Bienen in Gefahr: Politik hofiert weiterhin gewissenlos Chemiekonzerne

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Dow AgroSciences erhält Genehmigung fürs Insektizid Soxaflorulf

Was muß noch alles geschehen, bis die Menschheit bemerkt, was da eigentlich abläuft? Anfang April dieses Jahres berichteten wir darüber, daß Christian Schmidt, Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung, vor den Chemieriesen Bayer und Co. vor die Knie geht, ein kleiner Hoffnungsschimmer mittels entsprechender Proteste schwang damals mit.

Kurze Zeit später wurden diese allerdings zunichte gemacht, die EU-Kommission entschied sich für die Heraufsetzung des Bayer-Pestizids Thiacloprid, 0,2 Milligramm dieses hochgiftigen Toxides pro Kilogramm dürfen im Honig enthalten sein. Selbstverständlich hielt dies den BUND nicht davon ab, daraufhin zur Hauptversammlung der Bayer AG vorm Kongresszentrum in Köln zu protestieren.

Wirkstoff Sulfoxaflor in den USA verboten, in der EU genehmigt

Bekanntlich hat sich bisher die EFSA (Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde) nicht gerade mit Ruhm bekleckert, verbraucherfreundliche Entscheidungen getroffen, aber im Fall des hochgiftigen Insektizids Soxaflorulf, dessen Wirkstoff ebenso wie Thiacloprid zur Gruppe der Neonikotinoide gehört, stellte die Behörde schließlich fest, die Bewertung  enthalte große Lücken bei wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Auswirkung von Sulfoxaflor bedeute ein hohes gesundheitliches Risiko bei Säugetieren, explizit bei Honigbienen.

Zuvor hatten die USA nach einer langen Gegenkampagne und einem Prozeß etlicher Umweltschutz-Organisationen schließlich eingelenkt und nach zwei Jahren den Wirkstoff Sulfoxaflor des Bienenkiller-Insektizids, welches Dow AgroSciences auf den Markt bringen wollte, gerichtlich verboten. Dies veranlaßte Bienenzüchter im letzten Jahr, per Petition an die europäische Öffentlichkeit zu gehen.

Selbstmord in Raten oder einfach nur grenzenlose Dummheit?

Verständlich, daß auch PAN (Pestizid-Aktions-Netzwerk) sich längst einschaltete, seinen Unmut über das Verhalten der EU-Kommission äußerte. Die Genehmigung zur EU-Durchführungsverordnung vom 18. August 2015 für die nächsten zehn Jahre ignoriert einfach sogar die Bedenken der EFSA, setzt sich über wissenschaftliche Anmahnungen hinweg!

Obendrein meint das BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit), es müsse mit einer intransparenten Haltung glänzen, wie auch das Umweltinstitut München e.V. bemerkt, nachdem der Bundestagsabgeordnete Harald Ebner nach einer konkreten Nachfrage, ob und wie eine Zulassung von Pestiziden mit Sulfoxaflor in Deutschland beantragt wurden, eben nicht reagierte.

Es ist nur noch eine Frage absehbarer Zeit, bis die Menschheit an der Schwelle steht, Bienenvölkern endgültig den Garaus zu machen. Verpaßt sie, Chemiekonzerne im letzten Moment zu stoppen, ist das gesamte Leben auf der Erde im höchtsen Maße gefährdet.

Lotar Martin Kamm

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Freie Medien enttarnt

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Eine Flut von Meldungen erreicht uns täglich,
wer mag dabei schon unterscheiden,
was äußerst wichtig oder einfach nur kläglich,
wer wen mag oder kann so gar nicht leiden?

Medien sehr gezielt instrumentalisiert
unterliegen dem Korsett ihrer Auftraggeber,
wer sich nicht unterordnet, verliert,
manch einem läuft daher eine Laus über die Leber.

Solch scharfsinnige Querulanten schnell abgeschoben,
ins Aus gedrängt neue Wege der Entfaltung suchen,
während treudoofe Duckmäuser sich dabei austoben,
in ihrer Verlogenheit empfangen ein Stück vom Kuchen.

Bloß nicht hinter Kulissen schauen,
ewiglich an seinem Pöstchen festhalten,
dann lieber sich anpassen, nur nicht trauen,
manch Gewissen und Moral tat erkalten.

Der Verbraucher hat sehr wohl dabei seine Rolle,
hat kein Recht, sich simpelst wegzuducken,
kann vieles verändern, wenn er denn nur wolle.
Da hilft bestimmt ein gezielt orientiertes Aufmucken!

Lotar Martin Kamm

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Es geschah vor 40 Jahren (16. bis 22. August 1976)

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Wußten Sie was in diesem Zeitraum?

makadomo TV begrüßt Sie recht herzlich zu einer weiteren Sendung „Es geschah vor 40 Jahren“ – ein Nachrichtenrückblick ohne anspruchsvolle Informationserklärung, vielmehr der Unterhaltung dienend, manchesmal mit zwinkernden Augen zu betrachten.

Für all jene, die Interesse haben, was da im Hintergrund geschieht, bis solch eine Sendung aufgenommen, ein paar Infos zur Technik und Ausstattung:

Die Kulisse stammt noch aus meinen beruflichen Zeiten im Schloßtheater Neuwied, bestehend eine Aneinanderreihung aus zwei Wänden, zwei Portalwänden und einem Sturz mit dahinter gespanntem Stoff, per Klettverschluß befestigt.

Ausgeleuchtet mit zwei alten Scheinwerfern, zum einen einem „Mettmann – 1.000 Watt“, zum anderen einem „Strand Lighting – 650 Watt“, aufgenommen mit einer Samsung Video-Kamera.

Ständig wechselnde Bilder (Skulpturen) von uns an linker, großer Wand.

Nehmen Sie das Leben wie es ist: ernsthaft, ohne Humor keineswegs auszuhalten, vielmehr von etlichen Geschehnissen. Damit manche nicht in Vergessenheit geraten, hier die Meldungen…

Doris Mock-Kamm und Lotar Martin Kamm

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Seelische Verfassung ins Lot rücken

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Wegweiser des Lebens vorhanden

Wer kennt das nicht, wenn Gefühle verpaßter Chancen sich urplötzlich aus heiterem Himmel melden? Dabei genau in den Momenten, mit denen man gar nicht rechnet, sie vielleicht ungelegen unsere Verfassung durcheinander wirbeln? Wenn obendrein dann noch Probleme auftauchen, die am besten erst gar nicht hätten stattfinden sollen, kann im einen oder anderen Fall eine kleine Welt zusammenbrechen.

Exakt dann wird uns äußerst markant bewußt, daß manche Momente Wegweiser des Lebens darstellen, wenn wir in der Lage sind, diese vorbehaltlosen Erinnerungen zu verstehen, sie zu analysieren. Zeigen sie doch letztlich auf, es sei da kein Entrinnen im Hier und Jetzt vorhanden. Deshalb sie uns vielleicht anmahnen mögen.

Wenn die Lebensbalance erschüttert

In Erich Kästners „Emil und die drei Zwillinge“ lautete es: „Ordnung muß sein“, sagte Onkel Karl und schmiß auch noch den letzten Teller an die Wand. Mehrdeutige Metapher unseres Daseins, wo manch einer meint, er würde sein Leben nicht in den Griff bekommen? Wörtlich genommen, vermag eine Grundordnung das Leben angenehmer gestalten, man sucht weniger, auch Unfallgefahren werden ausgeschlossen, was wiederum das A und O in sämtlichen Berufen bedeutet. Klar doch, man kommt nicht ins Stolpern, wenn nichts am Boden liegt, was dort nicht hingehört, nur um mal dieses Beispiel aufzugreifen.

Eine äußere Unordnung entspricht der inneren Verfassung, so weiß ein jeder, der mal selbst „abgerutscht“ war, sich hat fallen lassen aus unterschiedlichen Gründen der Verzweiflung, derer es viele Ursachen gibt, ob Jobverlust, Beziehungsdramen oder einen geliebten Menschen plötzlich durch dessen Tod zu verlieren. Wenn die Lebensbalance erschüttert, das direkte familiäre oder soziale Umfeld uns nicht mehr zu halten vermag, dann entwickeln sich sehr leicht diese seelischen Belastungen, die einmal mehr aufzeigen, in wie weit Mensch gefestigt oder eben nicht.

Scheinbar glücklos das eigene Seelenheil hinterfragen

Was die physische Stütze vermag, wer aufgrund einer Verletzung nicht laufen kann, eine Krücke oder ein Rollator zweckdienlich Abhilfe verschafft, gilt natürlich ebenso in extremen Momenten dramatischer Ereignisse. Dann können die alten Erinnerungen an glückliche Stunden einen Halt geben, um den Weg wieder zu erleuchten, die im wegdriftenden Dunkel aufkommenden Sorgen und Ängste beiseite zu schieben. Deshalb gilt es schon, sich derartige Erlebnisse zu bewahren, dienen sie doch als sichere Orte des eigenen Seelenheils, vermögen über die Stütze hinaus dem Leben ein Ziel vor Augen führen, eben nicht zu resignieren.

Durchaus glücklich all jene, die solch eindrucksvolle Tage erleben durften, hingegen andere Zeitgenossen, deren Leben nicht so verlief, nicht in Erinnerungen schwelgen können. Aber menschlicher Geist hat viele Möglichkeiten inne, sich schützend selbst zu helfen, man gleichwohl von Ersatz reden darf. Das kleinste Detail einer gespeicherten Beobachtung herrlich empfundener Augenblicke vermag ohne weiteres eine große Wirkung hervorrufen. Es kommt somit nicht auf die Vielfalt der materiellen Umstände an, sondern viel eher auf die Intensität der eigenen Wahrnehmung, diese als hilfreich zu erkennen.

Ein Anblick bunter Blumen auf saftiger Wiese, zusammen mit fröhlichem Vogelgezwitscher kann für den einen viel wertvoller sein wie das Wohnen im Pariser Ritz Hotel beim anderen. Bedenken wir, am Ende unseres Lebens nehmen wir nichts mit als uns selbst. Das läßt sich genauso auf den Alltag übertragen, nicht der ganze Habitus ist entscheidend, sondern vielmehr das eigene Wohlbefinden, glücklich und reinen Gewissens die Umwelt zu genießen.

Niemand vermag der Wahrheit entrinnen, am Ende holt sie jeden ein, auch wenn manche Illusion für gewiße Ablenkung sorgt.

Lotar Martin Kamm

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Zinnoberrote Küsse

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Mittägliche Sonnenstrahlen
erleuchten den Park,
schnatternde Enten
bewachen den See.

Befremdlich wirkend,
unsicher stehen sie da,
zinnoberrote Küsse
auf ihren Lippen.

Ihre Wege kreuzen
sich schon ewiglich,
er kommt von Norden,
sie von Westen.

Beachtung des anderen
gab es nicht,
bis vor kurzem
ihre Blicke sich öfter trafen.

Er sprach sie flapsig an:
„Wen haben wir denn da?“
Damit war der erste
Damm durchbrochen.

Der erste Kuß war
gelblich noch,
mit Furcht und Zweifel
genossen.

Sie wußten, jetzt
passiert, was
unvermeintlich war,
der erste feuerrote Kuß

umfängt ihre Lippen,
erfaßt das Herz,
wie ein Sturz von den Klippen,
sie halten sich ganz

fest, um nicht in eine
bodenlose
Unendlichkeit
zu stürzen.

Nafia

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US-Wahl: Trumps bizarres Auftreten begünstigt Clinton

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Serie der Eigentore reißt nicht ab – Hillary Clinton nächste US-Präsidentin?

Die USA offenbaren bei dieser 58. Wahl des 45. Präsidentenamtes ihr unbedingtes Unvermögen politischer Würde angesichts des beziarren Auftretens vom republikanischen Kandidaten Donald Trump, was wiederum Hillary Clinton begünstigt.

Die Serie der Eigentore aufgrund erheblicher Entgleisungen seitens The Donald reißt nicht ab. Die demokratische Kandidatin daher am Ende die nächste und erste US-Präsidentin?

Vorwahlen verdeutlichten den Kurs der Hardliner

Weder Jill Stein von der Green Party noch der Gegenkandidat der demokratischen Partei, Bernie Sanders, hatten eine reelle Chance aufs Präsidentenamt, am 08. November entscheiden die Wähler zwischen Trump oder Clinton. Die Ergebnisse dieser Vorwahlen konnten deutlicher kaum sein, am 19. Juli nominierten die Republikaner Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten, einige unter ihnen mit einem äußerst mulmigen Gefühl, Ted Cruz verweigert jede weitere Unterstützung. Eine Woche später entschieden sich die Demokraten für Hillary Clinton, allerdings unter Protesten seitens der Sanders-Anhänger.

Im Ergebnis setzten sich somit die Hardliner, Trump und Clinton, in ihren Parteien durch, sodaß man den Eindruck erhält, die Waffenlobby bestimmt letztlich den nächsten Präsidenten.

Worst Case eher unwahscheinlich – mit Hillary Clinton kaum Entspannung möglich

Dieser republikanische Kandidat zerlegt sich fortwährend, hatte man schon mit Ronald Reagan, dem Filmschauspieler in der Funktion eines US-Präsidenten, in den 1980iger Jahren seine liebe Not, setzte ein George W. Bush mit dessen aggressiver Kriegspolitik, denken wir vor allem an den Irakkrieg, der exakt 20 Jahre später im selben Zeitraum acht Jahre lang die USA regierte, den Kurs dieser Hegemonialmacht fort.

Die Vorschußlorbeeren eines Friedensnobelpreises an Barack Obama sollten sich als kompletten Trugschluß herausstellen, die Welt wurde deshalb keineswegs friedlicher, es obsiegte die Rüstungslobby zusammen mit ewiggestrigen Eliten, die den Hals nach immer mehr Reichtum nicht voll genug bekommen können.

Daß in den USA der Worst Case mit Donald Trump zum neuen Präsident eintritt, darf man getrost als eher unwahrscheinlich werten, zumal dieser nicht nur mit seiner Waffen-Äußerung sich disqualifizierte, die jüngsten Vergleiche, „Hillary Clinton wolle die Angela Merkel von Amerika sein“, verdeutlichen die ganze Tragweite seiner plumpen Rhetorik, die eher viel Getöse gleicht anstatt handfesten Argumenten. Obendrein könnten die USA kaum mehr heuchlerischer auftreten, wenn man bedenkt, wer denn die letzten Kriege in Libyen, Syrien, im Irak hauptsächlich zu verantworten hat!

Mit einem Blick zu den statistischen Wahl-Prognosen, wer denn möglicherweise das Rennen für sich entscheiden wird, schneidet Hillary Clinton ohne Zweifel wesentlich besser ab. Am 16. August liegt ihr Wert bei 47,7%, bei Trump nur bei 41,0%. Bisherig lag er diesjährig nur zweimal in kurzen Phasen vor ihr, vom 22. bis 25. Mai mit 0,2% höher als Clinton, und vom 26. bis 28. Juli schnitt er rund 1% besser ab als seine Kontrahentin.

In Anbetracht jener Prognosen und etlicher Entgleisungen dieses Donald Trump muß man davon ausgehen, daß schließlich die US-Wähler sich für Hillary Clinton entscheiden werden.

Lotar Martin Kamm

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Identitäre Demagogen unerwünscht

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Mitunter wundert und fragt man sich munter,
warum viele Menschen Tatsachen verdrehen,
nur um selbst im Rampenlicht zu stehen,
dafür drücken sie anderer Rechte runter.

Sie klagen Fehler, Übel, Mißstände an,
die sie selbst in ihrem Umfeld angewandt,
ohne Zögern malen sie Teufel an die Wand,
bieten dafür Zucht, Ordnung und Zwang.

Es scheint, als bekämpften sie eigene Geister,
die in ihren Seelen führen zum Desaster,
ihr Unwesen treiben laut wie ein Ghettoblaster,
deshalb werden alle mit falscher Moral zugekleistert.

Es ist eine aus Unfähigkeit spiegelverkehrte Welt,
sie reflektiert ihre eigenen Ängste und Haß,
auf alles und jenes, das glücklich ist und lacht,
denn durch Freude fühlen sie sich falsch dargestellt.

Ihre eigenen Lügen, Mitleidhaschereien, Betrügereien,
ihre soziale Kälte, ihre übertriebene Selbstliebe,
ihr Korsett der Unfreiheit sind die eigentlichen Diebe,
die in ihrem Seelenheim pflichtbewußte Feste feiern.

Von seinem Erleben und Tun auf andere schließen,
kann nicht zur Wahrheit und Wissen dienlich sein,
Empathie für andere, das hat mehr mit Weisheit gemein,
verhindert Eigennutz, dann müßt ihr nichts verbieten.

Ehe ich es vergesse, ihr mögt euch selbst Volk nennen,
bitteschön, das sei euch belassen, aber ich bin Ich,
meinen Namen, meine Freiheit kriegt ihr nicht,
tut nicht so, als würden wir uns kennen.

Seid wenigstens hier ehrlich, steht zu eurem Egoismus.
Ich wurde zur geistigen Freiheit mit Liebe erzogen,
zur Identität brauche ich keine Demagogen,
das Leben, die Welt wird nur durch euch gefährlich.

Nafia

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