Wandel bei Politik und Klima – alles prima?

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Der Gag der Woche – oder wieso man vieles ernst nehmen sollte

Ein Hoch auf die Ignoranz, was soll bloß jener Affentanz, der ständig hinterfragt, ist doch sowieso schon alles gesagt?! Wer meint, weil’s so scheint, es renke sich das Meiste einfach ein, der läßt sich blenden vom Schein. Man verändert lediglich den gepflegten Ton in Gesprächen, egal wer dafür darf hinterher für enorme Schäden blechen, schon erreichen jene Haßprediger ihr Ziel, am Ende ist nichts mehr stabil.

Beispiele gibt es haufenweise zu benennen, denn vor Problemen kann niemand davonrennen. Heißer Sommer, welch tolles Klima, alles prima? Wenn aber die Dürre Pflanzen vertrocknen läßt, hat’s sich ausgehetzt. Klimawandelleugner immer noch fleißig vorneweg dabei, ob am Stammtisch oder in manch politischer Partei. The Donald hat ihn einfach als Fake behandelt, egal ob dieser tatsächlich unsere Zukunft verschandelt.

Etliche Zeitgenossen leben ausschließlich im Hier und Jetzt, Wurscht wenn es bald schon fetzt. Bloß keine Gedanken machen, erst recht nicht aufwachen, Alltagstrott soll die Menschen weiterhin ablenken, während Ausbeuter sich nonstop beschenken. Da kannste dir noch so bemühen, Mißstände beim Namen zu nennen, dem Mahnenden wird nichts verziehen, es nutzen keine sensiblen Antennen.

Der Ton untereinander nimmt ohnehin an Wut, Verzweiflung und Unmut zu, Freundlichkeit wirkt fast wie ein Tabu, Hauptsache Menschen aufgehetzt, egal wer dadurch verletzt. Politikverdrossenheit nimmt scharfe Formen an, manche brüllen bereits wieder nach dem starken Mann, der sie führen solle. Ekelhaft solch leichtfertige Trolle!

Wetterextreme begleiten uns immer mehr, das ist nur fair, wer vertiefter darüber nachdenkt. Doch die Verursacher glotzen nur gekränkt, wollen Umweltzerstörung nicht wahrhaben, simpelst Zusammenhängen entsagen. Es tanzt sich doch so schön ums goldene Kalb, selbst wenn es morgen dafür weltweit knallt. Nicht nur der Satz der Cree bewahrheitet sich, er betrifft auch dich!

Immer schön die Augen vor der Wirklichkeit verschließen, das unbekümmerte Leben in vollen Zügen genießen. Ignoranz holt uns aber zurück, nicht nur Stück für Stück, sondern ganz schnell und erbarmungslos, die entstandenen Probleme sind einfach zu groß. Was wir jetzt ändern können, sollten wir keineswegs verpennen, Taten folgen lassen, uns nicht verstricken im Hassen und Prassen.

Mutter Erde hatte ohnehin bisherig ganz viel Geduld, es geht dabei nicht nur um Schuld. Vielmehr um die Frage nach dem Sinn der uns bevorstehenden Lage. Die stellt sich jedoch kaum, sonst enden wir in einem Raum ohne zukünftigen Traum. Das Leben fordert diesen Tribut, da hilft keinerlei Wut.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Nicht gut Kirschen essen

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Ich hab die Kirsch´ gern,
auch den Kirschkern.

Das Fruchtfleisch schlucken,
dann um die Wette spucken.

Weit spucken, daß ich nicht lach,
das ist jedermann sein Sach’.

Zielen wie beim Messerwerfen,
das erobert Frauenherzen.

Luft geholt und ausgespuckt,
Publikum wachsam zugeguckt.

Ziel verfehlt, nicht zu knapp,
getroffen Bürgermeisters Klapp`.

Des Pudels Kern ist eine Unke,
ziellos durch das Weite ich spuke.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Wenn Politik nach der rechten Pfeife tanzt

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Werden Seenotretter einfach mal kriminalisiert

Das gilt ganz besonders für Herrn Horst Seehofer, Innen- und Heimatminister Deutschlands, der einen Eid geschworen hat, um ihn simpelst zu brechen mit seiner perfiden Kampagne, Migranten zu verteufeln und das im Namen einer Partei, die vorneweg sich als „christlich“ bezeichnet.

Hat ihm etwa ohnehin nicht viel genützt, mögen manche einwenden hinsichtlich der Prognosen zur bevorstehenden bayrischen Landtagswahl, wo er sich ohnehin nicht stellt eingebunden in der Bundespolitik. Dort macht er sich zwar oftmals rar, genoß es aber wohl in vollen Zügen, der Bundeskanzlerin in die Quere zu kommen, jene Flüchtlingsmisere offenbart sich obendrein als Spielball perfider Politik ohne Weitsicht, wie von ihm auch nicht anders zu erwarten ist.

Machtspielchen wider notwendiger Entscheidungen – Claus-Peter Reisch nicht nur Opfer

Die bleiben einfach aus, eine CSU und ihr Kader tanzen lieber vollmundig nach der rechten Pfeife, deren Töne auch andere Rechtsradikale weltweit auf den Plan rufen. Mittendrin eine demoralisierte Politik, die fast schon ohnmächtig solche Prozesse geschehen läßt, dringend notwendige Entscheidungen einfach ignoriert. Ein folgenschwerer Fehler, der schon öfters geschah, wer historisch zurückblickt.

Dem Kapitän des Seenotrettungsschiffes Lifeline, Claus-Peter Reisch, drohen ein Jahr Haft oder eine Strafe in Höhe von knapp 12.000 Euro, das alles nur, weil er angeblich die verkehrte Gültigkeit eines internationalen Bootszertifikats dabei hatte, ein blauer Zettel hindere die schnelle Rettung daran, rechte Regierungen der EU bräuchten ein Opfer, wie er im Interview mit „watson“ beschreibt. Gut, daß er sich nicht kleinkriegen läßt und bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen will, falls notwendig. Auf der Abschlußkundgebung der in München stattgefundenen Demo ausgesetzt schilderte er nochmals seine Mission, das Fehlverhalten einer Politik, die sich gängeln läßt vom neuen rechten Rand.

Zahl der Mittelmeer-Toten steigt trotz sinkender Fluchtversuche

Früher versuchten wesentlich Meer Menschen, das Mittelmeer zu überwinden auf der Flucht gen Europa. Obwohl diesjährig erheblich weniger Flüchtlinge den lebensgefährlichen Weg übers Mittelmeer einschlagen, sind offiziell laut der UNO mehr als 1.500 Tote zu beklagen, die Dunkelziffer dürfte noch höher sein.

Während der rechte Mob und entsprechende Parteien kaltschnäuzig dies gar kommentieren, sie seien selbst Schuld an ihrem Unglück, Claus-Peter Reisch obendrein unterstellen, er würde gemeinsame Sache mit den Schleusern machen, distanziert sich die mitverantwortliche EU-Politik zu jenen Vorfällen, richtet sich viel eher nach menschenverachtenden Forderungen, spielt auch die an den sozialen Rand gedrängte Bevölkerung gegen Flüchtlinge aus.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Geht´s schlimmer? Immer!

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Putzmunter
sprang er runter
von der Trepp´,
der Depp.

Fuß verstaucht,
Krücken gebraucht,
schlimmer
geht´s nimmer.

Mit Krücke in der Hand,
galant,
Tür aufgehalten
für die beiden Alten.

Finger platt,
Tür zugeklatscht,
immer
geht´s schlimmer.

Verband
um Fuß und Hand,
Taxi gewunken,
in den Sitz gesunken.

Kopf gestoßen,
ohne Macht in Hirn und Hosen,
nimmer
geht´s schlimmer.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Ende des Geträllers in Sicht, Merkel müsse weg?

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Ihre lange Kanzlerschaft ohne Prüfstand

Das Gleichnis vom Sack Reis, der in China umfallen möge, dies aber keinen interessiere, hinkt fast immer, wenn angebracht. Ganz besonders, wer damit mit Nachdruck diffamieren möchte. Das haben gleichwohl unübersehbar jene sogenannten Sonntagsspaziergänger während der Pegidatreffen mit Schildern bestückt, „Merkel muß weg“. Doch Angie verweilt weiterhin im Amt. Und nun?

Unmut findet ständig Auswüchse etlicher Gewaltszenarien, aber auch in häßlichen Kommentaren der Medien oder Social Media. Die Spitze des Eisberges, wobei die Neue Rechte in Folge profitiert. Oberschlaue warten mit dem Argument auf, Merkel und ihre Politik der Mitte habe sie und jene AfD auf den Plan gerufen, diese begünstigt. Jan Fleischhauer versucht es in seiner Kolumne, bezeichnet sie als Operation Willküre.

Fade Wunschvorstellung oder handfeste Indizien?

Das Ende der Kohl-Ära war schon lange vor Schröder absehbar, das pfälzische Urgestein hatte sich auf den Lorbeeren der deutschen Wiedervereinigung ausruhen können, obwohl Lafontaine ihn eines Besseren gelehrt hatte mit den auf dem Fuße folgenden enormen Kosten, die niemand so recht wahrhaben wollte. Verdrängen ist ohnehin eine typisch deutsch-politische Eigenschaft, die sich gewisse Kräfte geschickt zu Nutze machen. Hinterher kann man locker als Ankläger auftreten, während die „Schuldigen“ sowieso nicht zur Rechenschaft gezogen werden: Je gößer der Geldbeutel und die daraus resultierende Macht, desto eher läßt man sie gewähren.

Kohls Mädchen, wie Angela Merkel oftmals genannt wurde, entsprach anfangs jenem Vorurteil, doch sie wuchs hinein in ihre neue Machtposition, dabei kann man Jan Fleischhauer noch zustimmen. Doch die Mitte ist trügerisch, die er einfach so mal anführt, zumal die deutsche Politik sowieso einer Zerreißprobe unterliegt. Nicht etwa, weil Deutschland als größte Wirtschaftsmacht mitten in Europa gelegen, vielmehr die Weltpolitik den Ton angibt.

Mely Kiyak bringt es auf den Punkt

Selbstverständlich hinkt der historische Vergleich, den Merkel mit ihrer Pressekonferenz gezielt am 20. Juli in Szene setzen wollte. Der Widerstand um Stauffenberg hatte andere Beweggründe, ihr Versuch wirkt billig, unbeholfen und unterstützt geradezu ihr „weiter so“, die wirklich wichtigen politischen Themen führen nicht zu Lösungen zum Wohle betroffener Bevölkerungsschichten.

Mely Kiyak schafft es, in ihrer Kolumne das Nichthandeln an den Pranger zu stellen, daher die Neue Rechte nahezu ungebremst agieren darf, erst recht mit Steve Bannons Vorhaben the movement. Da bewegt sich tatsächlich etwas, ein erneut äußerst fragwürdiger Verfassungschutz läßt die Zügel viel zu locker, frische Erinnerungen zum NSU sind ohnehin keineswegs vom Tisch, und mittendrin die Kanzlerin, die an ihrer Macht festhält, ohne daß sie wirklich etwas ausrichtet.

Die Zeit nach Merkel läßt keinerlei Hoffnung aufglimmen, es würde sich etwas zum Besseren ändern. Der unübersehbar sich festbeißende Rechtsruck, der gleichzeitig die Demokratie am Liebsten abschaffen will, rüttelt am Fundament der Weltpolitik. Hinterher heißt es erneut, man habe nichts gewußt?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Irre einfach

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Es ist so einfach gewesen,
Wähler aufzulesen.
Man gibt offen zu,
kameradschaftlich auf du und du,
ich hab nicht alle Tassen im Schrank,
sind wir nicht alle ein bißchen krank?

Und schon laufen sie in Massen,
einer wie wir, Doofheit in den Straßen.
Denn ist es nicht irrelevant,
ob ein Elefant
oder tausende
Porzellan zerdeppern ohne Ende?

Ein bißerl Understatement,
a weng dement,
vermischt mit Übertreibung,
zeigt die größtmöglichte Wirkung
auf eine Anhängerschaft,
die ihre Unwichtigkeit gern begafft.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Hochleistungssport: Sieger und Opfer folgen auf dem Fuß

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Die Schattenseiten will kaum jemand wahrhaben

Werfen Sie mal kurz einen Blick in die Tierwelt, bevor hier dem Hochleistungssport kräftig auf den Zahn gefühlt wird. Unsere Mitgeschöpfe kämen niemals auf die Idee, einen Marathon zu laufen oder in einem Zehnkampf sich gegenseitig übertrumpfen zu wollen, sondern ihr Fokus bei kurzen Höchstleistungen richtet sich lediglich auf potentielle Nahrungsopfer, die es zu jagen gilt, denken wir nur an den Gepard, der mit bis zu 120 km/h mit etwas Glück bei kurzem Sprint eine Gazelle erwischt.

Doch der Homo sapiens meint, sich gegenseitig messen zu müssen und dies schon lange vor dem Wettbewerb der Olympischen Spiele. Im Laufe seiner sportlichen Entwicklungsgeschichte hat er sich enorm steigern können, was die Rekorde anbelangt. Stets orientiert sich also der Hochleistungssport in eine bestimmte Richtung: Sein Ziel ist der Erfolg, wobei seine Opfer auch die Sieger sein können. Wieso stehen die Erfolgsgekrönten plötzlich als Loser da, wo doch alle Welt sie feiert? Vergessen wir nicht die dramatischen Folgen, die der Hochleistungssport mit sich bringt, auch wenn genau dies gern kleingeredet wird!

Eine Gesellschaft der Superlative fordert ihren Tribut

Kein Wunder, daß auch die sportliche Aktivität sich dem Trugbild einer Gesellschaft der Superlative angleicht. Jeder möchte mitspielen im Run des „höher, weiter, schneller“, der Beste sein, stets fit und ewig jungausschauend, durchtrainiert in sämtlichen Lebenslagen. In dem Interview, welches die Deutsche Welle mit Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln führte, zitiert er eingangs das geflügelte Wort: „Sport ist Mord und Breitensport ist Massenmord„, um dann aber ebenso näher zu erläutern, wie maßlos übertrieben sportliche Aktivität viel eher uns schadet als guttut. Während Froböse noch völlig fachgerecht anspricht, inwieweit uns „normale“ Gymnastik und körperliche Aktivität tatsächlich fit hält, sei in diesem Zusammenhang an die Notwendigkeit eines stabilen Muskelaufbaus erinnert, der durchaus uns nicht nur kräftigt, sondern unseren Geist und Körper in Balance hält.

Doch hinter dem Bild des Hochleistungssports, seinen Möglichkeiten, diesen per Medienrummel ins Gehirn potentieller Kunden zu transportieren, verbirgt sich schlicht und ergreifend eine riesengroße Gewinnmaximierung, deren Lobby weitverzweigt ihre Interessen eisern vertritt. Die Schattenseiten, der Preis des Hochleistungssports, der wird möglichst verdrängt, mittels geschickt platzierten Argumenten kleingeredet, auch was den plötzlichen Herztod anbelangt.

Es macht nicht viel Sinn, die Ursachen zu ignorieren, alldieweil ganz besonders die Sportlobby immer wieder die Gefahren des Hochleistungssports nicht wahrhaben möchte. Der Mensch ist schlicht und ergreifend nicht dafür geschaffen, sich für einen solchen Weg zu entscheiden. Da aber viele Ex-Sportler ohne Schaden überlebten und sich selbst im hohen Alter bester Gesundheit erfreuen, geraten gerade all jene in Vergessenheit, die auf der Strecke bleiben, entweder krank mit den Folgen ihrer sportlichen Karriere weiterleben müssen oder aber auf Friedhöfen ihre letzte Ruhe finden.

Wenn ein Sportmediziner und Orthopäde wie H. Krahl sagt: „In den meisten sportlichen Disziplinen sind Höchstleistungen nur noch nach Trainingsschwerstarbeit über Monate und Jahre zu erbringen; in bestimmten Fällen fühlt man sich unwillkürlich an Materialverschleißprüfungen in der Industrie erinnert.“, dann sollte uns dies zu denken geben, oder? Dabei muß die Frage gestellt werden, was denn wichtiger zu werten ist: der Mensch oder der Erfolg?

Hochleistungssportler Diener der Gaffermentalität?

Wenn Menschen dabei zu Schaden kommen, auch wenn sie sich freiwillig dem Hochleistungssport hingeben, muß stets über den Sinn nachgedacht werden, ob nicht die Opferzahl zu hoch. Solche Erwägungen finden natürlich kaum Anklang in einer Welt des Glamours, wo gleichzeitig eine zunehmende Gaffermentalität zu beobachten ist. Man orientiert sich am Sieg oder der Niederlage, der Sportler steht stellvertretend für all das, was wir nicht erreicht haben. Daher schauen wir auf, wenn Spitzensportler Höchstleistungen erbringen, vergessen sie aber ebenso schnell, wenn neue sie ablösen oder übertrumpfen, es gibt ja stets genug Nachwuchs in unserer schnellebigen Zeit.

„Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.“ (Bertolt Brecht)

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Sport

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