Deutsche Politik mit deutlich sichtbaren Bewegungen

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Parteienlandschaft formiert sich neu

Als die Bundesrepublik noch jung sich präsentierte nach verlorenem Krieg, dieser Nazi-Herrschaft, bestimmten anfangs zehn Parteien die Geschicke des Landes, vom vierten bis neunten Bundestag beherrschten die bekannten vier Parteien das politische Geschehen. Erst mit dem Einzug der Grünen zum zehnten Deutschen Bundestag griffen die jahrelangen Proteste von Umweltbewegungen, weil schon damals die Sozialdemokraten Stimmen im Volk nicht bemerkten.

Zum zwölften Bundestag wurde deutlich, daß pseudolinkes Gehabe der Grünen und ein konservativer Kurs der Sozen gestandene Linke auf den Plan rief, die Partei des Demokratischen Sozialismus erhielt entsprechende Wählerstimmen, positionierte sich im Parlament. Zwölf Jahre später schienen die Linken sich zu verlieren, um allerdings beim sechzehnten Bundestag sich verstärkt zu behaupten, eine Legislaturperiode weiter ihren Parteinamen Die Linke zu finden und obendrein bisherig die meisten Stimmen erhielten.

Der achtzehnte Deutsche Bundestag mußte zum ersten und einzigsten Mal ohne die Liberalen auskommen, ein Jahr später fand jene neugegründete Partei, Alternative für Deutschland, den Weg in die ersten Landesparlamente, um bei der letzten Bundestagswahl als drittstärkste Partei zu punkten. Jene Wähler mögen wohl rechtsradikale Ansichten und das nach dieser deutschen Vergangenheit. Es ist mal wieder soweit!

Linke sammeln sich, eine NAfD durchaus möglich

Doch die etabliert gesättigte Politik wurschtelt einfach vor sich hin. Allein schon die kläglich entstandene, erneute Große Koalition zeugt von viel „Weiter so wie bisher“, während parallel die weltpolitische Lage immer bedrohlicher auch Europa taxiert. Antworten auf dem Fuße? Unbedingt, aber nur beim rechten und linken Lager, die sich obendrein zerstreiten, wie nicht anders zu erwarten.

Sahra Wagenknechts Sammlungsbewegung #aufstehen erhielt erwartungsgemäß etliche Absagen, einen Korb von Konstantin Wecker. Gutes Omen oder denkbar ungünstig? Politische Diskussionen sind stets notwendig, aber ein Zusammenhalt gleichwohl, der bei den Linken schon immer für Furore sorgte. Unsicherheit breitet sich aus, vor allem wenn irritierende Kompromißbereitschaft Wege findet, die mehr als fragwürdig, wenn gar Elsässer und Co. nicht entschieden zurückgewiesen werden!

Doch wer tatsächlich glaubte, es sei bei den Rechtsradikalen anders, der schaut nicht genauer hin. Nach außen zeigten sie sich meist geschlossener, inzwischen legt man jenen Alternativen immerhin einen „rechten Flügel“ nahe. Ein rechter Flügel in einer rechtsradikalen Partei? Zeichen für eine Spaltung hin zur NAfD (Nationale Alternative für Deutschland)? Hat was, nicht nur zum Schmunzeln, sondern hinterläßt Bauchkrämpfe, wie simpel man Wähler manipulieren kann. Die Frage stellt sich völlig zu Recht, was wir Demokraten dem Populismus und den Populisten entgegensetzen können. Mit Sicherheit nicht zwei linke und zwei rechte Parteien im Deutschen Bundestag, dazwischen die anderen, die schon viel zu lang oftmals versagen!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Handschlag selten tödlich

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Hat sie mir jemals die Hand gegeben?
Natürlich nicht, das widersprach ihrem Wesen.
Sie hat mich umarmt, an mir gerochen
wie an einem Knochen.
Geprüft, ob es sich lohnt,
an diesem zu nagen,
denn sie war gewohnt,
selbst aus Resten Profit herauszuschlagen.

Ihre Hand hat sie niemandem gereicht,
selbst gierig, man nicht mit Fingern speist.
Dieses herzliche Drücken hat mein Herz erweicht,
keine Speise konnte ich mehr sehen, aber wie man scheißt.
Ich habe mich zerfressen lassen von der Eifersucht,
ihr Schmatzen gab mir Zuflucht.
Zum Dank wollte ich sie drücken,
da stieß sie mir den Dolch in den Rücken.

Nafia

Kategorie: Gedicht

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Trumps „Space Force“ soll amerikanische Dominanz ausbauen

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Von Science-Fiction-Phantasien beflügelt

Größenwahn steigt so manchem Gesellen zu Kopf. Je mehr Macht ihm verliehen, desto höher die Möglichkeit, diesen tatsächlich in die Tat umzusetzen. Da kommt ein „Humpty-Trumpty“ daher und will gleich ganz viel mehr. Sei es eine Mauer zwischen Mexiko und seinem America First, Nordkorea und dem Iran zu drohen oder aber eine Weltraum-Streitkraft 2020 ins Leben zu rufen.

Mutter Erde ächzt unter der folgenreichen Last einer Menschheit, die so gar kein Verständnis für Umweltschutz hat, den hausgemachten Klimawandel eben nicht einfach wegsteckt, welchen The Donald ohnehin als unzutreffend bezeichnet. Was interessieren die Belange auf dem blauen Planeten, wenn vermeintliche Feinde aus dem Kosmos uns alles streitig machen wollen? Wer in solchen Bahnen denkt, hat nicht nur zuviel Science-Fiction-Filme konsumiert, sondern sowieso einen gehörigen Denkfehler!

Gefahr von grünen Marsmännchen bis hin zur Unterjochung der Menschheit?

Bevor man sich in solchen Szenarien vergallopiert, sollte man völlig nüchtern der Realität ins Auge blicken, soweit dies überhaupt möglich angesichts technischen Fortschritts anderer Spezies aus dem All. Denn wenn derartige in der Lage, mittels entsprechender Ausrüstung uns aufzusuchen, sind sie der Menschheit haushoch überlegen. Nehmen wir die nicht aus der Luft gegriffenen Beobachtungen von UFOs hinzu, – man darf ruhig davon ausgehen, daß diese real vorhanden -, erscheint jedwede Space Force als ein Gag, der kaum noch zu toppen ist!

Was sollen solche Streitkräfte ausrichten, Mr. Trump? Nichts! Sogenannte „Weltraum-Kriegsführungsprofis“ können auf keinerlei Erfahrungswerte zurückgreifen, es sei denn, sie werfen einen Blick in die unzähligen Science-Fiction-Filme, die allerdings menschlicher Phantasie entsprungen. Einen Schritt weitergedacht, geht Mensch stets von eigener Grundeinstellung aus: Es gäbe eine Gefahr von „grünen Marsmännchen“ bis hin zur Unterjochung der Menschheit. Und nun? Falls Spezies aus den Weiten des Kosmos dies beabsichtigen sollten, hat Mensch ohnehin keine Chance, dies zu verhindern.. Viel wahrscheinlicher: Sie wenden sich ab, weil Homo sapiens als hoffnungsloser Fall sich selbst und Mutter Erde vernichtet!

Eine Politik der Zerstörung sucht ständig neue „Spielwiesen“ ihrer Entfaltung

Wenn Macht den Hals nicht voll genug bekommt, sucht sie sich stets neue „Spielwiesen“. Auf einem Fußballplatz oder im sportlichen Wettstreit mag das noch mit halbwegs fairen Spielregeln ein Ventil sein, Krieg und Elend sind die Ergebnisse jener folgenschweren Eigenschaft.

Eine Menschheit, die mal den Mond betrat, versucht, in naher Zukunft auf dem Mars zu leben, alles in unserem sehr kleinen, beschränkten Sonnensystem, sollte tunlichst kein Kriegsgeheul im All in Erdnähe veranstalten, das schaut nicht nur lächerlich aus, das verpulverte Geld wäre besser zum Schutz der Umwelt oder für soziale Projekte angelegt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Gedankenwirbel

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Ich gedenke nicht,
an morgen zu denken,
wenn ich jetzt
mit wirbelnden Gedanken rumhänge.
Was soll es nützen,
mich in die Zukunft zu flüchten,
wo ich mich jetzt muß schützen,
vor der Welle der Eindrücke,
die nicht fähig, eine Brücke
zu bilden zur Gedankenstütze.
Sie trollen wie Sand im Wind
von einer Hirnwand zur nächsten hin,
häufen sich an, weg ist der Sinn.
Kindische Spielchen sind das,
mit einem Sieb Wasser schöpfen,
auf Konfetti Buchstaben schreiben,
sie fängt, damit sie den Namen des Liebsten anzeigen.
Zeitvertreib im Stundenglas,
versuch doch, einen von uns dir vorzuknöpfen,
macht´s Spaß, Sandkörner im Kopf zu zerreiben?
Den Gedanken ist es egal,
es ist heute und zukünftig legal,
Blätter im Sturm einzusammeln,
oder Fenster und Türen zu verrammeln.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Sexueller Missbrauch oftmals als Bagatelle hingestellt

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Straftäter genießen Narrenfreiheit in einer Gesellschaft ohne Tabus

Je großzügiger eine Gesellschaft mit ihrer Sexualität umgeht, um so schneller sinkt die Hemmschwelle von Sexualstraftätern, sollte man meinen, wenn man sich die Statistik vergegenwärtigt.

So kommt die Ulmer Universitätsklinik zu dem Ergebnis, daß weltweit ungefähr jedes fünfte Mädchen und jeder dreizehnte Junge vor dem 18. Lebensjahr einen sexuellen Mißbrauch erleben mußte. Dabei geschieht dies in der Regel durch nahe Verwandte. Wird sexueller Mißbrauch weiterhin oftmals als Bagatelle hingestellt?

Weiterhin werden die Opfer viel zu wenig berücksichtigt

Alleingelassen werden die Opfer von sexuellem Mißbrauch nach wie vor. Auf der einen Seite müssen wir feststellen, daß die Berichterstattung zugenommen hat, was wenigstens dazu führte, das Bewußtsein über den brutalen Delikt sexueller Straftaten zu schärfen, insbesondere hervorgerufen durch Extrem-Vorfälle wie der Fall Josef Fritzl in Österreich, der seine Tochter fast 24 Jahre lang in einer Kellerwohnung gefangenhielt, um sie mehrfach zu vergewaltigen und sieben Kinder zu zeugen. Aber was geschieht auf der anderen Seite mit den unspektakulären Mißbrauchsfällen?

Oftmals kommt es nicht mal zur Anzeige oder diese wird nach einem vernichtendem Gutachterurteil fallengelassen, um die Opfer vor weiteren Demütigungen zu bewahren, haben diese ohnehin schon genug mit den seelischen Folgen solcher sexuellen Mißhandlungen zu tun, sich im Alltagsleben zurechtzufinden.

Und genau diese brisante Mischung aus großer Traurigkeit, starken Schuldgefühlen, emotionaler Taubheit, Schamgefühlen bis hin zu Selbstvorwürfen gilt es, sehr behutsam zurückzudrehen, was jahrelang andauern kann, da jeder Mensch je nach psychischer Konstitution unterschiedlich viel Zeit braucht, um dies überhaupt halbwegs zu verarbeiten.

Das klingt sehr vielversprechend, wenn man tatsächlich die Opfer begleitet in die Therapie. Nur hat das mit der realen Praxis sehr wenig zu tun. Die schaut da draußen in der kalten Wirklichkeit gänzlich traurig aus. Es gibt schlicht und ergreifend viel zu wenig gut ausgebildete Psychotherapeuten und das ganz besonders im ländlichen Bereich. Wer da nicht über entsprechendem Geldbeutel verfügt, geht leer aus, auch das ist entscheidend. Während für die Täter Therapiemöglichkeiten im Strafvollzug vielfach angeboten werden, haben die Opfer oftmals das Nachsehen.

Das Strafmaß in Deutschland bleibt viel zu niedrig

Der Ruf nach höherer Bestrafung nach sexuellem Mißbrauch, besonders an Kindern, wird lauter und das völlig zu Recht. Während jeder Ladendieb mit empfindlich hohen Strafen belegt wird, meint der Gesetzgeber hierzulande, sexuelle Straftäter mit Samthandschuhen anfassen zu müssen, wird uns das Patriarchat vor Augen geführt.

Mit welchem Recht? Sind das noch die unbewußt abgespeicherten Übrigbleibsel in den Köpfen mancher Fehlgeleiteter aus alten Mittelaltertagen, wo zwölfjährige Mädchen im heiratsfähigen Alter daher sexuell völlig selbstverständlich verkehrten? Willkommen in der Neuzeit, wo Menschen eigentlich selbstbestimmt heranwachsen dürfen sollten mit ihrer eigenen sexuellen Erfahrung ohne das Eingreifen notgeiler Erwachsener! Und doch verbleibt ein extrem ekliger Nachgeschmack haften, wenn wir an die reale Pädophilie z.B. in Europa und deren Vertuschung denken.

Wir brauchen uns somit nicht zu wundern, daß ungehemmt pädophile Straftäter ihr Unwesen treiben, wissen sie doch gleichzeitig, daß ihnen hier die Justiz nicht viel entgegensetzen wird. Gleichzeitig muß auch festgestellt werden, daß die Hemmschwelle ungezügelt sexueller Ausschweifungen am Sinken ist, angesichts einer Gesellschaft, in der Trivialliteratur und das Fernsehen entscheidend als ihr Spiegelbild dazu beitragen, diese tabulose Sexkultur zu fördern und vorzuleben. Andererseits bringt es auch nicht viel, jetzt mit zugeknöpften Moralvorstellungen die Entwicklung zurückdrehen zu wollen in biedere Zeiten.

Die Menschen sollten vielmehr der sexuellen Entwicklung den Raum und die Zeit bieten, die sie nun mal braucht, um ihr ein gesundes Maß an Würde zu verleihen. Das hat auch ganz viel mit Perspektive in der Zukunft zu tun. Bei Resignation sinkt die Hemmschwelle insgesamt, mehr Gewalt auszuüben, also auch sexuelle.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Der Hahn ist tot

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Schon von Weitem zu erkennen,
dort, sie fläzen wie Legehennen.
Versteht sich, in geordneten Reihen,
es ist zum Krähen, äh, zum Schreien.
Das Federvieh liebt Sitzstangen,
Badetücher sind deren Verlangen.
Anderswo sehnt man sich nach Ruhe,
hier erfreut man sich an der Bambule,
egal ob aus dem Radio, beim Ballspiel,
jeder Ton erweckt ein höheres Ventil,
das der anderen Lautstärke übertrifft,
hier bin ich der Oberbrüller, du nicht.
Ob sie auf der Wiese fläzen oder brüllen,
bei beidem lassen sie sich grillen,
um braun, noch brauner zu werden,
Berge von Öl und Fett die Haut färben.
Und so brutzeln die einen in der Sonne,
die anderen für des Leibes Wonne.
Die Nachahmung ist frappierend,
das Verhalten ist grassierend,
der Hahn ist tot,
der Mensch ein Idiot.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Strafzölle gegen China – na und?

Darauf scheiß ich…

Genau so widerlich. Was ein blonder Doller mit America First bewegen kann, zeichnet aus den prädistinierten ersten Staatsmann. Trumpomanie lautet die neue US-Melodie, welch Genie, die einen tönen mögen, es jubelt sich so schön an vollen Trögen! Geld spielt ohnehin keine große Rolle, so handelt der olle Dolle. Wer schon ins Scheißhäusle pfundig investieren will, der wartet auf janz schrill.

Im Prinzip ist ja dagegen nichts zu sagen, aber dennoch muß man sein Motto beklagen. Denn wer America First bei jeder Gelegenheit anpreist, der handelt nicht nur äußerst dreist, sondern beweist, daß in Wirklichkeit es ihm ums eigene Wohl geht, insofern ihn zu stoppen, ist nie zu spät.

Aber gleichzeitig erneut Strafzölle gegen China verhängen, ihm sein strenges Diktat aufdrängen, das bricht einen zunehmenden Handelskrieg vom Zaun. Da wäre noch ganz anderes dem Humpty-Trumpty zuzutrauen. Wie wäre es mit gezieltem Krieg gegen den Iran? Ist es auch nur mit Wortgetöse wie bei Nordkorea dabei getan? Mal schnell Drohkulissen aufbauen, um zu schauen, ob das alte Persien den USA trotzen mag. Wer führt aus den Erstschlag?

Das liegt doch auf der Hand, der Hegemon außer Rand und Band will einfach weiter expandieren, hat so gar nichts zu verlieren, um sein Diktat der Welt aufzudrängen. Dessen Militärmacht toppt uns alle um Längen! Da paßt ein The Donald prima ins häßliche Spiel, erweist sich als gut für solch Ziel. Ob ein neues Bad im Weißen Haus oder der Anstrich der Air Force One – der Trump lebte schon immer in Saus und Braus, da kommt’s auf ein bisserl mehr nicht an.

Die Bürger in der reichsten Nation auf Erden zahlen die Zeche selbst als Soldaten in Blechsärgen, Hauptsache dem Präsident gedient, weil sich’s so geziemt. Doch das mit dem Reichtum ist eine Sache, daß sich da niemand was vormache, weil was wenigen ein Leben in Luxus beschert, hat die meisten noch längst nicht genährt. In anderen Worten krassiert in Amiland Armut mehr, als manch einer wahrhaben will, da hülft auch kein tägliches Trump-Gebrüll.

Was die Mafia von Italien aus der Welt an Verbrechen angedeihte, sich bisherig nahtlos überall einreihte. Hauptsache per Korruption angehäufter Reichtum skrupellos sich durchsetzen mag, auf gerechte Gesetze wartest du bis auf den jüngsten Tag. Es gilt weiterhin, und das ist der pervertierte Sinn: Die Kleinen fängt man, die Großen läßt man laufen. Welch dramatischer Bann, zum Haare raufen!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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