Geklüngel

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Es klingeln die Schellen,
Hunde bellen,
Böses schleicht übers Land,
stellt Gutes an die Wand.
Für jeden sichtbar,
Nächstenliebe furchtbar,
es zählt nur wer von Nutzen,
um sein Ego aufzuputzen.

Dort klingeln die Kassen,
wer mit Haß kann prassen,
Drohungen helfen hemmen,
sich gegen Hetze zu stemmen,
Zweifel geschürt,
bis der Gefühlsloseste führt.
Jubelnd wird er begrüßt,
Ruchlosigkeit emporschießt.

Längst klingen die Glocken,
laßt euch verlocken,
Gewalt zu tolerieren,
um Macht zu generieren,
Liebe heißt teilen,
wollt ihr im Elend verweilen?
Böses ist stets hinterhältig,
Gutes zu oft einfältig.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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„Proud Bear“ feiert Putins Einflussnahme beim Brexit

Hackerkollektiv Sofacy Group nur vorgeführt?

Wenn Saubermann Wladimir Putin in Großbritanniens Hauptstadtmetrople London von Plakatwänden mit dem linken Auge zwinkert, ein russisches Fähnchen hochhaltend, dann mag die Welt derer in Ordnung sein, die ihn als den Initiatior des Brexits hervorheben wollen, nur daß in Wirklichkeit einerseits Satire ernsthaft versucht, sich kritisch zu äußern, während andererseits sowohl die britische Regierung als auch die russische darauf bestehen, es habe keinerlei Einflüsse gegeben.

Was für ein Armutszeugnis allumfassender Vertuschung, die einmal mehr verdeutlicht, was tatsächlich sich dahinter verbergen mag. Machtspielchen auf international politischem Parkett, die Großmächte lassen keine Gelegenheit aus, Europa wieder in die Ecke des Nationalismus zu verbannen, da stört eine EU und erst recht Friedenswillen, was The Donald unverblümt offen zum Besten gibt, Wladimirowitsch eher versteckt, Hauptsache keiner merkt’s.

Satiregruppen müssen sich entfalten

Während die politische Landschaft sich eher bedeckt hält, niemand möge ihre eigentlichen Beweggründe erahnen oder hinterfragen, was mit der Verunglimpfung der Medien weltweit Schule macht, allen voran ein Donald Trump zelebriert, die Neue Rechte europaweit ebenso gerne per Hetze herausposaunt, wächst selbstverständlich bei all jenen Widerstand, die nicht tatenlos nur als Zuschauer am Rande stehen wollen.

Insofern kann man jener Satiregruppe Proud Bear nur beipflichten, ihre Aktion in London gutheißen. Selbst wenn dabei Verschwörungstheoretiker sich bestätigt fühlen, neue Spielwiesen ihrer Entfaltung erhalten. Laßt sie doch, das ist halt unvermeidbar. Wo Fragen unbeantwortet bleiben, tauchen Theorien auf, die wiederum Räume für Spekulationen erschaffen. Einer sogenannten Wahrheit nähert man sich ohnehin kaum, es verbleiben stets Restzweifel, ob das ein oder andere sich im Dunkeln weiterverbirgt. Grund genug, daß Kunst, Kultur und somit auch Satire sich einbringen.

Fancy Bear eher kein Hirngespinst

Davon sollte man ausgehen, erst recht wenn Putinanhänger harsch meinen, der Westen erfinde das Hackerkollektiv Sofacy Group, um somit sich selbst reinzuwaschen. Endlich kommt mal mehr Bewegung auf, die gespenstische Stille im Riesenreich Russland aufzulockern durch jene Satiriker bei Proud Bear. Herrn Putin sollte man mehr Kritik entgegensetzen, gerade weil dessen Alleinherrschaft äußerst fraglich ist.

Kritik am Westen darf sich wenigstens noch entfalten, auch wenn die Trumps, Orbáns, Salvinis und Konsorten morgen schon lieber schweigende Medien gern sehen würden, demütige Völker ihnen zujubeln sollten. Meinungsfreiheit beinhaltet aber stets, alles zu überdenken und kritisch zu betrachten. Und das ist gut so!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Heureka! – ich habe es gefunden

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Grenzenlos erst recht in unseren Köpfen

„Heureka, ich habe es gefunden“. Wer kennt diesen Ausspruch nicht, der von Archimedes von Syrakus, nackt schreiend und durch die Straßen laufend, ausgerufen wurde, als er durch eine plötzliche Eingabe das nach ihm benannte „archimedische Prinzip“ erkannt hatte.

Wem geht es nicht manchmal so, daß urplötzlich der Name eines Schauspielers, ein Musiktitel oder was auch immer ins Bewußtsein tritt, obwohl man vorher vergebens seine Gehirnwindungen angestrengt hat, eben diesen Begriff zu finden. Plötzlich ist das Wissen da!

Heureka! Meistens dann, wenn man aufgehört hat, danach zu grübeln. Die Ideen, der Einfall, die Eingebungen fliegen ins Bewußtsein, viele Erfindungen basieren auf diesem Effekt, und es ist sozusagen die Gunst der Stunde, wenn aus dieser Eingebung ein verwendbarer Nutzen entsteht. Dichter, Denker, Musiker, sämtliche Kunstschaffende, aber auch Naturwissenschafter etc. beschreiben oft den Anfang ihrer Erfindungen als plötzliche Eingebung. Bleibt diese Idee haften, und die Gunst der finanziellen Mittel ergeben sich, denn ohne diese geht es wohl nicht, kommt das manchmal langwierige Perfektionieren. Anders ausgedrückt: Kunst kommt nicht vom Können, sondern aus der Gunst der Stunde. Das Können beinhaltet bloß die konsequente Anwendung, das am Ball bleiben, die Ausarbeitung. Heureka!

Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder parallele Erfindungen, das heißt: Gleiche Eingebungen trafen an verschiedenen Orten Menschen, die einen konnten aus dieser Eingebung Veränderungen herbeiführen, die anderen konnten daraus keinen Nutzen ziehen. Tatsache bleibt, daß Ideen, wenn sie sich entwickeln wollen, ihren Weg finden. Und sei es Jahre oder Jahrhunderte später, siehe Leonardo da Vinci. Utopische Vorstellungen, waghalsige Ideen, verrückte Eingebungen haben die Menschheit immer wieder begleitet und oft den sogenannten Fortschritt eingeläutet, der in jedem Jahrzehnt und Jahrhundert unter einer anderen Errungenschaft stehen konnte.

Und nicht jede Erleichterung gerade im Arbeitsleben, (Webstuhl, Schreibmaschine, Nähmaschine), hat für die Menschen erstmals ein Segen bedeutet. Veränderungen, Umstellungen, brauchen Zeit, bis sie sozusagen im alltäglichen Lebensbereich keine Errungenschaft mehr sind, sondern Bestandteil der täglichen Praxis. Einen Überblick über die Erfindungen der Menschen kann man sich hier verdeutlichen: Erfindungen und Entdeckungen.

Auffallend und nicht zu übersehen, ist die Tatsache, daß alle Erfindungen, egal zu welchem Land und egal zu welchem Erfinder zugeordnet, weltweit zum Einsatz kamen, es war stets nur eine Frage der Zeit, bis jeder Winkel der Erde Nutzen von der „Gunst der Stunde“ zog. Woraus zu schließen ist, daß schon immer Austausch zwischen den Völkern vorhanden war und Ideen parallel stattgefunden haben. Da eine technische Erfindung ein Produkt ist zum Sehen und Anfassen und zudem auch noch auf ihre Wirksamkeit geprüft werden kann, haben über die Jahrhunderte diese Ideen einen einfachen Weg gefunden zur täglichen Handhabung und ihrem Einsatz.

Heureka wird also noch oft von irgend jemandem irgendwo auf dieser Welt ausgerufen werden, mag er danach wie Archimedes von Syrakus nackt durch die Straßen rennen oder auch nicht, es wird so oder so, wenn es von Nutzen ist, auf der ganzen Welt Gebrauch finden. Wir waren immer schon bereit, Erneuerungen auszuprobieren, und wie zu ersehen, wurden sie schon stets von einem Platz der Erde über die ganze Erde verteilt und das auch in Zeiten, da es kein Internet gab! Heureka! Laßt uns gespannt sein, was noch so alles an Geistesblitzen in unseren Köpfen Einzug findet.

Grenzen werden nur durch Menschen manifestiert und festgesetzt, und infolgedessen können nur die Menschen diese Grenzen auch niederreißen – und seien es auch nur die Grenzen in unseren Köpfen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Kolumne

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CNN-Eklat: Weißes Haus geht Verschwörungsseite auf den Leim

Keineswegs zufällig, mit gezielter Absicht

Donald Trump und die Medien, eine never ending story, die bisher kein US-Präsident derart harsch weiter vorantreibt wie jener Heißsporn, der keine Gelegenheit verstreichen läßt, seine Antipathie zum Ausdruck zu bringen wie der jüngste CNN-Eklat mit dem Reporter Jim Acosta, dem im Anschluß am öffentlichen Streit seitens des Weißen Hauses die Akkreditierung „bis auf Weiteres“ entzogen wurde.

Die Schaltzentrale Washingtons geht gar so weit, ein Video von einer Verschwörungsseite zu posten. Scharfen Beobachter dürfte dies allerdings kaum verwundern, schließlich paßt dies durchaus zum Kurs dieser Administration unter Donald Trump, die ständig Mitarbeiter entläßt, zu guter Letzt bei den Midterm-Wahlen den Kongress an die Demokraten verlor, nur ein paar Senatoren als Sieg für sich verbuchen konnte.

Schau mir in die Augen Kleines…

…mag man einem Humphrey Bogart gern abnehmen, jenen Satz in Casablanca, beim „dollen Blonden“ gefrieren dessen Worte und Gesten zu Eis, schockieren Zuhörer und Zuschauer, so auch wenn man sich jene Pressekonferenz genauer anschaut. Da steht er nun, der wichtigste Mann in den USA, um mit dem Finger auf Menschen zu deuten, das ist ungehobelt und abwertend, seine Mimik unterstreicht dies erst recht, während Jim Acosta nüchtern sachlich bleibt.

Da paßt so manches nicht zusammen, was die Mannschaft um Trump zum Besten gibt, ganz zu schweigen dessen ständige Entgleisungen, egal zu welchen Anlässen oder während Auslandsaufenthalten. Die Fan-Gemeinde um Trump beruft sich gern auf seine Professionalität. Klar doch, wer jene aggressive Mischung aus pupertierender Jugend und haltlos argumentierenden Halbwahrheiten als einzige Realität beansprucht, um im nächsten Atemzug Medienmeldungen als Fakenews zu verunglimpfen, darf sich nicht über entsprechend scharfen Gegenwind wundern, wie ihn ein Jim Acosta unerschrocken vorträgt.

Wenn Macht nicht nur Streit entfacht

Das kennt man doch, jene unnachgiebige Art, selbst wer dabei in Unrecht sich befindet, jenes bockige Auf-Stur-stellen. Ein solches Verhaltensmuster kann man ständig beim 45. US-Präsidenten beobachten, es langweilt allerdings auf Dauer, weil viel zu leicht entlarvend.

Wer kaum geistig etwas entgegensetzen kann, spielt sich halt gern auf, lernen Psychologiestudenten bereits im ersten Semester. Vor einem guten Jahr wies Querdenkende bereits darauf, inwieweit Donald Trumps Medienschelte billige Polemik entfacht. Daran hat sich somit gar nichts geändert, vielmehr bestätigt sich Trumps durchschaubare Unfähigkeit, die er beim CNN-Eklat mal wieder offenbarte. Wie lange soll die Welt diesen Choleriker noch ertragen?!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Glitzernder Dunst

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Wer gab dem Baumstumpf
die Form einer Leiche?
Er schmauchte seine Pfeife
auf der verdorrten Eiche.

Frösche hopsten nah am See,
zeitlupenartig spürte er Fernweh.
Mit Signalfarben kreierte er Bilder,
wirr, chaotisch, kein Glück war wilder.

Nebel bettete flauschig sich ins Tal,
umhüllte ihn mit seinem Schicksal.
Dampf stieg auf, ein Motor knatterte,
fluoreszierendes Licht Platz ergatterte.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Im Schatten der Sehnsucht tanzt menschliche Unvollkommenheit

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Augenblicken des Glücks niemals entrinnen mögen

Ein Fieberschub romantischer Vorstellungen enteilte den Gedanken im gleichmütigen Dasein eines arbeitsreichen Nachmittags. Ausgerechnet in solch nüchterner Umgebung, die normalerweise so gar keinen Platz übrig haben sollte, es aber unwiederbringlich vollbrachte. Jähe Ideen umrangten sein Gemüt, welches urplötzlich nach viel mehr Möglichkeiten des innigen, herzhaften Austausches verlangten, um möglichst nah ihr zu sein, die doch so weit entfernt in einem fernen Lande schlummerte.

Ein jeder wird denken, welch wunderbarer Beginn einer sich anbahnenden Liebesgeschichte. Vielleicht vermag das auch im ein oder anderen Fall sich ganz ähnlich abspielen, wollen wir jenen es von Herzen gönnen. Doch hierbei handelt es sich schlicht um entronnene Chancen einer Wiedergutmachung, die haltlos mißachtet, verpaßt wurde. Statt in logischer Schlußfolgerung wenigstens in Ansätzen ein Mindestmaß an guten Absichten zu hegen, verfielen sie in unbestimme Lethargie, lenkten sich gar ab. Mensch übertüncht eigene, sich meldende Gefühle der Reue, in dem er mittels Ablenkung in alte Muster des Laissez-faire verfällt.

Um des Rätsels Lösung beim Namen zu nennen, weil manch Leser sich schon fragen sollte, was denn wohl gemeint sein könnte, tauchen wir kurz ab in eine mögliche Vergangenheit, wie sie sich abgespielt haben wird. Ungereimtheiten und offene Fragen des Nichtwissens verbleiben im nebulösen Raum der Unsicherheit. Diesem Restrisiko muß man sich schon stellen, weil nur die Schöpfung selbst Antworten kennt, Mensch als Bestandteil bestimmer Entwicklungen sich dem Experiment unterzuordnen hat.

Plötzlich aus dem Paradies entronnen, und unsere Spezies wurde daraus verbannt, ohne Wenn und Aber, begann ihre eigentliche Aufgabe: das Los des Sisyphos zu beenden. Der Felsblock Symbol der schweren Last allumfassender Verantwortung, jede soziale Not zu verhindern, gleichzeitig eine stets nach Überreichtum geifernden Schar ewig Maßloser zu bändigen, während die Hauptfigur den besonnenen Samariter darstellt, die Figur, welche Nächstenliebe vorlebt.

Woran scheitert dieses Schattendasein, ständig den harten Weg zu begehen, um am Ende den Punkt zu erreichen, den Moment, wo der Felsblock ins Tal der Tränen poltert, ins Verderben der menschengemachten Kriege, in die Hoffnungslosigkeit, dem abgrundtiefen Bösen je zu entrinnen? Am Durchhaltevermögen? Keineswegs, der Beispiele gibt es zahlreich, wo etliche Generationen in unbedingtem Friedenswillen viele Entbehrungen ertrugen, sich unterjochen ließen. Obsiegt das Böse am Ende doch?

All jene Fragen bewegt Menschheit, erhielt stets genug Hinweise, die nur noch umgesetzt werden mußten. Was nutzen die klugen Erkenntnisse, in welchen Konstellationen wir unser Dasein möglichst angenehm gestalten können, wenn schließlich brutalste Gewalt jedwedes kosmische Gesetz mißachtet, Grausamkeiten begangen werden, die kein anderes Wesen auf Erden ausübt, außer Homo sapiens, welches meint, es sei obendrein zivilisiert?

Halten wir fest, an den Augenblicken des Glücks, die sehr viel Halt bringen können, eine Stütze im Sein der Widrigkeiten, aber auch ein Mahnmal, niemals zu vergessen, welch Leid Mensch vollbringt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Gleiche Strecke

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Dürfte ich Sie bitten, ein wenig zur Seite zu rücken.
Mit dem Ton ihrer Stimme beugte sie den Rücken.
Ihr Blick im Fenster spiegelte ihr Gesicht, eingefroren,
sie hatte vor Sorgen längst jeden Zugang dazu verloren.
Die Henkel der Plastiktüte schnürten ihre faltigen Hände,
der Weg ins Arbeitslager hinterließ Muster, erzählten Bände.
Als sie längst ausgestiegen, ihr Geruch blieb neben mir,
Anis, Kräuterstände auf Märkten, magische Gelustgier.

Dürfte ich Sie bitten, ein wenig zur Seite zu rücken,
mit meiner Stimme beugte ich vor Achtung den Rücken.
Ihr Blick, tiefer kann man nicht im Brunnen sitzen,
ich hatte vor langer Zeit aufgehört, Kerben einzuritzen.
Die Henkel der Eimer um meinen Brunnen zu füllen,
auf dem Weg meines Lebens, sie bedecken die Stolperrillen.
Als wir längst getrennt weitergingen, verströmten wir Anis,
Schutz vor bösen Träumen und Blicken, umsonst, für gar nix.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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