Mäuschen oder kleine Fliege

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Ich bevorzuge Männerunterhosen,
das ist mein Ernst, nicht gelogen.
Darin hab ich extrem viel Platz,
Schenkel kommen zur Geltung, lach.

Sie ist meine heißeste Waffe,
gegen die ständige Männeranmache.
Zudem wirkt mein Hintern wohlproportioniert,
sogar mein Spiegelbild ist schwer imponiert.

Ich habe einen Arsch in der Hose,
selbst mit einem Hemd drüber, ganz lose.
Ein Knackarsch, stramm, gespannt,
ein Gefühl bis dahin unbekannt.

Stark bin ich bis in die Lenden,
ja, auch ich kann jetzt blenden.
Meine Gesäßmuskeln geben was her,
musculus glutaeus maximus, Fragen, der Herr?

Ihr macht auf dicke Hose,
das nützt euch nichts mehr, diese Pose.
Denn inzwischen hab ich gelernt,
Selbstbewußtsein hält euch mir fern.

Ein Mäuschen ist der musculus,
muscula ist eine kleine Fliege, kein Stuß.
Euer Gehabe könnt ihr euch bei mir schenken,
die muscula kann die Hüfte noch mehr schwenken.

Selbstsicherheit hat Geist und Muskeln trainiert,
wie wär´s, wenn ihr Herren Slips tragen ausprobiert?
Bin ich ein Mäuschen oder nicht, seht ruhig her,
Hose oder Slip, eine Fliege mach ich wegen euch nicht mehr.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Donald Trumps Medienschelte entfacht billige Polemik

Schräge Töne gleichen einer politischen Reality-Soap

Muß man bereits von einer US-amerikanischen Trumpophobie sprechen, was wohl als nächstes folgen mag, welche Entgleisung jenem 45. Präsidenten widerfahren werde, in welches Fettnäpfchen er stampft, oder ob erneut eine 180-Grad-Kehrtwende folgen mag? Was heute noch gilt, wer dieses oder jenes Amt ausführt, kann morgen schon verpönt sein, dem werden die Worte „You’re fired“ entgegengeschmettert? Schräge Töne gleichen einer politischen Reality-Soap, wie sie die USA noch nie in solchem Ausmaß erlebt haben.

Nixon und Reagan waren im Vergleich dagegen noch Waisenknaben, obwohl die Folgen des Vietnam-Krieges bis heute noch zu spüren, der schauspielende Cowboy das Wettrüsten heftig anheizte, verbleiben The Donald unfaßbare Optionen, dessen Folgen man am liebsten verdrängt, denkt man an Afghanistan oder gar Nordkorea.

Der Stern verrennt sich in Geschmacklosigkeit

In US-amerikanischer Flagge behängt zum Hitlergruß den rechten Arm gestreckt posiert in Nazi-Manier Donald Trump als Symbolfigur für seinen selbst hofierten Rassismus, nur daß der „Stern“ damit entschieden zuweit geht, wie völlig berechtigt der Zentral der Juden als „geschmacklos“ rügt.

Kritik an diesen US-Präsidenten hatte es bereits zur Nominierung, während des Wahlkampfes und erst recht in seiner bisherigen Amtszeit völlig berechtigt gegeben, so rächt sich seine Unfähigkeit zusehends. Allerdings sollte dennoch das unsagbare Verbrechen jenes Adolf Hitler, der an dem millionenfachen Tod wesentlich beteiligt, nicht mit Donald Trump somit auf eine Stufe gestellt werden.

Trumps Narzißmus unterstützt dessen Selbstüberschätzung

Wer kennt sie nicht, die Redewendung, daß Eigenlob stinkt. Richtig tragische Folgen erleben wir erneut mit diesem Präsidenten, sein Narzißmus unterstützt dessen Selbstüberschätzung. Seine Reaktion auf die Gewalt in Charlottesville kommentiert er damit, seine Worte seien „perfekt gewesen“. Erneut warf er den Medien dabei Unehrlichkeit vor, obwohl er selbst seine damaligen Bemerkungen schlichtweg unter dem Tisch kehrt. Ein Donald Trump, der mit zweierlei Maß mißt.

Ein Staat, der ohnehin keinerlei Bedenken hat, seine eigene Bevölkerung und den Rest der Welt möglichst umfassend zu bespitzeln und auszuhorchen, wie die USA dies seit etlichen Jahren unerschrocken pflegt, seines Zeichens der Höhepunkt die NSA-Affäre, der setzt diesen Kurs stillschweigend fort. Was sich einmal bewährt, wird durchgezogen.

In der Befehlsgewalt dieses 45. US-Präsidenten eine moderate Möglichkeit, Kritiker mundtot zu machen. Gedacht, getan. Der Internetprovider Dreamhost sollte die Daten persönlicher Informationen über die Betreiber sowie deren Besucher der re-gierungskritischen Webseite Disruptj20.org per Gerichtsbeschluß herausrücken. Schlimm genug, nur die massenhafte Abfrage von über 1,3 Millionen IP-Adressen konnte der Anwalt vom Provider verhindern, erwägt dennoch in Berufung zu gehen. Das sollte er auch, weil mit Datenschutz hat dieses Gerichtsurteil wenig gemein, spielt in die Hände eines Präsidenten, der jedwede Kritik als persönlichen Angriff wertet.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Kalter Muff

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Wässrige Blumen
hängen über den Sims.
Blau schimmern
die Blütenränder.
Schließe die Augen,
solche Wunder blenden.

Im glitzernden Glas
die Fliegenkacke
konserviert für
das Weltenende.
Verliere keine Träne,
laut knirschen die Zähne.

Julian und Sabrina
stehen in der Villa,
sie ist längst
bewohnt vom Gespenst.
Nur den beiden
zeigt es sich, zuweilen.

Fast täglich sind sie hier,
trunken voll Neugier.
Hören Säbelrasseln,
im Gemäuer futtern Asseln.
Gestank nach kaltem Muff
ihr Opiat anstatt der Suff.

Die Besuche mittlerweile
geprägt durch Langeweile.
Gespenst scheint vertrieben,
woher jetzt Grusel kriegen?
Sie beginnen zu dichten,
sogar Reime können sie vernichten.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Herbstliches Sommermärchen in traumwandlerischer Wachsamkeit

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Dereinst zogen wahre Recken durchs unsichere Land, – Sie merken schon, das „Es war einmal“ wird einfach ignoriert -, um auf großen Plätzen ihre Botschaften ans neugierig herbeigeeilte Volk marktschreierisch zu verkünden. Selbst unsicheren Seelen entgingen nicht die Verlockungen, die dabei aufgetischt, immerhin suggerierten die selbsterklärten Helden, versprachen jedem Mann Lohn und Brot, was in letzter Zeit doch eher abhanden gekommen, wer ihnen dienlichst die Stimme gäbe, sollte in Ruhe und Frieden im Lande weiterleben.

Von großen Meuten war die Rede, man unterstellte ihnen eine Not, die keineswegs vorhanden, die nur eines im Sinne haben sollte: Dem Volk das letzte Hemd zu stehlen, ihre Frauen zu schänden und die Kinder als willige Sklaven zu halten. Erinnerungen an längst vergangene Epochen wurden wach, dies gelte es mit aller Macht zu verhindern. Und wie reagierte der einfache Mensch, ohne Sinn und Zweck solche Mär zu hinterfragen? Applaus und Jubel setzte ein, endlich wurde das Volk erhört, das „wir“ gestärkt, eine Parallele zum Mauerfall als leuchtendes Beispiel zitiert. Das schaffte Solidarität, selbst wenn Neid und Mißgunst antrainiert kursierte.

Eine unscheinbar ältere Frau saß abseits in sich gekauert, murmelte vor sich hin, während eine Gruppe Jugendlicher ihrer Stärke bewußt sie kurzerhand anrempelte.

„Ey, Olle, was machste denn hier, du?! Schieb deinen Arsch gefälligst hinfort, du nervst uns!“, pöbelte die vierzehnjährige Laura sie an. Ihre Kumpels lachten und grölten, tanzten um die Frau herum. Die jedoch richtete sich ein wenig umständlich auf, nahezu zeitlupenartig, ergriff mit der linken Hand ihr grauen Haar, zog einmal kräftig die Perücke vom Kopf. In voller Größe überragte sie die meisten Menschen mit ihren 2,10 m, aus der Alten ward ein stattlicher Kerl, der unweigerlich die Vierzehnjährige mit seiner kräftigen rechten Hand am Kragen ergriff und weg vom Boden anhob. Wimmerndes Zappeln erfolgte, die Gruppe erstarrte für Momente.

„Ihr solltet nicht so leichtfertig mit all euren stumpfen Vorurteilen anderen Menschen begegnen! Zieht weiter und denkt nach über euer Handeln, dann will ich euch gewähren lassen. Wenn nicht, wer wagt den ersten Schritt, mir Paroli zu bieten?“, dröhnte seine mächtige tiefe Stimme. Als die Gruppe weiterhin stumm verharrte, ließ er das Mädchen los. Binnen weniger Sekunden verschwanden die Jugendlichen kopfschüttelnd und völlig entsetzt.

Manch einer hatte jenes Geschehen beobachtet, doch niemand wagte, den Riesen anzusprechen, der gemächlich den Markplatz verließ, zumal auch die Rede in jenem Städtchen beendet war, die Menschen wieder ihr zuhause aufsuchten, ihrer Arbeit nachgingen, wer noch nicht arbeitslos war. Eine kräftige Windböe fegte das erste Laub durch die Straßen, den Platz, Krähen flogen krächzend auf, nachdem zuvor zwei Bengel sie mit Kieselsteinen beworfen hatten. Der Herbst verkündete seine Jahreszeit bereits im Spätsommer, der ohnehin viel zu naß und kühl gewesen.

Und wenn sie nicht gestorben sind…, doch Halt, das paßt nicht hierher, selbst wenn eine Mär. Die Geschichte uns lehrt, da läuft mal wieder einiges verkehrt. Drum seid allesamt schön wachsam und gebt fein acht, was euch auch wahre Recken mitgebracht. Vor allem mit welch Geschwafel sie was entfacht: Zwietracht, soweit das Auge reicht. Haß ist stets leicht. Drum laßt die Liebe besser zu, dann verfliegt jener Spuk wieder im Nu.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Kurzgeschichten

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Mit Händen und Füßen begrüßen

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Man weiß nie, woran man ist,
wenn man fremde Menschen trifft?
Ihre Namen, die sind unaussprechlich,
sie lachen, wenn es ist unpässlich,
man versteht nicht alles, was sie sagen,
versuchen sie, böse Absichten zu tarnen?

Warum hat er die Heimat verlassen,
nur um radebrechend zu quatschen?
Den, den ich gerade kennenlerne,
ist aus einem Land, von dem ich schwärme.
Das kann er nur bedingt verstehen,
meint, ich hätte zu viele Glanzphotos gesehen.

Über manche Dinge sprech´ ich unbefangen,
da ist er verstockt, kriegt Röte auf die Wangen.
Sogar Gesprächsinhalte empfindet er als freizügig,
fast aufwieglerisch, meint dann, ich sei kratzbürstig.
Wir sind uns in so vielem fremd,
stecken beide in einem anderen Hemd.

Ich erinnere mich an meine ersten Freundschaften,
nach der Neugier kam die Skepsis, bis wir wieder lachten.
Dies ist unabhängig von Kultur, Alter, Bildung,
im Endeffekt zählt nur die gegenseitige Schwingung.
Wir reden, lachen, verstehen mit Händen und Füßen,
gibt es eine bessere Art, sich zu begrüßen?

Nafia

Kategorie: Gedichte

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UN-Menschenrechtscharta im Widerspruch täglicher Praxis

Das Aus der Bürgerrechte?

Letztendlich spricht nichts gegen ein planerisches Vorgehen, perfide wird es lediglich, wenn dessen Absicht in keiner Weise in Einklang zur Realität steht, im Gegenteil, diese gänzlich auf den Kopf gestellt wird. Was nützt eine UN-Menschenrechtscharta, sie trotzdem als bedeutungslose Phrase täglicher Praxis verkommt, wer das Weltgeschehen kritisch beobachtet, kann nur zu dem Schluß gelangen, daß hier eine Verlogenheit sondergleichen herrscht.

Als noch zu Beginn in verschwörungstheoretischen Kreisen der Verdacht geäußert wurde, die 9/11-Geschehnisse seien der Startschuß, die Menschen- und Bürgerrechte ganz bewußt abzubauen, belächelten große Teile der Bevölkerung sich in Sicherheit wiegend, es könne nicht sein, was nicht sein dürfe, schließlich habe man doch politisch manifestierte Garantien, man denke nur an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) oder staatlich verbriefte Rechte in den jeweiligen Verfassungen.

Global geplante Kontrolle toppt selbst Huxley oder Orwell

Längst müssen immer mehr Zeitgenossen, sofern sie denn aufwachen, feststellen und zugeben, daß da einiges in den vergangenen Jahren umgesetzt wurde. Weder kann man nunmehr den Tag der Menschenrechte wirklich ernst nehmen, zumal längst sehr deutlich sich abzeichnet, daß der Abbau der Bürgerrechte bei totaler Überwachung stattfindet, noch verdeutlicht die weltweite politische Entwicklung ein Ende derartiger Szenarien.

Ganz im Gegenteil, jetzt offenbart sich das ganze Ausmaß einer global geplanten Kontrolle aller Menschen, insbesondere stehen diejenigen im Fokus der Überprüfung, die kritisch die Systeme hinterfragen. Das Ganze etwa doch von langer Hand vorbereitet, dagegen Huxleys oder Orwells düstere Szenarien die Softversion der jetzt eintretenden Realität? Und mit der US-amerikanischen Praxis, auch Journalisten einfach mal auszuspionieren, hat man gleich die Vierte Gewalt im Sack, bevor jene in der Lage, die Menschheit umfassend informieren zu können?

Eine düstere Zukunft oder doch berechtigte Hoffnung?

Das kann niemand wirklich genau wissen. Zumindest sind Endzeitszenarien keineswegs mehr ein Hirngespinst, zumal die perfiden Eliten alles andere als einsichtig sich verhalten, viel eher einiges daran setzen, daß sämtliche bösartigen Waffensysteme angewandt werden in naher Zukunft, weil jeder ein Stück vom Wohlstandskonsumkuchen für sich haben möchte, ohne jedwede Rücksicht auf Mensch, Natur oder Mutter Erde zu nehmen.

Unsere ältere Generation, die noch den Zweiten Weltkrieg miterlebt hatte oder auch jene, die aus heutigen Kriegsgebieten kommen, wissen nur zu genau, was Entbehrungen, äußerste Gewalt bedeutet, die ständig allgegenwärtigen Traumata sie fast alle nicht mehr loswerden. Dennoch zeigt sich, in wie weit menschliche Kraft sich durchsetzt, eben nicht aufzugeben, trotz der Widrigkeiten, auch derzeitig despotischer Systeme. Dabei kristallisieren sich angebliche Demokratien ohne weiteres als Gefälligkeitsgehilfen der Kapitalflüsse, die den eigentlichen Kurs über Erfolg oder Niedergang bestimmen.

Verbleiben dabei noch Lichtblicke? Wenn sich Menschen wehren, Widerstand leisten, sich organisieren, nicht alles unkritisch hinnehmen, dem Konsumrausch entsagen, aussteigen und verändernd andere begeistern, solange besteht Hoffnung. Gleichwohl da schon wieder Stimmen sich melden, die meinen, eine Masse sei träge, bräuchte Führer, die sie an die Hand nehmen. Mag sein, auch daß Kants Aufklärung längst nicht praktisch umgesetzt, trotzdem sind viele kleine Hoffnungsschimmer zu beobachten.

Vor Neid erblaßte Gestalten saßen dereinst auf Pöstchen, um ihre liebgewonnenen Pfründe zu zählen. Des nachts leise Besucher die Welt entzauberten, ihre wahre Gestalt zu entdecken, seitdem keimt Hoffnung auf, daß Gerechtigkeit findet ihren Lauf.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Warum so still, so zögerlich

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Ruhig sitzen,
sonst gibt’s was auf die Fingerspitzen!

Kein Ton, leise,
sonst stehst du in der Ecke bis zum Greise!

Gehorsam lernt früh genug,
wer nicht pariert, dem die Zucht tut gut!

Meldet die, die sich widersetzen,
das ist Pflicht, kein petzen!

Steht stramm,
in der Reih, immer zwei zusamm‘!

Euer Betragen,
hier in das Buch wird eingetragen!

Auswendig wird gelernt,
Fragen nicht erlaubt, verpönt!

Denk nicht,
das war einmal, ist Geschicht‘!

Dies ist die Zukunft,
die gerade aufsteigt aus tiefem Sumpf!

Steht auf, ihr Geschlagenen,
oder seid ihr die Freiheit Jagenden!

Warum so still,
so zögerlich, ist dies etwa auch euer Will‘?

Ward ihr der Banknachbar,
der schwieg, gemein und hinterrücks war?

Hört ihr nicht die Stimmen,
die jegliche Werte, Toleranz vertrimmen?

Sagt bloß, ihr versteht deren Aussagen nicht,
sind wir erst an der Macht, du bleibst ein Wicht!

Zucht und Ordnung
bringt dir ein Ehre und Stolz, Auszeichnung!

Schicksal steh mir bei, wer das bejaht,
daß solche Freunde mir bleiben erspart!

Nafia

Kategorie: Gedichte

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