Category Archives: Gedichte

Krieg, Feind der Worte

Leidgetränkte Schlachtfelder, Bombenlärm statt Rummel, Gräber statt Medaillen, Worte verbrennen in Büchern, Asche verdunkelt die Welt. Weiterlesen

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Gefrorene Blumen

Doch Zärtlichkeit sie nicht erreicht, lang und gerne bin ich hier, spiele mit meinen Finger Klavier, bis sich die Luft im Häuschen erwärmt, draußen es immer lauter lärmt. Weiterlesen

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Kein Applaus für Menschenschrecker

Die jodelnden Gleichschrittmassen, Groupies einfältiger Ideen, verbrennen immer noch in ihren Köpfen von der Schöpfung geformte Welten.
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Herzlosigkeit macht sich breit

Was interessieren Verletzte und Tote, menschengemachte Gebote, wenn am Ende der Stärkere gewinnt, ein alleingelassen verhungertes Kind? Weiterlesen

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Verbannt vom Sport bei Mord

Fußball-EM in sechs oder zehn Jahren, so der Wunsch des russischen Zaren, auf die Vergeßlichkeit will er bauen, doch die Welt sollte ihm nie mehr trauen. Weiterlesen

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Größenwahn mal wieder dran

Hauptsache Gesicht bewahren, war so schon bei den Zaren, Leichen auf etlichen Karren. Weiterlesen

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Das Böse einverleibt, damit es bleibt

Trauer und Verzweiflung, niemand bittet um Verzeihung für das Massensterben, weil sie ihnen Metallorden vererben. Weiterlesen

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