Abtreter

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Oh, wie ich es kannte dieses Gesicht,
diese Betretenheit, dieses Verwischte,
dieses Verbrauchte, dieses Abgeriebene,
das abgetretene, verschmierte Wirklich!
Das Schimmern der Spuren des Verletzten,
der das Kind mit dem Bade ausgeschüttet,
ungewollt, unverzeihlich, doch sein Metier.

All den Schutt der Straße, des Vorstellbaren,
überkommener Ideologien, Moral, Begriffe
sammelt er mit einer intensiven Akribie,
matscht daraus sein Wohlbehagen,
er, der Befreier vom Schmutz des Alltags,
der Phantasie, vom Dreck des Geistes.
Nichts wird sauber ohne ihn, den Abtreter.

Damit man ihm huldigt, dem Saubermann,
wirbelt er Staub auf, sein trockener Humor.
Wundert man sich über den gesammelten Mist,
das geht dich einen feuchten Kehricht an,
woher der Staub auf meiner Matte kommt.
Betreten schaut er daneben, grinst in sich hinein,
sein Erfolgsgeheimnis, er kümmert sich um Dreck.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Zum Teufel mit den Frauenrechten

The Donald wird seinem Image gerecht

Das paßt wie die Faust aufs Auge, dieser Choleriker im Weißen Haus macht seinen Ansagen und rüpelhaften Auftreten alle Ehre mit dessen heimlicher Intervention, die Definition von häuslicher Gewalt abzuschwächen. Wirklich verwundern mag dies seine scharfen Kritiker und Beobachter mitnichten, weil er sich ständig derart frauenverachtend gebährdet.

Noch zu Obamas Zeiten war in dem entsprechenden Gesetzestext enthalten, daß ökonomische, psychische, seelische oder sexuelle Gewalt unbedingt zur häuslichen Gewalt zählen muß, was unter Donald Trump einfach gestrichen wurde, und zwar bereits klammheimlich im April letzten Jahres. Ein ziemlicher Rückschritt für Frauenrechte!

Menschenrechte zählen nicht

Sind das Papier nicht wert, auf dem sie festgehalten. Wer’s nicht glauben mag, sollte mal einen Blick in die Social Media werfen oder mitten hinein in den Deutschen Bundestag, wo sie sitzen, die neuen Nazis, die völlig ungeniert ihre Politik unters Volk streuen, egal ob inzwischen vom Verfassungsschutz kritisch beäugt.

Kommt uns das alles nicht bekannt vor, denkt man an die dunklen Jahre unter diesen Adolf Hitler? Mit Nationalisten wie Donald Trump oder patriotischen Saubermännern wie Wladimir Putin wird die Welt weder sicherer noch friedlicher, werden erst recht Frauen verachtet, es paßt auch prima eine Homophobie mit ins Konzept.

Da braut sich was schreckliches zusammen

Wenn wir es verpassen, sie zu stoppen, dann entwickelt sich das Ganze in eine Zeit, die wir längst überwunden glaubten. Die „Atomwaffen Devision“ mit dem „Hass Netzwerk“ kann sich in den USA unter Trump womöglich noch unbehelligter etablieren, zieht man den wiedererweckten Rassismus hinzu, der sich im Lande ausbreitet.

Vor gut einem Jahr stellte Querdenkende die Frage, wieviel Gewalt die Bundesrepublik durch rechten Terror verträgt? Letztlich keine, genauso wenig wie generellen Terror. Solange Terror kontrolliert verhindert oder wenigstens weitestgehend sich nicht ausbreiten kann, mögen die Menschen ihrer Regierung noch vertrauen. Zieht man allerdings all das bereits bekannte Wissen um die Zusammenrottung jener rechtsradikalen Kräfte hinzu, die Ignoranz, ihnen deutlicher zu begegnen, kommen schnell Zweifel auf.

Jene „Wir sind das Volk“-Parolen glänzen längst in einem trüben Licht einer tief braunen Bewegung mit blauen Anstrich, die nur eines im Sinn hat, den menschenverachtenden Geist ihren selbsternannten Führern walten zu lassen. Halten wir sie auf, bevor es zu spät sein wird!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Jeder ist bedient nach seiner Art

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Nach dem Kamel hat er gefragt,
jeder wußte, sie gemeint war.
Nur weil sie einmal unachtsam
ihm das Essen an die Brust warf.
Erbsen, Pommes wie Konfetti
pappten sie an Hemd und Bart,
Fleischsoße als Kleber, wunderbar.

Seitdem der Gast läßt sich nicht nehmen,
vom Kamel bedient zu werden.
Er besteht trotz dieses Malheurs,
nur sie ihn bewirten darf, ich schwör´s.
Niemand wirklich versteht diesen Sinn.
Ich jedenfalls, wenn ich ihn seh und hör,
ich zwänge mich durch ein Nadelöhr.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Bedrohte Tierarten im Konflikt: Wie Mensch die Jagd rechtfertigt

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Haiattacken und Elefant-Trophäe im Widerspruch

Eine enorme Artenvielfalt präsentiert sich auf Erden, von den Pflanzen bis hin zu den Tieren, aber der Mensch meint, er müsse sich vollumfänglich rücksichtslos behaupten, stellt sich an die Spitze sämtlicher Wesen, um über deren Verbleib zu richten. Bedrohte Tierarten stehen ständig im Konflikt, dabei stellt sich die Frage, wie Mensch die Jagd rechtfertigt.

Alles längst nicht mehr dem täglichen Fleischverzehr dient, zumal Homo sapiens angesichts der Massennutztierhaltung ein stetig wachsend hohes Ausmaß mit seiner übereifrigen Ernährungsweise für notwendig hält. Nein, da spielt das jagdgeile Ego eine entscheidende Rolle. Auch zögert er nicht lang, Haiattacken als Kriegserklärung gegen die eigene Spezies zu werten.

Der Minderwertigkeitskomplex des Kleinen Mannes

Sich hervortun, weil man ansonsten kläglich versagen würde im gegenseitigen Kräftemessen. Eine Eigenschaft, die ganz besonders Männern nachgesagt wird, die als der vermeintlich Stärkere sich beweisen müssen. Dies geschieht über alle möglichen Spielarten, von der Umwerbung weiblicher Gespielinnen, dem PS-starken Auto bis hin in Wettkämpfen aller Art. Allein schon die Bezeichnung Jagdsport zeigt nur zu deutlich, welche Verachtung dem Leben gegenüber dabei vorherrscht.

Wie kann man allen Ernstes es als sportlich empfinden, ein Tier hetzend zu jagen, bis es schließlich einfach erschossen wird? Verwundert mag man sich auch die Augen reiben, worin dabei der Unterschied liegt, ob wir beim Jagen uns ein wenig zurückhalten sollen, wie die Hubertuslegende erzählt, dabei der christliche Jäger in waidmännischer Losung wenigstens „den Schöpfer im Geschöpfe ehrt“?

Den Vogel schoß aber kein geringerer ab, – um diese vom Jagdinstinkt geleitete Redewendung zu betonen -, als ein hoher Beamter im thüringischen Umweltministerium, der neben einem toten Elephanten posierte. Kommt da der Minderwertigkeitskomplex des Kleinen Mannes gänzlich zum Vorschein? Ausgerechnet von jemand, dessen Aufgabe darin besteht, den Artenschutz zu bewahren? Was für ein Widerspruch in sich, obwohl laut „Thüringer Allgemeine“ das Ministerium sich keineswegs daran stört, welchem Freizeitvergnügen sein Mitarbeiter nachgeht. Genau, wir befinden uns doch in einem freiheitlichen Rechtsstaat, oder? Schon mal was von Vorbildfunktion gehört? Wahrscheinlich denken solche Wesen nicht so weit, sondern stellen einerseits Wilderern behördlich nach, während im Urlaub man sich vor Freunden brüstet, die heile Welt des Artenschutzabkommens somit mit Füßen getreten wird.

Hai-Alarm vor Australiens Küsten

Keimt da etwa Steven Spielbergs Tierhorror-Genre erneut auf? Wir erinnern uns noch an „Jaws“, wie er im Original heißt, den Film-Tierhorrer-Klassiker „Der weiße Hai“, der immerhin nahezu eine halbe Milliarde Dollar einspielte. Was hat dieser völlig überzogene Film noch jahrelang an Hai-Panik-Hysterie ausgelöst, obwohl nachgewiesenermaßen jährlich durchschnittlich zehn Menschen weltweit an einer Haiattacke zu Tode kommen.

Der umgekehrte Fall zeigt die eigentliche Dramatik: Bis zu 120 Millionen Haie werden jährlich vom Menschen gejagt und getötet, meist zum Verzehr, aber wohl auch aus reiner Jagdfreude. Inwieweit der unbedachte Bürger vorschnell einmal verabschiedete Gesetze des Abschußverbots wieder nonchalant aufhob, zeigte sich in Westaustralien. Dort kamen zwei Surfer in kurzen Abständen durch Haiattacken zu Tode, Grund genug für die Behörden, die Rechtslage neu zu bestimmen.

Man fragt sich völlig zu Recht, ob eine derartige Abschußgenehmigung zum Erfolg führen wird. Es ist in Wirklichkeit des Menschen sportlicher Zeitvertreib, der auf diese Weise hochgehalten werden soll, wohl wissend, daß es keine Garantie gibt an Küsten, wo Haie nun mal sich tummeln. Einige wenige erschossene Haie halten diese alte Meerespezies keineswegs davon ab, Surfer anzugreifen, wann immer sie sich gestört fühlen. Andererseits sehr erstaunlich, wieso diese Sportler sich bewußt einem solchen Risiko aussetzen müssen.

„Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier. Wir kennen es bloß im Zustand der Bändigung und Zähmung.“ (Arthur Schopenhauer)

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Tierschutz/Tierrechte

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Seife in meinen Händen

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Weißt du, wie oft
ich bemüht war,
dich zu bremsen,
dich ganz fest
in Erinnerung
zu behalten,
dich auszukosten
bis ans Ende
aller Tage,
dich zu schubsen,
damit es
schneller geht,
dich zu lieben,
bedeutet
Anerkennung
des Verlustes,
du rutscht mir
wie Seife aus
den Händen,
hinterläßt Spuren,
die nur für mich
sichtbar,
weißt du,
wie ähnlich wir
einander sind,
du Zeit,
du vermessenes Kind?

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Wider Hass und Zerstörung – eine Option

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Der Gag der Woche – oder wieso man vieles ernst nehmen sollte

Das Bild im Kopf von Yoko Ono und John im Bett hat sich eingebrannt, nicht nur als dringende Botschaft, die heute verächtlich mit den linksgrün Versifften verunglimpft wird, uns ermahnen soll, den wahnsinnigen Kurs der Aufrüstung und Kriegstreiberei zu beenden, give peace a chance, sondern um sie auszuleben, anzuwenden, wann und wo immer möglich.

Mit der damaligen Hoffnung haben etliche entsprechend mitgemischt, ob ein JFK, Martin Luther King, Nelson Mandela, Heinrich Böll, Herbert Grönemeyer oder ein Konstantin Wecker, um nur mal ein paar Bekannte namentlich zu erwähnen. Menschen mit Herz, dem innigen Gefühl, eben nicht wegzuschauen ob etlicher Missetaten, einer erneuten Entwicklung hin zu mehr Kriegstreiberei, Haß und Zerstörung, einem sich ausbreitenden Rassismus, der in Nationalismus und Faschismus mündet.

Was vor über siebzig Jahren im Herzen Europas sein jähes Ende nahm, dieser Zweite Weltkrieg, mit ihm der deutsche Faschismus, sollte nie wieder sich entwickeln dürfen, das war die Essenz nicht nur eines frommen Wunsches, vielmehr eine Anmahnung. Doch schon in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus wurde geschlampt, weggeschaut, vertuscht und ignoriert, durften so manche sich wegducken, entkamen ihrer gerechten Strafe.

Genau diese Einstellung war letztlich der Grundstein jener menschenverachtenden Wesen, sich erneut etbalieren zu dürfen, wenn genug Gras drüber gewachsen sein sollte. Sie kalkulieren die Vergeßlichkeit gezielt mit ein, betreiben Geschichtsklitterung, verharmlosen und leugnen damalige Verbrechen bis hin zum Holocaust. Wenn ein Gauland vom „Vogelschiss“ deutscher Geschichte spricht, ein Höcke vom „Denkmal der Schande“ oder ein Lenhardt davon, daß „es dem Flüchtling doch egal sei, an welcher Grenze, an der griechischen oder an der deutschen, er sterbe“, dann zeigt dies deren bösartige Einstellung, ihr eigentliches Anliegen, nämlich selbstverständliche Menschenrechte zu verachten.

Wollen wir das, diejenigen, die noch Respekt haben vor Demokratie und Menschlichkeit? Eben nicht tatenlos zuschauen, wie die letzten siebzig Jahre zunichte gemacht werden von einer Horde Unmenschen, die lieber Haß und Zerstörung gutheißen? Mit Schweigen und Stillhalten wird es nicht getan sein, es erfordert viel Mut, ein Zusammenhalt, der notwendiger denn je ist, um jene Schergen zu stoppen. Einen überzeugten Nazi bekehren, macht nicht viel Sinn, aber ihm keinen Raum geben, allemal. Insofern muß man auch der Überwachung jener AfD durch den Verfassungsschutz zustimmen, wenn eine Sahra Wagenknecht dies negiert und herunterspielt, darf sie sich nicht wundern, wenn ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Aspartam bedenkenlos in Lebensmitteln enthalten

Etwa kalkulierte Absicht?

Ein gewisses Maß an Skepsis führt durchaus zu lebensrettenden Ergebnissen und zumindest verhindert deren konsequentes Umsetzen in die Praxis trotz halbwegs unsicherer Faktoren eine folgenreiche Gesundheitsgefährdung.

Allerdings wissen oftmals die Verbraucher nicht Bescheid, werden obendrein von offiziellen Stellen gar nicht geschützt oder in Kenntnis gesetzt, man könnte zu dem treffsicheren Urteil gelangen, es sei so gewollt. Das gilt auch für Aspartam, welches bedenkenlos in Lebensmitteln enthalten. Steckt da hierbei etwa eine kalkulierte Absicht dahinter?

Diese künstliche süße Versuchung von Beginn an fragwürdig

Grundsätzlich gilt, daß sämtliche synthetisch hergestellten Stoffe für den menschlichen Organismus gesundheitliche Risiken birgen, wie wir alle tagtäglich lesen oder im Fernsehen darauf aufmerksam gemacht werden mit der allseits bekannten Redewendung, „Bei Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie…“, wobei dies sogar ebenso für natürliche Stoffe gelten kann.

So richtig spannend im Sinne eines Krimis wird es, wenn zunächst einem synthetischen Süßstoff wie Aspartam, James M. Schlatter gelang dessen Herstellung per Zufall 1965, durch die verantwortliche zulassende Behörde in den USA, die Food and Drug Administration (FDA), ein Zulassungsverbot verhängt wird aufgrund jahrelanger, erheblicher Bedenken, weil Untersuchungen an Ratten eine Kanzerogenität aufwiesen. Jedoch erteilte dieselbe Behörde plötzlich 1981 der G.D. Searle & Company die Erlaubnis, Aspartam zunächst in Trockenlebensmittelprodukten einzubinden. Es folgte nach und nach mehr Spielraum, der Süßstoff gelangte in Getränke sowie Back- und Süßwaren, schließlich darf er seit 1996 in den USA überall enthalten sein.

Müssen wir davon ausgehen, daß ausgerechnet der Großkonzern Monsanto seinen Einfluß geltend machte, weil schon vier Jahre später dieser die G.D. Searle & Company übernahm und somit einer bedingungslosen Vermarktung von Aspartam nichts mehr im Weg stand? Wo waren plötzlich die anfangs kritischen Stimmen und Studien entfleucht?

Trotz erheblicher Widersprüche immer noch auf dem Markt

Beim Pokerspielen können wir im schlimmsten Fall viel Geld verlieren, die Extrembeispiele verirrter Kugeln mal ausgeklammert. Beim äußerst fragwürdigen Pokerspiel, inwieweit Aspartam gesundheitsschädlich sei oder nicht, muß man die verantwortlichen Behörden auch hierzulande zurechtweisen. Trotz vieler Indizien und Widersprüche ob der Gefährlichkeit dieses synthetischen Süßstoffs wird er einfach in sehr vielen Lebensmitteln verwendet.

Selbst die FDA räumt dennoch ein, daß etliche Nebenwirkungen von Aspartam, welches auch unter den Namen Canderel, Equal, Nutra-Sweet, Sanecta, Spoonfull, aber auch als E951 angegeben wird, stattfinden, wie z.B. Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Panikzustände, Schwindelanfälle, Tinnitus, Atembeschwerden, Depressionen, selbst Todesfälle werden nicht ausgeschlossen, um nur mal einige aufzuzählen. Wie kann sich der kritische Verbraucher schützen? Zunächst sei mal dieser kurze Film hier empfehlenswert, weil er ziemlich konkret und nachvollziehbar aufzeigt, was Aspartam alles mit uns anrichtet..

Bewußt in Kauf genommenes Risiko

Natürlich wird auch bei der Thematik des Aspartams gern das polemische simple Muster verschwörungstheoretischer Argumente in Diskussionen eingesetzt, um auf diese Weise von vornherein abzulenken, damit die eigentlich kriminellen Beweggründe außen vor gelassen werden. Wer sich hierbei blenden läßt, darf sich nicht wundern, wenn solche skrupellosen, menschenverachtende Konzerne erst recht Regierungen unter Druck setzen, ihre Produkte der Menschheit zumuten, weil niemand sie tatsächlich aufhält.

Eine stillhaltende Medienlandschaft wagt es im günstigsten Fall, mal ab und zu darüber zu berichten, um sofortigst per gezielten Gegendarstellungen als unglaubwürdig präsentiert zu werden. Dadurch weiß der verunsicherte Verbraucher nicht mehr, wem er Glauben schenken darf, zumal obendrein sogenannte staatliche Kontrollbehörden sich „kaufen lassen“, dem Diktat wirtschaftspolitischer Doktrin sich unterordnen, was zu Lasten der Menschen geht.

Möge ein jeder sich selbst die Frage stellen: Wieso soll etwas gut sein, was zuvor noch gefährlich bedenklich war, und vor allem, wer nimmt schon freiwillig Stoffe zu sich mit dermaßen vielen Nebenwirkungen?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Verbraucherschutz

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