Category Archives: Gedichte

Stillstand keine Option

Stillstand der Gefühle offenbaren ihren Preis, Menschen im Gewühle, der Sommer mitnichten heiß. Was heute zählt, mag morgen nicht mehr gelten.

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Libelle

Eine Libelle fliegt auf die Schnelle aufs Revers von Herrn Sundern und läßt sich bewundern. Seine Kinder staunen mit weit aufgerissenen Augen über ihre Farbenpracht mit glitzernder Leuchtkraft. Spaziergänger bleiben stehen, um näher hinzusehen. Keine Brosche, fürwahr dieser Augenblick, unbezahlbar. … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Das Land der Dichter und Denker

Das ist das Land der Dichter und Denker, sie hetzen wie die letzten Henker, an allen Ecken kannste sie stehen sehen, kennen kein Flehen. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Lucinde auf Kur

Lucinde reist mit Gesinde wie jedes Jahr zur Kur nach Spa. Reise ist beschwerlich, teils gefährlich, Mann bleibt zuhaus, sie genießt die Paus. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nachts im Schaufenster

Wenn Schaufensterpuppen nachts zusammenstehen, sich leise flüsternd erzählen, was sie tags gesehen, blicken wir neugierig hin. So der Sinn? Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Süffisant und Arrogant

Sie legte ihre Hand auf den Hummer, ein spitzer Schrei, Geschirr in Trümmer, Süffisant, blaß, weiß wie Kreide, schielte auf ihre Finger, weinte. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Ins Gesicht weht der Wind

Da bleib ich lieber das verschmähte, mir manchmal fremde Kind, gemeinsam stehen wir aufrecht, ins Gesicht weht uns der Wind.

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar