Hörst du die Glocken schon läuten, wenn Politiker sich häuten?

https://pixabay.com/de/landschaft-h%C3%BCgel-berg-steigung-690990/

Satirischer Rückblick…

Wir leben in merkwürdigen Zeiten, der Geldadel muß sich erneut vorbereiten, um das Volk zu blenden, selbst im Reichtum badend Ressourcen verschwenden, Hauptsache es geht ihm gut, und er kanalisert die aufkommende Wut. Man nennt es: in richtige Bahnen lenken, trügerische Lügen erdenken. Damit Politik dessen Standpunkte vertritt, keine Korruption entlarvt das Tageslicht erblickt.

Was soll all der Haß? Beim Schirm aus Glas manch einer ins Grübeln kommt. Wird dann das Übel endlich betont? Nö, dann ist noch lange nicht damit Schluß, weil Politik hofiert den Konzernlobbyismus, sehr zum Überdruß von wachsamen Geistern, die sich wehren vorm gezielten Zukleistern.

Sanft sammeln oder hemmungslos rammeln? Mag frivol klingen, aber das Leben kann nen Lied davon singen, was Menschen in Verzweiflung tun, nicht eher ruhen, bis der Frust abgebaut, weil man ihnen die Freude geklaut. Mit der Wut danach liegste halt flach. Gemach, Gemach, so funktioniert halt Schach. Und Matt, kein Patt, wenn der König fällt, och wenn jetzt im September wird gewählt.

Polens Politik völlig aus dem Ruder läuft, zumal der Bialowieza-Urwald weiterhin massiv gefährdet, sich manch billige Ausrede häuft, Tier und Pflanze dort aussterbet. Da fügt sich schnell manch Unheil ein, keinesweg nur so zum Schein.

Die Neue Rechte auf Erfolgskurs oder kurz vorm Kollaps sich befindet, sich übelst windet. Bald verschwindet? Wohl eher kaum, wenn wir mal kurz übern Teich schau’n. Stilles Schweigen wird sich rächen, denn Rassismus ist ein Verbrechen. Drum vertreibt die rechte Brut, dann wird alles wieder gut!

Bei Umfragen Demoskopen schräge Schlagzeilen entlocken, per Zahlen gern aufstocken, was ansonsten nicht unbedingt wichtig erscheint. Mittels Manipultion vereint? Verfahren im Sprachdickicht verweilen, keiner kann ihm enteilen, och wenn er sich noch so bemüht, weil täglich so viel Ungereimtes geschieht. Die Geister, die ich rief, Spannung erzeugen.

Da hilft kein Leugnen, denn Gewalt sich stets Wege der Entfaltung sucht. Klingt verrucht, aber wie zuletzt beim Terror in Katalonien zu sehen, so wird’s noch öfters geschehen. Mensch muß endlich aus seinem Joch erwachen, echten Widerstand entfachen, um den Überreichtum von dannen zu jagen, nicht nur ständig Ungerechtigkeit beklagen, sondern beherzt handeln, weil sonst Eliten unerschrocken Mutter Erde weiter verschandeln.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

Veröffentlicht unter Satire | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Geister erzeugen Spannung

https://pixabay.com/de/geist-gruselig-halloween-gespenst-2304469/

pixabay.com

Gemeinsam gegen Schreckgespenster Position beziehen

Man sieht sie allenthalben nicht, man hört von ihnen, fühlt vielleicht einen kleinen Windhauch ihrer Nähe, sie scheinen unsichtbar, können durch Wände gehen, rasseln mit Ketten, finden nie Ruhe, sind immer umtriebig, leidvoll, erschrecken gerne Menschen, sind aber selbst nicht zu erschrecken, da nicht lebendig. Wer ist gemeint? Geister, Gespenster, Spukgestalten, Dämonen, Erscheinungen, Wiedergänger.

Die Schrecken der Nächte, der verlassenen Orte, Burgen, geheimnisvollen Plätze faszinieren, oder besser ausgedrückt, spannen uns auf die Folter. Spannend verfolgen wir ihre Spuren, Taten, ob in Büchern, Filmen oder meinetwegen auch im realen Leben. Die Spannung wird umso erfreulicher oder aufregender, je näher man ihnen auf den Fersen ist. Und peng, ist man eingeschlafen, erschreckt aufgewacht oder vom Stuhl gefallen, vom Sitz hochgeschreckt.

Niemand liest ein Buch zu Ende, das nicht in irgendeiner Form spannende Aspekte vermittelt, übrigens auch kein Sachbuch, es sei denn, das inhaltliche Wissen dient einzig und allein zur Beantwortung von Prüfungsfragen. Artikel in Zeitungen, Zeitschriften, Heften, Internet oder wo auch immer etwas Geschriebenes zu lesen vorkommt, werden nur dann nicht überflogen, wenn der Text eine spannende Komponente aufweist. Kein Film wird weiterempfohlen, wenn er nicht „rivalisierende“ Aspekte beinhaltet, siegen die Bösen über die Guten, finden die Liebenden zueinander, trotz bestehender Widrigkeiten. Selbst bei der Kleiderwahl oder beim Kauf von Möbeln ist eine mehr oder weniger vordergründige Spannung vorhanden, die dafür sorgt, Entscheidungen des Für und Widers abzuwiegen, selbst wenn im Nachhinein der Kauf sich als Irrtum herausstellen sollte. Umso spannungsgeladener ist allerdings das erstmalige Tragen des Kleidungstückes, wenn man das Gefühl hat, das absolut passende Teil sein eigen nennen zu können.

Die Spannung kann aufregend im positiven wie im negativen Sinn sein.

Spannen, althochdeutsch spannan, dehnen; ziehend befestigen, ursprünglich, ziehen, sich ausdehnen. Synonyme sind, anspannen, sich hinziehen, sich erstrecken, einspannen, anspannen, lauern, verfolgen, bemerken, gewahren.

Spannend, wohl ausgehend vom Bild einer gespannten Stahlfeder oder der gespannten Muskeln; schon mittelhochdeutsch spannen, freudig erregt sein; voller Verlangen sein (Duden) Andere Begriffe sind, erregend, faszinierend, fesselnd, spannungsgeladen, packend, dramatisch.

Die Spannung, andere Bedeutungen sind, Hochspannung, Neugier, Aufregung, Nervosität, Erwartung, Erregung, Dramatik, Nervenkitzel.

Spannen, spannend, die Spannung sind tägliche Begleiter, egal ob man ausspannt, nicht die Pferde, obwohl das für einige Menschen ebenso zum täglichen Ablauf gehört, nein, das Ausspannen auf der Coach, beim Spaziergang oder wo auch immer man seine Wohlfühlmomente genießen kann. Und wie sieht es mit Geistern aus? Sind sie auch tägliche Begleiter?

Das Gespenst, mittelhochdeutsch gespenst(e), althochdeutsch gispensti, (Ver)lockung, (teuflisches) Trugbild, zu mittelhochdeutsch spanen, althochdeutsch spanan, locken, reizen, eigentlich, anziehen, verwandt mit spannen (Duden) Synonyme sind, Phantom, Spuk, Erscheinung.

Der Geist, althochdeutsch geist, eigentlich, Erregung, Ergriffenheit (Duden) Andere Begriffe sind, Esprit, Genie, Grips, Denkfähigkeit, Denkart, Intellekt, Vernunft, Individuum, Gespenst, Phantom, Dämon, Erscheinung, Spuk, Koryphäe.

Der Sprachverwandtschaft nach kann die Frage nach der täglichen Begleitung von Gespenstern und Geistern mit ja beantwortet werden. Bei genauem Vergleich wird man feststellen, daß das Wort „Erregung“ als Synonym für Geist und Spannung eingesetzt werden kann. Sind wir deshalb manchmal von allen Geistern verlassen, wenn wir teilnahmslos ohne Erregung, Empathie Geschehnisse an uns vorüberziehen lassen?

Wäre es demzufolge möglich, die tägliche Dosis Erregung, Geist und Spannung, in eine Richtung zu lenken, die bis auf Ausnahmen die Dramatik nicht mit einbezieht? Oder brauchen wir die Dosis des auf die Folter spannens, damit wir wach genug sind zu realisieren, was um uns herum geschieht?

Nur wer von allen guten Geistern verlassen ist, der bevorzugt es, andere Wesen zu erschrecken, Angst zu verbreiten. Die Gründe dieser Menschen sind mannigfach und können nicht so mir nichts dir nichts abgehandelt, niedergeschrieben werden.

Aber man kann jeder für sich oder gemeinsam gegen Schreckgespenster Position beziehen, indem man ihnen das Geheimnisvolle, Versteckte hervorlockt, ins Licht zieht mit Grips und Vernunft, oder?

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Kolumne

Veröffentlicht unter Kolumne | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Terror in Katalonien

Gewalt findet grausame Wege ihrer Entfaltung

Terroranschläge mit Fahrzeugen scheinen seit Nizza besonders europaweit sich als perfides Mittel zu bewähren, um möglichst viele Menschen in den Tod zu reißen oder zu verletzen. Gestern gegen 17 Uhr befuhr ein Lieferwagen Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas ungebremst in die Menschenmenge, 13 Menschen kamen ums Leben, die Terrormiliz IS reklamiert inzwischen den Anschlag für sich.

Einige Stunden später konnte die Polizei einen weiteren Terroranschlag im einhundert Kilometer südlich von Barcelona gelegenen Fischerort Cambrils verhindern und erschoß alle mutmaßlichen Terroristen. Heute Mittag findet in Barcelona am Anschlagsort eine Schweigeminute statt, zu der Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau aufgerufen hat.

Den Opfern gilt die ganze Aufmerksamkeit

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein! – so soll Jesus es gesagt haben, wie im Johannesevangelium nachzulesen. Damals der Anlaß eine auf frischer Tat ertappte Frau beim Ehebruch, und dennoch verzieh Jesus ihr mit der Bemerkung, sie ebenso wie die anderen nicht zu verurteilen, sie solle aber sich nicht mehr versündigen. Wo der Zusammenhang zu Gewalt und Terror?

Seit gestern gibt es wieder mal Opfer des Terrors, ihnen gilt nunmehr die ganze Aufmerksamkeit, ihren Hinterbliebenen, die den Schmerz verkraften müssen, weiterzuleben in einer Welt voller Terror, der als ständiger Begleiter mitten unter uns verweilt. Natürlich entstehen Fragen, wieso ausgerechnet sie betroffen, was solche Attentäter veranlaßt, dermaßen kaltblütig möglichst viele Menschen umzubringen. Ohnmacht breitet sich aus.

Die Täter erscheinen keineswegs zufällig – Trumps nächstes Fettnäpfchen

Zumal staatlicher Terror, angeblich legitimierte Kriege die Menschheit bis heute begleiten. Schon sind wir wieder beim Johannesevangelium. Wobei Religion keine Meßlatte sein sollte, erste recht wenn ein Islam für Terrorattentate herhalten muß, mit 9/11 ein gezielt inszeniertes Tor aufgestoßen wurde, dessen Folgen längst in Europa angekommen mit den zunehmenden Terroranschlägen.

Gänzlich ungeeignet, allerdings längst nicht mehr verwunderlich die Reaktion von Donald Trump, der mal wieder in ein Fettnäpfchen tritt als Folge seiner narzißtisch unbedachten Ergüsse, in dem er twitternd die Methoden von General John Pershing zitiert, die längst widerlegt wurden, um zu behaupten, es hätte 35 Jahre lang keinen radikal islamischen Terror gegeben.

Jeder weiterer Kommentar lenkt nur ab von der Anteilnahme den Opfern gegenüber, und Möglichkeiten Terror wieder zu verbannen, sollten wir ersinnen. Ein harter Weg, zumal Raffgier, Verteilungsengpässe und die perfiden Mittel fanatischer Manipulation, Krieg und Terror stets den Teppich ausrollen. Vor 30 Jahren entstand Freddie Mercurys & Montserrat Caballés Song Barcelona. Halten wir inne und gedenken der Opfer und Hinterbliebenen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Terror

Veröffentlicht unter Terror | Hinterlasse einen Kommentar

Verfahren im Sprachdickicht

https://pixabay.com/de/b%C3%BCcher-seiten-geschichte-1245690/

pixabay.com

Das Ding mit der modernen Literatur,
da darf man wechseln ständig die Spur,
fast zu vergleichen mit der Autobahn,
selbst rechts überholen kann man.

Mal Gedanken, mal erzählen,
dazwischen ohne Schweißperlen
im Text, die wörtliche Rede,
das lockert auf die Leseseele.

In Gedichten für Aufmerksamkeit,
Hinweisschilder zu sehen von weit,
dafür sorgen für Rast auf der Fahrt
GroßBuchstaben für der Augen Halt.

Fel bam, Rala-Phu, kitum rabedu,
da kommt, Blau-König, ohne Schuh.
Betreten schauen die Senkel von fern.
Vöremi afkabo Künöp assalbemen.

Kritik, Ehre, Verachtung, Gelächter,
auszuhalten wie nervige Geschwister,
Verbote, Vorschriften- , Gebotsschilder
sind Rahmen der Fahrer, Wortsatzbilder.

Gründelnde Augen beobachten dich,
wieviel saugende Wörter im Sprachdickicht.
Vergaß, Reime sind zu vermeiden,
dann bist du nicht mehr als ein Liniennetzplan.

Wer schreibt der Berühmtheit willen,
fährt Auto mit Amphetaminpillen,
sein Ego als erster stellt aufs Podest,
beachtet Publikum als unnötigen Rest.

Das Bedienen des Fahrzeugs der Worte,
um zu Erreichen phantastische Orte,
wird zum Erlebnis für Fahrer und Leser,
wenn Sprache unverfälscht der Taktgeber.

Nafia

Kategorie: Gedichte

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Umfragen: Demoskopen entlocken schräge Schlagzeilen

https://pixabay.com/de/umfrage-meinungsforschung-befragung-1594962/

pixabay.com

Willkommenes Instrument der Manipulation

Der Günther Jauch macht’s dank des Fernsehens, immerhin moderiert er regelmäßig fünf Sendungen, allesamt beim RTL. Wer dermaßen eingebunden bei einem privatrechtlichen Sender, dem schenkt der arglose Zuschauer sein Vertrauen, ihn zur Nummer eins als Deutschlands größtes Vorbild zu wählen, so will es die Forschungsgruppe Forsa im Auftrag der „Hör zu“ herausgefunden haben.

Blickt man auf Platz zwei, zuckt so mancher zusammen. Ausgerechnet ein Joachim Gauck, der die Agenda 2010 hochhielt, den Atomausstieg gar als „Gefühlslage der Nation“ abtat, Thilo Sarrazin Mut zusprach? Demoskopen scheinen nicht nur schräge Schlagzeilen zu entlocken, sondern Umfragen mögen ebenso ein willkommenes Instrument der Manipulation darstellen.

Günther Jauch in die Fußstapfen eines Helmut Schmidt?

Fünf Jahre zuvor stellte dasselbe Institut im Auftrag des Stern gleichwohl die Frage, wer denn das größte Vorbild der Deutschen sein möge, allerdings mit einer klaren Vorgabe von zwölf Personen. In anderen Worten hinkt hier der Vergleich bereits mit der jüngsten. Nicht die Überschriften, die suggerieren eine Verzerrung sondergleichen.

Insofern löst kein Günther Jauch Helmut Schmidt ab, letzterer wurde gezielt angeboten, was ein himmelweiter Unterschied bedeutet. Dennoch darf man sich über das Ergebnis der Hör-zu-Umfrage nicht wundern, wenn auch 14-Jährige mit einbezogen wurden, dann kann schon mal ein Hape Kerkeling Platz fünf ergattern. Aber daß Schlagerstar Helene Fischer und Sahra Wagenknecht den gemeinsamen Platz 37 erreichen, soll uns was sagen? Je länger man sich die beiden Umfragen betrachtet, desto fragwürdiger der Ansatz, oder?

In der Politik schaut’s etwas anders aus

Da Meinungsforschungsinstitute mit eigener Fehlerquote hadern müssen, liegen sie manchesmal somit nicht richtig. Aber das gehört wohl zum Geschäft, der Wankelmut der Wähler läßt sich nicht unbedingt verläßlich vorausahnen.

Rund ein Jahr vor der jetzigen Bundestagswahl lagen noch andere Zahlen vor, zeichnete sich ein Aufwärtstrend jener AfD ab. Davon kann inzwischen keine Rede mehr sein. Allensbach bescheinigte ihr als drittgrößte Kraft im Plenum satte 12,5%. Laut Forsa und GMS von gestern sind es nur noch 8 bzw. 7%. Dafür legte die Union im Vergleich zu mit rund 7% mehr als 2016. Die Grünen mußten ebenso Federn lassen, verloren rund 3%. Das Duell zwischen der Linken und der FDP verbleibt konstant. Nun wird am 24. September gewählt, dann zeigt sich, wie falsch oder richtig die Demoskopen liegen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

Veröffentlicht unter Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rassismus ein Verbrechen

https://www.flickr.com/photos/strassenstriche/8828963632/sizes/z/

flickr.com/ strassenstriche.net/ (CC BY-NC 2.0)

Zeig mir die vielen Gemeinsamkeiten,
die uns täglich begegnen.
Sie werden bewußt unterdrückt
von ein paar trögen Rassisten.

Zeig mir die ungeschminkte Offenheit,
die weltweiten Frieden bedeutet.
Sie wird ganz gezielt verhindert
von ein ein paar stumpfen Nationalisten.

Zeig mir die Gesprächsbereitschaft,
die jeden Menschen betrifft.
Sie wird weggedrillt
von angepaßt geblendeten Eltern.

Zeig mir all die kreativen Ideen,
die Raum und Zeit der Entfaltung benötigen.
Sie werden nur wenigen gegönnt
von Herrschern voller Neid und Mißgunst.

Zeig mir Wege, das Leben zu bereichern,
welches in der Vielfalt aufblüht.
Verjagt all jene, die destruktiv Humanismus
zu verhindern wissen.
Niemand wird sie danach vermissen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Luisa Casati – I mag di!

https://www.flickr.com/photos/tulliodainese/15437683647/sizes/z/

flickr.com/ tullio dainese/ (CC BY-NC-SA 2.0)

Knick in der Optik?
Kick im Kopf?
Sicht denken.
Fremd erst.
Dann ernst.
Fröhlich.
Glücklich.

Mund zu.
Ohren auf.
Serpentinen.
Rauf, runter.
Fahrtwind.
Kein
Windhauch.

Flügel schwingen.
Allerlei. Aller Leid.
Glocken klingen.
Sie befreit.
Leben.
Keine
Konventionen.

Luisa Casati,
i mag di!

Nafia

Kategorie: Gedichte

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar