Category Archives: Gedichte

Getarnt als Soldaten

Kalte Herzen in Uniform, Seelenlosigkeit dafür die Norm, ohne Gefühle keine Qual, hört zu, auch kein Denkmal. Weiterlesen →

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Keine Macht selbsternannten Despoten

Demokratie erleidet ihr Ende, gefesselt die Gutmenschenhände, während Nazis erneut frohlocken, haßerfüllt und unerschrocken. Weiterlesen →

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Tränen verschmoren

Weiß, die Bank, mein Blick geneigt, bunte Farben auf dem Papier, die sich alle vertragen. Weiterlesen →

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Verwahrloste Seele

Nein, sein Liebstes, er liebt es, zu zerstören, damit alle schwören, ihm zu huldigen. Weiterlesen →

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Kein Frieden mehr in Europa

Zurückgelehnt, nach Frieden sich sehnt, Gespräche ausgedehnt, Krieg die meisten lähmt. Weiterlesen →

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Krieg, Feind der Worte

Leidgetränkte Schlachtfelder, Bombenlärm statt Rummel, Gräber statt Medaillen, Worte verbrennen in Büchern, Asche verdunkelt die Welt. Weiterlesen →

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Gefrorene Blumen

Doch Zärtlichkeit sie nicht erreicht, lang und gerne bin ich hier, spiele mit meinen Finger Klavier, bis sich die Luft im Häuschen erwärmt, draußen es immer lauter lärmt. Weiterlesen →

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