Privatisierung in der Sackgasse

Ein Interessenkonflikt, bei dem die Bevölkerung leidet

Wir werden geboren in eine Welt unterschiedlicher Staatsgebiete, die jedem einzelnen ein gewissen Rückhalt geben, zumindest wenn wir keinen Repressalien ausgesetzt wie z.B. in Diktaturen, wo unser Leben stets gefährdet. Der Staat, das sind wir alle zusammen, sämtliche Gruppierungen aus soziologischer Sicht, und somit sollte es niemand verwundern, daß wir den allergrößten Wert darauf legen, die Gemeinschaft in jedweder Hinsicht zu schützen, jedem ein humanes Leben zu bieten, damit er sich frei und sorgenlos entfalten kann.

Allerdings beschäftigt sämtliche Staatengebilde eine Gratwanderung, was die Fürsorge staatlicher Gewährleistung anbelangt, denken wir an die Energieversorgung, an die Abfallwirtschaft, an die Bahn, die Post, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Krankenhäuser und das Wasser. Hierbei hat zunehmend in den letzten Jahrzehnten auch hierzulande die Privatisierung sich nahezu ungebremst entfalten dürfen, ein Interessenkonflikt, bei dem die Bevölkerung maßgeblich in weiten Teilen leidet.

Allein schon der Begriff sollte Alarmglocken schrillen lassen

Wie im Kleinen so im Großen. Diese alte Weisheit läßt sich ebenso beim Begriff der Privatisierung ohne weiteres herleiten. Wer kennt es nicht mehr aus Kindertagen, wo mancher mit heftiger Vehemenz sein Eigentum verteidigt, bloß nicht mit anderen teilt. Solche Gesellen üben schon früh, sich materiell zu behaupten, während Abgeben können im Sinne der Allgemeinheit viel eher allen zugute kommt, eine gewisse soziale Gerechtigkeit gelebt wird. Und wo im Kleinen die Spreu vom Weizen sich trennt, geschieht es auch im Großen wie im Staat selbst.

Mit aufkommenden Neoliberalismus in den 1930iger Jahren entstanden bereits die ersten Forderungen zur Privatisierung, der Staat habe sich aus dem Wirtschaftsgeschehen rauszuhalten. Während keine geringeren als Margaret Thatcher in Großbritannien und Ronald Reagan in den USA der 1980iger Jahre die Privatisierungspolitik gnadenlos umsetzten, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande dieses System nachgeäfft wurde. Mit der langsamen, aber unübersehbaren Auflösung alter SPD-Errungenschaften gab es kaum noch wirklichen Widerstand, obwohl bei fortschreitender Privatisierung sämtliche Alarmglocken hätten schrillen müssen!

Die Verbannung der Daseinsvorsorge berechnendes Ziel der Privatisierung?

Verwaltungsrechtlich klar definiert gewährleistet die Daseinsvorsorge die staatliche Aufgabe, die Grundversorgung bereitzustellen. Das funktionierte bisherig prima, nur das nach und nach selbst Deutschland meinte, es müsse die Privatisierung einführen, den Stimmen der Wirtschaft folgend argumentierte, es gäbe fortan erheblichen Nutzen aufgrund von Betriebskosten-, Rationalisierungs- und Spezialisierungsvorteilen, diese Leistungserbringung sei effizienter.

Na klar doch, für die privatwirtschaftlich involvierten Firmen garantiert, sind sie doch Nutznießer, die mit erheblichen Gewinnspannen davon profitieren. Ob eine bessere Kundenfreundlichkeit herrscht, bleibt mal dahingestellt, wenn man sich mal kritisch die inzwischen in Leidenschaft gezogene Post und Deutsche Bahn betrachtet.

Wer mal einen kurzen Blick über den Ärmelkanal wirft, muß erstaunt feststellen, daß die Briten nahezu widerstandslos es zuließen, daß in der Regierungszeit der Eisernen Lady (1979-1990) beinahe alle staatlichen Unternehmen verkauft wurden.

Heute das Wasser und morgen die Luft – eine lebensbedrohliche Politik

Sicherlich mögen jetzt Stimmen sich zu Wort melden, die einer kritischen Haltung der Privatisierung gegenüber eine gewisse Hysterie bescheinigen. Nun, diesen kann und muß man erwidern, daß sie sich wohl nicht über die Folgen bewußt sind, die daraus entstehen können. Die Bevölkerung selbst scheint den Ernst der Lage ebenso nicht wirklich begriffen zu haben, sonst hätten beim „Volksentscheid über die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben“ am 13. Februar 2011 die Menschen dem eben nicht zugestimmt. Aber sie hatten es völlig ahnungslos. Es ist der Berliner Wassertisch, der sich unter dem Slogan „Wasser gehört uns allen – Wasser ist ein Menschenrecht“ ziemlich engagiert einsetzt, um weitere Privatisierung zu verhindern.

Wenn dann die Armen in der Bevölkerung nicht mehr in der Lage sind, das lebensnotwendige Wasser aufgrund der ohnehin steigenden Kosten zu bezahlen, dreht eine privatisierte Wasserwirtschaft ihnen einfach gnadenlos den Hahn zu? Solche Szenarien sind vorprogrammiert, wenn wir bedenken, wie dreist heute Energiebetriebe mit ihren zahlungsunfähigen Kunden umgehen, selbst wenn diese sich noch so bemühen.

Heute das Wasser und morgen die Luft, eine eventuell übertriebene Angst? Keineswegs, auch wenn der Beitrag des Postillon, die Europäische Union plant Privatisierung von Sauerstoff, eindeutig eine Satire ist, so sollte man den übereifrigen Privatisierungsbefürwortern so ziemlich alles zutrauen, was sich zu Geld machen läßt: Was interessiert dabei noch der Mensch, Hauptsache der Profit stimmt.

Zutreffend bemerkte Ambrose Bierce:

„Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zu privatem Vorteil.“

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Gleichgültigkeit

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Sie roch es gern.
Das Fell der Katzen.
Überall trieben sie sich herum.
Aber stanken nie.
Sie versprühten ihren eigenen Duft.
Ach, wie liebte sie
diese wärmenden Leben.

Besuch ist angekommen.
Leise ins Wohnzimmer geschlichen.
Er ist nur kurz hereingeschneit.
Meine Schwester erfreut,
dabei sich zu richten.
Fell trug der Besuch.
Weich wirkte er,
Kälte und Feuchte fühlte sie.
Mottenkugeln und Rauch
dunstete das Fell aus.

Dieser Mensch gefällt ihr nie,
niemals, nie, nie.
Ohne Schuhe rannte sie los.
Im Stall bei den Katzen
roch und wärmte sie sich
an deren pelzigem Leben.
Gleich ist nicht gültig.
Gleich ist gleichgültig.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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US-Gebrüll offenbart dortigen neuen Zeitgeist

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Phrasen kaschieren eigentliche Probleme

Jedes Volk erhält die Politik, die es verdient, ob nun Wahlen einwandfrei mit rechten Dingen zugingen, spielt keine wesentliche Rolle, zumal in Demokratien sie jederzeit angefechtet werden können. Somit darf The Donald sich rüpelhaft austoben, wirkliche Konsequenzen bleiben aus zum Leidwesen aller Kritiker.

Nach fast jedem Staatsbesuch im Ausland greift der „blonde Dolle“ gern zu seinem Smartphone, um über dessen Twitter-Gewitter sich heftig auszulassen, so auch gegen Emmanuel Macron, ihm mißfiel dessen Idee einer europäischen Armee, was im Anschluß dazu führte, daß Frankreich mangelnden Anstand von Trump beklagt. Nichts neues, sollte auch in Paris bekannt sein.

Pietätlosigkeit zeichnet Donald Trump ohnehin aus

Somit nicht verwunderlich, daß er die Gedenken zum 13. November 2015 übersieht, schließlich hat damals der Terrorakt im Klup Bataclan Paris erschüttert, 130 Menschen verloren ihr Leben, 683 wurden verletzt. Polizeiarzt Denis Safran hatte über Gräuel geschildert.

Aber Hauptsache sich polemisch Luft machen, das zeichnet jenen 45. US-Präsidenten aus, ein Armutszeugnis par excellence. Selbst wenn ein Emmanuel Macron mit dem Vergleich zwischen Patriotismus und Nationalismus falsch liegt, Patriotismus ist mitnichten das Gegenteil von Nationalismus, muß man ihm dennoch anerkennend bestätigen, wie fatal eine Rückkehr in den Nationalismus sich weltpoltisch auswirkt. Das nimmt ein Donald Trump gern in Kauf, mit ihm all jene, die auch europaweit längst keinen Hehl mehr daraus machen.

Carey Hart mobilisiert schießwütige Bürgerwehr

Was wiederum ziemlich deutlich die US-amerikanische Haltung in Bezug zum losen Tragen und Verteidigen von Waffen bestätigt. In keinem Land wird von diesen derart heftig und oft Gebrauch gemacht, die Opferzahlen sprechen eine nur zu deutliche Sprache.

Der Gatte von Pink will kurzerhand Plünderer erschießen, weiß dieser lautstark zu verkünden, schließlich muß der Besitz gesichert werden. Die „Schönen und Reichen“ ganz in ihrem Element der Selbstbeweihräucherung, das paßt ins Bild jener Klientel, die obendrein sich auf ihr Dasein mächtig viel einbilden, während die große Masse des Volkes tagtäglich ums Überleben kämpft.

So schließt sich der Kreis einer ungerechten Welt voller Phrasen, die letztlich die eigentlichen Probleme kaschieren sollen, ob ein Trump, ein Hart oder andere, es gilt, die eigene Macht nonstop zu demonstrieren, wer nicht nach deren Facon kuscht, hat den Kürzeren zu ziehen. Schließlich läßt alle Welt sie doch gewähren, werden gar rote Teppiche ausgerollt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Gefallene Blätter

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Sie nickte stolpernd.
Ausgerutscht.

Weiße Blätter.
Erstarrt zu Eis.

Ausgelassene
Gedanken, eingefroren.

Sie gefallen mir.
Ausgesprochen gut.

Entfallene Worte.
Weiß ich.

Weiß sie.
Ohne Tusche.

Ohne Tusch.
Hingeblättert.

Fallen.
Überall Fallen.

Blätterfallen.
Auffallen.

Befallen.
Kunterbunt.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Robin Wood und Mighty Earth fordern Ende des Raubbau-Sojas

Firma Rothkötter am Pranger

Aktivisten der Umweltorganisation Robin Wood entrollten ein Protestbanner an Silos der Emsländer Firma Rothkötter mit der Aufschrift „Tropenwald nicht verfüttern“. Der Hauptlieferant an Geflügelfleisch für Lidl, Aldi-Süd und Netto Marken-Discount wird somit aufgefordert, eben nachvollziehbar auszuschließen, daß Soja aus Entwaldung verwendet wird.

Der Eiweißfutter-Import aus Übersee muß unterbunden werden, Brasilien hat ohnehin unter den drastischen Folgen der Regenwaldzerstörung zu leiden, Inidigene werden vermehrt vertrieben, ganz besonders gilt eine Zunahme unter dem neuen Präsident Jair Bolsonaro zu befürchten.

Nach Cargill Incorporated muß sich jetzt auch die Firma Rothkötter verantworten

Die deutsche Firma im Emsland steht der US-amerikanischen Firma Cargill Incorporated in nichts nach, die im großen Stil an der Regenwaldzerstörung Brasiliens beteiligt ist, ein fünftel des US-Fleischmarktes sowie sämtliche Eier der McDoanald’s-Fast-Food-Restaurants in den USA beliefert, größter Geflügelproduzent in Thailand ist. Es folgten heftige Proteste seitens Mighty Earth und Robin Wood.

Seitdem scheint sich nicht geringsten etwas geändert zu haben, jene großen Firmen dürfen ungehindert ihren Raubbau vorantreiben, obwohl weltweit die Proteste bereits zunehmen. Die mitverantwortliche Politik hält lieber die Füße still, Geldflüsse halten sie viel eher auf, anstatt die folgenschwere Tragweite zu erkennen, die damit verbunden ist. Zerstörter Regenwald wächst nicht einfach schnell nach, von den Folgen des Klimawandels ganz zu schweigen.

Unter Bolsonaro wird Brasilien leiden

Und mit ihm der Regenwald im größten Land des Amazonas. Das interessiert allerdings die sich weiter ausbreitenden Mächte des Raubbaus keineswegs, Hauptsache Profite lassen sich vergrößern. Was darf man davon halten, wenn der Mitgründer der Investmentbank BTG Pactual, Paula Guedes, zum neuen Wirtschaftsminister ernannt wird? Dramatisches!

Die Militarisierung brasilianischer Politik wiederholt sich, denkt man zurück an alte Zeiten vor 1985, als das große Land 21 Jahre lang unter der Militärdiktatur leiden mußte. Anstatt daraus zu lernen, wählt das Volk erneut einen solchen Militär-Despoten! Welch dramatische Wende, die gleichwohl nicht spur- und folgenlos die Weltpolitik taxieren wird, gerade mit einem Donald Trump in den USA, der bekanntlich den menschenverursachten Klimawandel negiert.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

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Der Ruhm vom Konsum

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McDonald’s Fraß
liegt auf der Straß’,
was soll das?

Daneben trockenes Gras,
weil ohne Unterlaß
die Politik uns vergaß,
oder einfach kein Naß?

Nur so zum Spaß
erheben wir das Glas
und bitten Euch zur Kass’,
stechen an das Faß,
trinken gar ein Maß.

Ihr fragt: Was soll das?
Was in den Köpfen saß,
muß raus, aber ohne Haß.

Der Ruhm vom Konsum
wird nicht lange ruh’n.
Ihr fragt: Was tun?
Wann macht’s bumm?

Ziemlich bald ist’s rum,
kein Bienchen mehr summ’.
Mensch so was von dumm!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Not der Leute interessiert doch keinen mehr heute

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Aber dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert

Erst meckern sie allesamt, daß gegen Ende Mai ein paar mal angeheizt werden mußte, manche Hausbesitzer zunächst uneinsichtig die Heizung nicht anschmissen, sich allerdings der empörten Mieterproteste beugen mußten, und dann erreichte Deutschland diese Trockenheit, die schweißtreibend für Unmut sorgte.

Nie kann einem das Wetter es recht machen, stets finden sich Gründe, um zu meckern. Bolle schlurfte bereits am frühen Morgen um Fünfe durch die Wohnung, fluchte wie ein Rohrspatz über die eigene Unordnung, die entstanden, weil er in den letzten Tagen so gar keine Lust hatte, aufzuräumen. Das Geschirr stapelte sich in der Küche, es roch nicht gerade appetitlich angesichts mancher Essensreste auf den Tellern, einige Fliegen feierten ein Festmahl. Das Telephon rappelte.

„Mönsch Ludger, mußte mir so erschrecken. Ick weeß, du kannst nüscht dafür, bin jerade über meene eigenen Latschen jestolpert. Wat? Ach so, der Terror, wo wir doch neulich drüber jeschwafelt hatten, können wir doch sowieso nicht ändern. Ja, so is et, meen Kumpel! Überhaupt, die Not der Leute interessiert doch keenen mehr heute. Konntest du wunderbar anschaulich bei den Griechen sehen. Wat ham sie alle jetönt, diese EU-Krake, allen voran die Schnepfe vom IWF, diese Christine Lagarde, die den Griechen so richtich Druck machte, sie sollten alle noch mehr sparen. Na, wat globt die denn, wat die Leute im Lande der Pallas Athene noch alles entbehren sollten? Da jeht nüscht mehr, aber immer ruff uff die Menschen! Ick weeß, ick soll mir nich zuviel Sorgen machen, wir Kleenen können eh nix dran ändern“, ereiferte sich Bolle.

Kurzerhand stand er auf, begab sich in die Küche und holte sich eine Tasse Kaffee.

„Da bin ick wieder, Ludger, mußte mir mal ne Tasse Kaffe holen. Ach, das Referendum! Meenste das änderte irgendwas? Wir wissen doch, wie dat ausging, gewisse Kreise waren einfach dabei, den Ausverkauf dieses kleinen Landes voranzutreiben. Ja, war so, haste nich jelesen, Moody’s hatte die griechische Bonität nochmals herabjestuft. Na, siehste, so einfach war dat. Und selbst mit diesem Tsipras ging die janze Chose von vorne wieder los.

Das Modell der EU-Kommission, des IWF und der EZB hat sich so gar nich jerechnet, im Gegenteil, die Karre is so richtich festjefahren im Dreck der versickerten Gelder. Andererseits, das Festhalten am Euro seitens dieser linken Regierung? Ick weeß nich, Ludgar, was dabei so sinnvoll sein soll. Da könnte ick mir janz andere Möglichkeiten vorstellen mit einem Blick gen andere Länder. Ick weeß, die belauschen uns am Telephon. Na, und? Sollen se doch, ick hab nüscht zu verbergen.

Ne, laß man, mein Kumpel, ick glob, ick muß hier mal wieder die Bude uff Vordermann bringen, is ja nich zum Aushalten, ein heilloses Durcheinander. Also, bis demnächst mal wieder, in diesem Sinne: Na Sdarówje!“

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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