wissen, aber auch den Kindern einen Rosenkrieg zu ersparen, blieben Gregor und die anderen Brüder beim Vater. Das zuständige Jugendamt versicherte Sabine ausdrücklich, in Zusammenarbeit mit ihrem Ex-Mann alle Vorsorgeuntersuchungen und von ihr vorab initiierten Förderungen wahrzunehmen und somit für das Wohl der Kinder zu sorgen. Allerdings begann genau dann die „schlampige Vorgehensweise“. Dem Jugendamt fiel nicht auf, daß der überforderte Vater lediglich die Fördergelder einsteckte, anstatt sie Gregor zugute kommen zu lassen.

Trotz fehlender Diagnose in Einrichtung für behinderte Kinder?

Von da ab begann ein unsägliches Martyrium für Gregor. Bei der Einschulung stellte man schnell fest, daß der siebenjährige Gregor am besten in einer Förderschule aufgehoben wäre. Hat das Jugendamt hierbei ganz bewußt eine Einrichtung für behinderte Kinder den hilflosen Gregor vermittelt und dies sogar ohne ärztlichen Befund? Offensichtlich landete der Junge in einer solchen, es gab kein Gutachten über irgendeine vorhandene geistige Behinderung oder deren Schweregrad und trotzdem besuchte Gregor ganztägig diese Einrichtung, bei der er keinerlei schulische Bildung erhielt, sondern statt einer Förderung  an Spielgruppen teilnahm, Behinderten-Werkstätten besuchte, Garten- und Hofreinigungsarbeiten vollrichten mußte.

Wieso unternahm Sabine nichts dagegen? Ganz einfach, sie erfuhr erst nach dem Tod ihres Ex-Mannes davon. Niemand, so auch das Jugendamt selbst, hatte es für nötig befunden, ihr diese dramatischen Umstände mitzuteilen!

Veto führte nicht zur Schadensbegrenzung – Vertuschung durch kurzfristige Verlegung

Jetzt waren sämtliche Alarmglocken bei Sabine aktiviert. Dennoch steht die Frage im Raum, warum Sabine nicht ihren Sohn zu sich holte? Da ihr Ex-Mann den engeren Kontakt zu den Kindern lange Zeit verhindert hatte, sie aber sehr weit entfernt lebte, wies man ihrem Sohn einen Vormund zu. Gregor kam mit seinem Einverständnis in eine Pflegefamilie aus dem engeren Bekanntenkreis ihres Ex-Mannes, so hatte er auch Kontakt zu seinen älteren Brüdern und darüber hinaus zu seiner Oma.

Dennoch bemühte sich Sabine um klare Verhältnisse und forderte Aufklärung, wieso er überhaupt in einer solchen Einrichtung sei, obwohl jedwede ärztliche Unterlagen fehlten. Statt einer ehrlichen Vorgehensweise veranlaßte die betrügerische Einrichtung, daß Gregor ganz schnell und unvermittelt in eine andere Einrichtung verlegt wurde, ohne dabei Sabine in Kenntnis zu setzen. Dort galt er erneut als geistig behindert und jetzt auch als Analphabet, ohne daß jemand dies überprüft hatte, geschweige ein ärztliches Gutachten vorlag.

Behinderten-Einrichtung ohne jedwede Einsicht – fragwürdige Zustände

Gregor wurde jetzt Mitte Januar 2013 18 Jahre alt, galt als Behinderter, der obendrein ein Analphabet sei und lebte und arbeitete in der Behinderten-Einrichtung, die alles andere als seriös zu bezeichnen war. Es setzte sich ein dramatisches Puzzle zusammen, welches mehrere Bewohner und ehemalige Betreuer schilderten: Es gibt eine hohe Fluktuation von Praktikanten und Betreuern, Praktikanten mit ganz frischem Führerschein dürfen Behinderte transportieren, in den Werkstätten seien Fluchtwege versperrt, Feuerschutztüren stehen ganztägig offen, der Notausschalter für die schweren Maschinen in der Maschinenhalle sei nicht frei und sichtbar zugänglich, sondern befindet sich hinter einer zusammengeklappt, abgestellten Tischtennisplatte, Sicherungen an den Maschinen werden bewußt mit Kabelbindern außer Kraft gesetzt, bei einem Unfall sei sogar ein Mensch ums Leben gekommen. Dennoch scheinen keine durchgreifenden Konsequenzen zu folgen.

Fazit denkwürdiger Machenschaften

Natürlich fragt sich jeder kritische Mensch: Wie kann so was überhaupt geschehen? Mit welchem Recht dürfen Ärzte Fehldiagnosen erstellen, Heime für behinderte Menschen ohne jedwedes Gutachten Kinder aufnehmen, Jugendämter dermaßen schlampig agieren? Man könnte zur Vermutung gelangen, daß da viel Geld im Spiel ist und das Wohl der Kinder nicht im geringsten berücksichtigt wird!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Soziales

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Weiße Landschaften

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Der Himmel war ihr Meer,
das Weite,
Sehnsucht schob Wolken
zur Seite,
Gitterstäbe die Rahmen
gestalten,
während Tränen
weiße Landschaften malten,
später in Freiheit sie merkte,
Wolken schützen diese Werke.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Alleen – baumbestandene Straßen brauchen unseren Schutz

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Bundesweite Erfassung durch Annemarie Wilitzki

Sie fahren hilflos der Hitze ausgesetzt, womöglich schon über einen längeren Zeitraum, die ansonsten freudig willkommene Sonne brennt erbarmungslos durch die Glasscheiben im Wageninnern, die Sehnsucht nach Schatten wächst mit jedem Kilometer. Plötzlich durchfahren Sie eine Schattenoase, eine Allee.

Rechts und links wird die Straße von älteren und mächtigen Bäumen besäumt, die eine angenehme Linderung verschaffen. Diese baumbestandenen Wege brauchen allerdings unseren Schutz, da der Ruf lauter wird, Alleen zu beseitigen, dem Hauptargument, sie wären ein zu hohes Risiko bei Verkehrsunfällen, wird zunehmend Folge geleistet.

Ihre Vorteile unterstreichen die wenigen Nachteile

Der Name entstammt dem Französischen aller für „gehen“, woraus dann schließlich während des Dreißigjährigen Krieges die allée entstand, womit ein schattiger Gehweg innerhalb eines architektonisch angelegten Gartens bezeichnet wurde. Vor der Renaissance hatte man aber viel eher den Nutzen der unregelmäßig bepflanzten Bäume am Rand der Wege berücksichtigt. Und wenn wir uns die Vorteile von Alleen betrachten, darf man ruhig ihren Sinn und Zweck unterstreichen. Wie schon beschrieben, bieten sie Schutz vor der Sonne, im Winter vor Schneeverwehungen, aber auch Stürme halten sie auf, verhindern Erosion und die Verschlammung der Wege. Nicht zu verkennen, daß auch der Vogelwelt ein wichtiger Dienst erwiesen wird sowie selbst der Schallschutz, die Filterung des Feinstaubes, Reinigung des Grundwassers wichtige Funktionen übernehmen.

Die Gegner von Alleen führen gern eine erhöhte Unfallgefahr in die Diskussion ein. So startete der ADAC bereits in den 1960iger Jahren eine Kampagne gegen Alleen, zu häufig sollen Autos an deren Bäumen in tödlichen Unfällen Menschenleben fordern, diese hätten Vorrang vor Naturschutz und Ästhetik. Dabei übersah der Motorclub offensichtlich das Fehlverhalten mancher Verkehrsteilnehmer, die eben mit nicht angepaßter Geschwindigkeit auf Alleen unterwegs waren. Im übrigen gilt das auch für den angeblichen Nachteil durch das Herbstlaub. Bei dieser Argumentation müßte man schließlich sämtliche Bäume, die in den Straßen selbst oder in der Nähe sich befinden, einfach abholzen, um somit eine angebliche Verkehrssicherheit zu schaffen. Natur soll weichen, damit Mensch weiterhin rücksichtslos dem Geschwindigkeitsrauch sich hingeben darf?

Doch der Widerstand wächst erfreulicherweise

Der ADAC hat seit der Wende längst eingesehen, daß seine Kampagne haltlos war und gehört somit zu denjenigen, die sich für den Erhalt insbesondere der wunderschönen, alten Alleen im Osten Deutschlands einsetzt, aber auch für die Verlängerung der Deutschen Alleenstraße. Seit dem Jahr 2008 gibt es am 20. Oktober den „Tag der Allee“, und die „Allee des Jahres“ wird gekürt.

Während noch der preußische König Friedrich Wilhelm IV. 1841 einen Alleen-Erlaß anordnete, „es sei aufs Strengste darauf zu achten, daß Lichten und Aushauen prachtvoller Alleen, wie solches seine Majestät hier und da bemerkt habe, künftig durchaus unterbleiben solle“, wurden leider in  der BRD zwischen 1949 und 1990 ganze 50.000 Alleenkilometer einfach gefällt. Heute gibt es noch ca. 23.000 km Alleen deutschlandweit, Rund die Hälfte des deutschen Alleenbestandes befindet sich in Brandenburg, 4374 km in Mecklenburg-Vorpommern und 2.650 km in Nordrhein-Westfalen. Die restlichen verteilen sich in den anderen Bundesländern. Lediglich in den drei aufgezählten Bundesländern und in Schleswig-Holstein werden Alleen gesetzlich geschützt.

Was muß getan werden, um unsere Alleen weiterhin zu schützen, bevor immer mehr zum Opfer der Motorsäge, einer uneinsichtigen Verkehrspolitik werden? Wie auch Robin Wood fordert, muß es einen bundesweiten Schutz aller Alleen geben, sie müssen durch Neu- und Nachpflanzungen und mit fachgerechter Pflege erhalten werden, wenigstens für jeden gefällten Baum sollte einer gepflanzt werden, Einführung eines Tempolimits von 70km/h auf sämtlichen alleenbefahrenen Straßen, unbedingter Verzicht auf Streusalz und wie das uns Mecklenburg-Vorpommern bereits vormacht, eine Einrichtung von Alleenfonds.

Hoffnung macht auch Annemarie Wilitzki, die bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) arbeitet und beim Forschungsprojekt „Alleen als schützenswerte Landschaftselemente – Bundesweite Erfassung und Sicherung von Alleen“ mitwirkt, wie sie im Interview hier beschreibt.

„Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“(Charles Dickens)

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Naturschutz

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Alles für Dich

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Das hat was
gemacht Sinn,
blind, taub, stumm,
ohne Gefühl,
keiner mir was übel
gemacht will,
die Freiheit
im Butterfaß,
meine Person
keinen Schaden
gemacht kann,
Glaube zu denen,
die nicht lang reden,
gleich fackeln,
AfD, Alles für Dich,
einmal braucht
gemacht wählen,
Geschichte
zu aller Wahrheit,
gerührt bin,
damit Ruhe
gemacht haben,
das hat was,
gemacht Sinn.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Fehltritte Hirngespinste?

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Weise Sprüche
finden ihren Weg
in die Köpfe
manch neugierig
Dreinblickender,
ohne sie zu beeinflussen,
könnte man meinen,
was ein Trugschluß
darstellt,
weil Gedanken
sich verselbständigen,
je nach Lust und Laune
hinterlassen sie
manch merkwürdig Geraune.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Wer zieht diese AfD endlich zur Verantwortung?

Stoppt Rechtsextreme, bevor es zu spät ist

Leidenswege haben tatsächlich in der Regel ihre ganz eigene Dynamik und somit eine entsprechende Wahrheit, die keineswegs von ungefähr kommen. Nur wer teilnahmslos Zaungast, obwohl Fakten schon sehr lange auf dem Tisch liegen, darf sich nicht wundern, wenn ihm eine Mittäterschaft nachgesagt wird.

Genau das kann man auch diesem Rechtsstaat unterstellen, weil seine Justiz wegschaut, die Regierung wissentlich dies duldet. Allein die Anwesenheit jener AfD bescheinigt ein allumfassendes Versagen verantwortlicher Politik. Dabei wird gern mit Demokratieverständnis und Meinungsfreiheit argumentiert, anstatt Verbrechen als das zu ahnden, was sie sind. Davon spürt man wenig, selbst wenn jetzt jüngst, übrigens viel zu spät, unser Innenminister Combat 18 verbietet, zumal alle Mitglieder gewarnt waren.

Bitte bitte, schmeißt eure Förmchen weg, wir kommen

Sandkastenspielchen mögen im zarten Kindesalter unbedingt die Entwicklung fördern, in der Realpolitik haben sie gar nichts verloren. Natürlich hat Christian Fuchs recht, die Vorgehensweise beim Verbotsverfahren anzuprangern. Combat 18 hatte alle Zeit der Welt, Waffen und Unterlagen verschwinden zu lassen. Nur dessen Lob zum NSU-Verfahren muß man nicht verstehen, besonders wenn als Bestseller-Autor zum Thema Rechtsextremismus.

Anstatt sich auf Combat 18 zu versteifen, was ist mit dem Netzwerk Blood and Honour und anderen rechten Organisationen bis hin zur AfD selbst? Es ist doch schon ziemlich lang bekannt, daß sich rechter Terror sammelt. Und nun? Fehlanzeige, mit jenen mickrigen Versuchen eines Herrn Seehofer wird es wohl kaum getan sein, das wird jene rechte Brut nicht davon abhalten, ihr Unwesen fortzusetzen.

Haß gegen Journalisten und Politiker längst Alltag

Aber müssen wir das dauerhaft dulden? Zumal vor wenigen Jahrzehnten hierzulande schon einmal dieser Nazigeist vorherrschte, die Bevölkerung einfach stillhielt. Neue Rechte toben sich in Deutschland aus, während reell kaum diese gestoppt werden.

Wohin solch eine Entwicklung führt, sieht man doch anhand der Todeslisten, daß Anzeigen gar erfolglos bleiben, wie auch Hasnain Kazim in seinem Artikel für die Zeit schilderte: „Und morgen bist du tot“. Völlig zu Recht betont er, daß AfD-Wähler nicht mehr „erreicht“ werden können, sie vielmehr „ausgegrenzt“ werden sollten. Wer wissentlich Nazis wählt, deren Sprachjargon, Haß duldet, der macht sich unbedingt mitschuldig. Punkt. Da nutzt kein Dialog mehr.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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