Category Archives: Gedichte

Donnergrollen ohne Untergang

Die Zeiten, in denen die Kinder lieber Märchen hörten, sind vorbei, sie begreifen, erkennen der Eltern Nöten. Das Gewitter war befreiend. Weiterlesen →

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Amok oder Terror

Medien schonungslos berichtend unterwegs. Dort fliegt ein Geschoß, Euer Kommentar geht uns auf den Keks! Ändert sich was? Wacht Menschheit auf?
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Sie sind weg

Sie sind weg, einfach fort, leben jetzt an einem Ort, den ich nicht kenne, deshalb ich nicht flenne. Alles ist ruhig und still. Weiterlesen →

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Kleine unscheinbare Maus

Jedem Kleinkind zeigt ihr Bildchen von den süßen, lieben Mäuschen, in Büchern stehen Geschichten geschrieben, wie wir leben auf den Feldern. Weiterlesen →

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Gedanken ziehen lassen

Donner grollt in der Ferne, der Geist genießt die Sphäre, Musik im Ohr, Gewitter in der Natur, ohne Gitter Gedanken ziehen lassen. Weiterlesen →

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Sing mir ein Lied

Sing mir ein Lied vom Leben, wie es sich anfühlt, gerade eben. Den Schmerz, den du spürst,
der eiskalt dein Herz berührt. Laß mich mit dir fühlen. Weiterlesen →

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Der Blick aus dem Fenster

Im Morgengrauen ruf ich die Polizisten, in Nachbars Garten war ein Treiben, mit Schubkarre, Spaten und Kisten, mit Mützen, Schürzen, zum Verzweifeln.
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