Verkehrsunfälle alles andere als beruhigend

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Schutzengel schauen eher machtlos zu

In aller Regel verläuft die Kombination Mensch und Maschine reibungslos, zumal mit sehr viel geschulter Umsichtigkeit, einem hohen Maß an Konzentration und mit gezielt orientierter Routine sich mit der Zeit alltagstaugliche Erfahrung aufbaut, die keineswegs mit grober Fahrlässigkeit verwechselt werden darf.

Jeder aufmerksame Maschinenführer weiß dies, kennt die tückischen Unfallgefahren-bereiche, um sie zu verhindern. Solange weder Übermut noch Leichtsinn das Gefühlsleben durcheinanderwirbeln, mögen Unfälle ausbleiben. Allerdings gibt es dennoch die täglich stattfindenden Verkehrsunfälle, wenn selbst Schutzengel machtlos zuschauen müssen, sie die ganze Tragweite solcher Geschehen nicht mehr verhindern konnten.

Fahrweise und Statistiken sprechen eine deutliche Sprache

Berufskraftfahrer können ein Lied davon singen, was sie alles erleben dürfen im Alltag des Straßenverkehrs, von äußerst knappen Situationen, wo wieder mal Schutzengel im Spiel gewesen sein müssen, sei es bei riskanten Überholmanövern, beim Spurwechsel, im Kreisverkehr, wo nach wie vor viel Unsicherheit herrscht, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Dabei spielt im Wesentlichen die eigene emotionale Verfassung eine enorme Rolle. Bei Wut, Trauer oder Enttäuschung blenden viele Verkehrsteilnehmer gewohnt routinierte Fahrweisen auch mal aus, ein hohes Maß an riskanter Selbstüberschätzung wird daher oftmals gar unbewußt in Kauf genommen, und schon kommt es zu einem Unfall.

Solche Meldungen, daß die Zahl der Verkehrstoten auf neuen Tiefststand sinkt, mögen vordergründig zunächst positiv klingen. Wie im Artikel betont wird, kamen vermehrt Nutzer von Kleinkrafträdern und Mofas sowie Fahrrädern ums Leben, die Unfälle nahmen insgesamt zu.

Präventionsprogramm „Crash Kurs“

Jeder Tischler kennt sie, die harten Filme, die man sich anschaut, bevor man den notwendigen Maschinenschein (TSM) absolviert, bei denen es in erster Linie um die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften geht und vor allem um die Folgen bei grobfahrlässiger Mißachtung. Das schreckt ab und hat mit Sicherheit so manchen Finger, manche Hand besser geschützt wie ohne diesen visuellen Ratgeber als effektiv sinnvolle Ergänzung neben dem theoretisch sich anzueignendem Wissen der Unfallvermeidung.

Warum nicht auch Autofahrer entsprechend darauf hinweisen? „Crash Kurs“ heißt das Präventionsprogramm, will Fahranfänger auf ihr zukünftiges Leben im Straßenverkehr vorbereiten. Man mag darüber diskutieren, ob Jahre später einige Schüler dies längst vergessen haben, die selben Leichtsinnsfehler begehen, die dann doch zum Tode führen. Aber so manche werden vielleicht nach solch Eindrücken entsprechend vorsichtiger agieren.

Autoindustrie gaukelt Sicherheit vor – Subvenio e.V. hilft Unfallopfern

Daß eine zunehmende Aggression im Straßenverkehr solch prophylaktische Maßnahmen nicht daran hindern wird, das eigene Verhalten nachhaltig zu überdenken, muß man leider schon vermuten, zumal die Automobilindustrie selbst neben Fahrzeugsicherheit werbemäßig mit Geschwindigkeitsrausch und idiotensicheren, sämtliche physikalische Gesetzmäßigkeiten ausblendenden Reifen, die ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vorgaukeln, protzt und somit ihren erheblichen Anteil an Unbekümmertheit im Straßenverkehr beiträgt.

Haben jene vollmundige Verlockungen eine Mitverantwortung zu tragen über das leichtsinnige, menschliche Verhalten der Selbstüberschätzung? Einer solchen Kette der Hinterfragung zur Schuld selbst stehen vor allem die Opfer und deren Angehörige vor einem dramatischen Scherbenhaufen, den es zu ordnen gilt, das Leben geht schließlich weiter.

Längst sollte es sich herumgesprochen haben, wie schwer sich Versicherungen im Schadensfall verhalten, eine fragwürdige Zahlungsmoral an den Tag legen. Um so wichtiger, daß sich Menschen zusammentun, gegen solche Machenschaften sich zur Wehr setzen, wie dies beim Verein Subvenio e.V. geschieht, den Stefanie Jeske 2009 gründete, damit Unfallopfern geholfen wird.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Wenn Leben an dir haftet

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Unbedarftheit, Gedankenfreiheit
sind gefährliche Waffen,
können zerstören,
was andere erschaffen.

Die Unterhose im Kühlschrank verstaut,
der Käse im Schrank die Luft versaut.

Unbedarftheit aus Kindertagen,
Liebe, Grenzen erforschen,
springen, tanzen, alles sagen,
nicht gehorchen.

Der Dumme nimmt dich dafür in Haftung,
der Weise entdeckt Geisteshaltung.

Gedankenfreiheit aus Lebenstagen,
Aufrichtigkeit, Mut ohne Stolz vorleben,
tolerieren, kommunizieren, erfragen,
nicht nach Oben streben.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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America First erst recht bei UFOs

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Wenn der Ami mit Außerirdischen kokettiert

Wer sich jener Thematik nähert, kann nicht nur schnell sich im Science-Fiction-Bereich wähnen sowie in Esoterikecken, obendrein beschäftigt sich Menschheit seit Urzeiten mit der Beobachtung des Himmels, gewisser Phänomene, aus denen er seine eigenen Rückschlüsse interpretierte, sie in Glaubensfragen zu beantworten versuchte.

Insofern darf man sich nicht wundern, daß das Pentagon jahrelang heimlich nach Ufos forschte, America First ziemlich gut den „blonden Dollen“ in dieser Hinsicht bestätigt, selbst wenn nunmehr das Programm sein jähes Ende findet. Mensch wird es sich nicht nehmen lassen, weiterhin die Suche nach derartigen Phänomenen fortzusetzen.

Die altbekannte Sehnsucht nach anderen Spezies

Welch schreckliche Vorstellung, daß ausgerechnet jene gewalttätige Spezies Homo sapiens als einziger Vertreter intelligenter Zivilisation in der Milchstraße hier auf Erden hausen möge. Denken wir an Erich von Däniken, der akribisch zu beweisen versuchte, wie Naturvölker ihre Himmelserscheinungen- und begegnungen festhielten, ob gezeichnet oder in Überlieferungen. Während „seriöse“ Wissenschaftler dessen Ausführungen ins Lächerliche zogen, kann man nicht von der Hand weisen, daß gleichwohl manch Urvölker duchaus ihn bestätigen, denken wir an die Hopi oder Mu.

Es wird schon seine Gründe haben, daß wir weiterhin beobachtet werden, statt offiziell mit unserer Spezies in Kontakt zu treten. Lassen wir mal jene Kreise außen vor, die behaupten, wir wären längst unwillige Sklaven von Aliens, manche gehen soweit, die gesamte Bundesregierung oder die US-amerikanische Administration sei unterwandert, es gäbe ganze unterirdische Staaten. Phantasie beflügelt, schwierig und gar gefährlich wird es, wenn Fanatismus mitschwingt, besonders in rechtsextremen Kreisen, die gern alle esoterische Felder für sich beanspruchen. Vorsicht ist angesagt!

Nüchtern betrachtet sind wir natürlich nicht allein

Mathematisch längst bewiesen, es gibt an die eine Millionen Planeten, wo Leben unbedingt möglich ist. Was andere Spezies tatsächlich antreibt, bleibt bis heute im Verborgenen. Die automatisierte Vorstellung, Aliens würden uns vernichten wollen, paßt zur Grundeinstellung des Menschen selbst. Schaut in die Geschichte. Wer dermaßen viele Kriege durchführt, der denkt zunächst an Angriffe statt friedliche Koexistenz. Eines sollte klar sein, die Spezies, die mit uns Kontakt aufnimmt, wäre ohnehin uns haushoch überlegen.

Warum sollte sie uns zerstören wollen? Auch für sie gilt das kosmische Prinzip: Du sollst nicht töten. Nur weil Mensch dies nicht beherzigt, müssen Aliens nicht zwangsläufig uns vernichten wollen. Klar doch, Science-Fiction-Filme leben von ihren reißerisch blutrünstigen Stories. Im Grunde sind sie einfach nur ein Spiegelbild eigener Verfehlungen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Ungeklärtes

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Verdunkelte Schatten

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Lichterketten
sich in meine Augen fressen.
Sie strahlen,
um Dunkelheit abzuschrecken.

Geblendet,
für Sicherheit,
weisen schwarze Rahmen,
wohin es geht.

Glitzernde Fassaden,
helle Gesichter,
dahinter im Fahlen
Tristesse an Wänden, Gedanken.

Täuschungen
verlocken mit Klarheit.
Blind findest du
nie deinen Weg.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Der Gag der Woche – oder wieso man vieles ernst nehmen sollte

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Diäten im Härtetest

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln, bloß keine unsinnigen Sprüche kloppen, schließlich belastet all diejenigen bereits das Gelaber unserer Politiker unter der Glaskuppel im Deutschen Reichtstagsgebäude, wo das Plenum mal nebenbei seine Diäten erhöhte. Während der hart arbeitende Durchschnittsmalocher von irgendwelchen Lohnerhöhungen träumen darf, daß sie halbwegs eher ungerecht ausfallen, gönnt sich so nen Bundestagsabgeordneter seinen Lohn in einer Selbstverständlichkeit, die gen Himmel schreit.

Ach, den gibt es ja nicht, gallisches Phobiegeschwätz, nicht erst seit Asterix und Obelix, dann lieber mithalten wollen bei möglichen Raumfahrtillusionen wie jener blonde Dolle in den Vereinigten Staaten, nö, nicht von Europa, sondern von Amerika. Denen hinkt der alte Kontinent weiterhin hinterher, obwohl die meisten geistig-wissenschaftlichen Errungen-schaften eben nicht im Land der Stars and Stripes entstanden. Jedoch nützen neidische Vergleiche nichts, führen eher in die Irre.

Blicken wir nach vorne. Tatsächlich? Hinsichtlich neuaufkeimenden Nationalismus kann ja davon kaum die Rede sein, insofern eher ein Rückfall gen kleinkarriertem Denken, der unweigerlich zu Rassismus und noch mehr Kriegen führt. Ist genauso gewollt. Nur, daß die meisten das noch oder gar nicht schnallen wollen oder können. Trotz all der Bildung und Aufklärung dem trogen Shitstorm von Gewaltexzessen verfallen? Eine merkwürdige Spezies, die sich dabei gar als Mensch bezeichnet, obendrein mit Verstand.

Der wird wohl ausgeschaltet, tilt wie bei nem Flipper, wenn die Kugel zu heftig gen Bande knallt, nur daß es dabei zu viele Opfer gibt, fast immer unschuldige. Zynisten nennen es Kollateralschaden, andere mit entsprechender Empathie völlig unnötig, grausame Verbrechen wider die Schöpfung. Ein gefundenes Fressen für all jene, die weder Gott noch irgendeinem Glauben trauen, sondern vor allem nur ans eigene Ego denken, rücksichtslos und das mit Inbrunst.

Wobei wir wieder bei der Politik landen, das Leben geht ohne sowieso nicht, Mensch ist ihr nicht einfach hilflos ausgeliefert, er manövriert sich schon selbst da hinein, vor allem seitdem er ständig bestimmten Führern gehorcht, sich in seiner Rolle des Dienenden, Unmündigen begibt, ohne andere daran zu beteiligen, selbst Ungerechtigkeit erst gar nicht zuzulassen. Leichter gesagt als getan. Und doch haben wir alle die Möglichkeit dazu.

Rollen suchen Texte, die sich artikulieren per Ideenreichtum, das Leben zu blühen beginnt, wenn neben sinnvollen Taten Liebe mitschwingt, die stets geben will, Antworten erhält bei einem Miteinander respektvoller Empfängnis, die einen Kreis schließt, um der Welt den Spiegel des Seins vorzuhalten. Zerstören wir es nicht, jenes kostbare Gut, nicht im Sinne von Reichtum, sondern von ungewollter Armut, die niemand erleiden muß, wenn Mensch endlich begreift. Diäten zu hoch, die Verhältnisse schon längst aus dem Ruder auf dem sinkenden Schiff einer Menschheit, die weiterhin auf Ausbeutung baut.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Rechte finden Wege

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Wortgefechte
suchen Wege
ohne Unterlaß.
Tröge Rechte
im heimeligen Gehege
haben ihren Spaß.

Talkshowgäste
in Kameras glotzen,
um Ordnung bemüht.
Überall Proteste,
wildgewordenes Motzen,
manch einer erschrocken flieht.

Fremdgesteuert,
der ein oder andere munkelt,
ohne Argumente aufzuzeigen.
Verbesserung wird beteuert,
obwohl weiterhin geschunkelt
im ewig gleichen Reigen.

Scheingefechte
finden Wege
für ihren Haß.
Die Neue Rechte
per selbstgefälliger Pflege,
darauf ist wohl Verlaß.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Regierungen bilden sich manchmal halt neu

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Alte Zöpfe besser abschneiden!

Bloß nicht ins selbe Fahrwasser geraten, das wäre ja noch schöner. Oder sollte man eher sagen: bequemer? Letzteres hat sich doch so toll bewährt mit jener Kanzlerin an der Spitze, die dem „Dicken“ nacheifert, ob mit oder ohne Geldkoffer, Hauptsache die Fäden in der Hand, zumal die Umfragewerte sie am laufenden Band bestätigen, die Deutschen haben sie angeblich lieb.

Wieso denn angeblich? Kann man nicht mal mehr den Prognosen und Gefälligkeitesinstituten Glauben schenken? Wo bleibt denn dabei der Anker, der Stützpfeiler, der die armen, gebeutelten Volksverdreher… äh… vertreter kräftigt, sicher begleitet? Ganz einfach, Medienmacher und gezielte Interventionen der Wirtschaft und Hochfinanz steuern das Regierungsschiff in den sicheren Hafen. Nur auf welchen Weg ist hier die Quizfrage.

Nach GroKo wollten die Wähler einerseits etwas anderes, Jamaika, Minderheitsregierung oder gar neue Modelle wie ne KoKo? Wat’n dat? Eine Kooperationskoalition, aha. Seit wann kooperieren denn die Sozen mit der Union oder gar umgekehrt? Nachdem das schon mit tragischen Ergebnissen in den zurückliegenden GroKos mehr recht als schlecht gelang, warum per KoKo, fragt sich der neugierig interessierte Wähler.

Kein Wunder, daß jenes rechte Gesocks im Deutschen Bundestag sitzt, die europäisch-rechtsradikalen Strömungen nachäfft. Gelegenheit macht nicht nur Diebe, auch simple Phrasendrescher fühlen sich ganz offensichtlich berufen, endlich ihren Gewaltphantasien freien Lauf zu lassen. Man läßt sie ja gewähren, demokratisch legitimiert. Wohin das führt, steht auf einem anderen Blatt, obwohl das bekannt sein sollte mit Blick ins Geschichtsbuch.

Dennoch alte Zöpfe abschneiden? Aber latürnich, jetzt erst recht. In anderen Worten, ein Wiederaufguß der ollen GroKo bedeutet eben keine Chance, besonders mit jener Frau Merkel vorneweg. Leuchtende Beispiele verfehlter Politik gibt es zu genüge mit Blick gen USA oder Großbritannien, Polen oder Ungarn, genauso wie China und Russland. Überall sitzen die Verkehrten an der Spitze der Regierungsverantwortung, wenn man die politischen Folgen in der Welt betrachtet.

Das schaltet man dafür meist aus, verzettelt sich per Medienhype, Facebook oder handfesten Problemen im Alltag. Sie lesen richtig, den gibt es tatsächlich. Und der taxiert uns wesentlich mehr als all die entfernteren Probleme. Was kann Mensch, der Einzelne dagegen tun? Ganz besonders der Wähler? Die richtige Partei wählen, scheint ein Auslaufmodell zu sein, wie man es dreht und wendet, die Regierenden verfallen ihrer Gier. Nicht wählen paßt aber ebenso nicht, weil andere davon profitieren.

Alles beim Alten, wie gehabt? Nö, vielleicht mal echt kleinere Parteien wählen, ihre Programme wirklich lesen, um dann zu entscheiden. Kein alter Hut, aber eine Möglichkeit. Immer noch besser als die, die jetzt wieder vieles verkorksen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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