Libelle

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Eine Libelle
fliegt auf die Schnelle
aufs Revers von Herrn Sundern
und läßt sich bewundern.

Seine Kinder staunen
mit weit aufgerissenen Augen
über ihre Farbenpracht
mit glitzernder Leuchtkraft.

Spaziergänger bleiben stehen,
um näher hinzusehen.
Keine Brosche, fürwahr
dieser Augenblick, unbezahlbar.

Sie übertrumpfen sich mit Wissen
über dies Tier, sie scheint zu grinsen
und hebt ab, steht still in der Luft,
für heute reicht der Naturunterricht.

Nafia

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Stell dir vor, es ist Frieden und viele greifen zu den Waffen

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Gott richtet nicht über Menschen – das bewirken sie schon selbst

Mit dem Zerfall der UdSSR, als die Mauer der beiden deutschen Staaten mittels friedlich überfälliger Revolution hinfällig wurde, der Kalte Krieg ein jähes Ende fand, begannen die Jugoslawienkriege, die zehn Jahre andauerten, das bis dorthin friedliche Europa erschütterten, letztlich eine rot-grüne Bundesregierung wieder eine deutsche Beteiligung an Kriegsgeschehen duldete.

Rüstungsindustrien produzieren fleißiger denn je, trotz oder erst recht wegen angeblicher Atomwaffensperrverträge, die undurchsichtiger kaum sein können, abgesehen davon, daß mitten in der BRD Atomwaffen lagern. Was hält in sofern andere, kleinere Staaten davon ab, sich nicht selbst zu wappnen? Der Iran wird beeäugt und gegängelt, während neun Nationen über Atomsprengköpfe verfügen, in unmittelbarer Nachbarschaft: Israel, Pakistan, Indien sowie Russland.

Stell dir vor, es ist Frieden und zu viele greifen zu den Waffen, wie jüngst in der Türkei per Putsch versucht wurde, obwohl sich etliche Stimmen mehren, die zurecht daran zweifeln, viel eher Erdogan ein Szenarium unterstellen, welches seine Macht zum Alleinherrscher eindringlicher ausbaut. Dabei gleich die Verurteilung dieser Militärrevolte von der EU, den USA und gar Russland abgesegnet wurde, weil ja ein Putsch „demokratisches Recht“ gefährde.

Strategie und Taktik, da gerade die Türkei im Fokus einer besonderen Stellung, ein Puffer zwischen IS, NATO-Stützpunkt, Mitstreiter und Feind, welch Dialektik im Syrienkrieg. Erdogan, der selbstgefällig umworbene „türkische Pascha“ im Bade weltweiter Aufmerksamkeit, obwohl etliche Stimmen im eigenen Lande längst verstummen, ganz zu schweigen von den Verbrechen am kurdischen Volk?

Gott richtet nicht die Menschen, das bewirken sie tagtäglich schon selbst. Indem Kriege anhalten, die endlose Gier immer neue Varianten der Bereicherung ersinnt, dabei Ethik, Moral und Humanismus ohnehin auf der Strecke bleiben, es zählt einzig und allein das Ego dieser Kriegstreiber, aber auch jener, die Haß schüren, die Masse hat sich leidvoll zu fügen.

Krieg bedeutet immer Zerstörung, eine Kapitulation des Humanismus. Solange Menschen nicht begreifen, daß sie selbst entscheidend mitbeteiligt sind an Entwicklungen, die zu Kriegen führen, ändern sich derartige Szenarien nicht.

Lotar Martin Kamm

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Abtritte oder die Scheißhäuser dieser Welt

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Ideenreichtum jagt Schlichtheit

Sein eigenes stilles Örtchen zu besitzen, ist für viele Menschen nicht möglich. Gemeint ist nicht der Rückzugsort, der Ort der Stille, das verwunschene Gartenhäuschen, die Ecke der Terrasse, an der der Wein rankt, das blaue Bänkchen, auf dem man über das Tal blickt, die versteckte Laube im Stadtpark neben dem angelegten Goldfischteich. Gemeint ist das Örtchen, das noch nicht allzu lange in fast allen Häusern leicht zugängig zu finden ist und das früher als 1,5 qm Häuschen, gern mit einem ausgeschnittenen Herz hinter dem Haus stand.

Der Abtritt ist natürlich das Abseitsgehen, das Verlassen der Bühne und wird auch in der Umgangssprache als der Übergang vom Leben zum Tod beschrieben. Der Abort ist ein abgelegener Ort, das Klosett ist die Abkürzung von watercloset, also von Wasser und entfernter Raum, closet aus dem Lateinischen clausus.

Toilette kommt aus dem Französischen, das Wort Toile ist eigentlich ein gemustertes Seidengewebe in Leinwandbindung, toilette ist die Verkleinerungsform, und es ist das Tuch, auf das man die Waschutensilien legt. Pissoir, Latrine, WC, Klo, Lokus, Pinkelbude, Null-Null, Klöchen, Pissbude, Scheißhaus, Lokalität, Örtlichkeit, Thron sind einige Begriffe mehr, wenn sie nach einem dieser Orte gefragt werden, so hat der Fragende ein gewisses Bedürfnis.

Sicher ist es für Sie nichts Neues, daß es bei diesen Bedürfnisanstalten weltweit die unterschiedlichsten Variationen gibt. Und zwar nicht nur, was die Größe eines solchen Örtchens betrifft, sondern auch in Bezug auf die Ausstattung. Die Blogger Julien und Sally zeigen auf ihrem Blog 365 Klos dieser Welt. Sozusagen eine winzig kleine Auswahl aus der Welt hier „sein Geschäft zu erledigen“.

Die Ausstattungen und dies nicht nur in der heutigen Zeit, sondern bereits seit Jahrhunderten, reichen von vergoldeten, aus feinstem Emaille hergestellten Kloschüsseln, bis zum einfachen Eimer. Das Inventar der stillen Örtchen wird großzügig mit den verschiedensten Accessoires ausgestattet. So gibt es natürlich die mannigfaltigste Auswahl bei den Klopapierhaltern oder den Klobürstenständern, die so individuell wie die Besitzer sein können.

Und so kurz mal dazwischen gefragt: Wer erinnert sich noch an die sehr oft gehäkelten Töpfchen, die auf der hinteren Autoablage ihren angestammten Platz hatten und jedem nachfolgendem Auto verzückende Momente der kreativen Möglichkeiten aufzeigten und unter denen immer eine volle Rolle Toilettenpapier spazieren gefahren wurde?

Apropos, selbstverständlich ist Toilettenpapier nicht Toilettenpapier, es gibt die 2-lagigen, 4-lagigen, mit Düften behandelte, etwa mit Lavendel, gemusterte, überhaupt farblich gestaltete, mit Geldscheinen, Herzchen, sogar in einigen Natioalflaggenfarben, mit Sprüchen versehene, also auch hier was das Herz begehrt, um sich im stillen Örtchen wohlzufühlen.

Das Wohlfühlen unterstreicht ebenso die Ablage für Zeitschriften, Bücher, Comics, die in einigen WCs zu finden sind, und ganz ehrlich, wer kennt nicht den ein oder anderen, der stundenlang das Klosett besetzt hält, nur weil er dort tief versunken im Blätterwald das Geschehen um ihn herum vergessen hat? Das stille Örtchen eröffnet für kreative Köpfe einen umfassenden Ideenreichtum, der zuweilen sofortigst an die Kacheln, Wände verewigt wird.

Überall diese noch so teuren oder schlichten Toiletten, die wir in unserm Leben zu Gesichte bekommen, sollten wir nicht vergessen, daß Millionen Menschen nicht die Möglichkeit haben, ein stilles Örtchen mit vier Ecken aufzusuchen und demzufolge die hygienischen Zustände zu schwerwiegenden Krankheiten führen können. Deshalb fordert Jack Slim: „Die Scheiße muß beim Namen genannt werden.“

Vielleicht sollten wir öfters bedenken, daß nicht nur die Bühne, auf der die Menschheit sich im Rampenlicht tummelt, sondern auch der Abtritt ein Raum darstellen sollte, der dazu beiträgt, uns wohl zu fühlen, und beklatschen, bejubeln wir nicht nur die Darsteller, sondern die Menschen, die dafür sorgen, daß die Abtritte und Scheißhäuser sauber bleiben.

Doris Mock-Kamm

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Wer dreimal lügt, dem glaubt man nicht

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Satirischer Rückblick…

Ach, stünde doch jene dreiste Politik vorm Jüngsten Gericht, um sich von Angesicht zu Angesicht zu erklären, statt ungebremst Geld zu vermehren für ein paar Ewiggierige. Sie zu stoppen, das ist eben das Schwierige.

Doch laßt uns nicht länger foppen ob solch berechtigter Gedanken, wir geraten allzu oft ins Schwanken, obwohl gerade Humor Brücken schlägt in aussichtslosen Zeiten. Das Fazit lautet: stolz erhobenen Hauptes mit einem Lächeln im Gesicht ihnen entgegenschreiten. Das hat selbst Lucinde, die auf Kur freiwillig verbannt, für sich erkannt.

Dennoch müssen manche einen an der Waffel haben, wenn sie stets jener Politik hinterhertraben ohne jedwede Kritik. Mitlaufen immer noch schick? Gern wird der Fußball als Paradebeispiel dafür mißbraucht, in jeglicher Hinsicht dessen Spiel als verworren zusammengestaucht, obwohl vom Ursprung doch nur Sport, zählt dann das überhebliche Wort von „Futter fürs Volk“. Tja, wer sitzt dabei wohl auf welcher Wolk?

Jetzt aber mal Butter bei die Fische, wer sitzt denn tatsächlich mit am Tische einer perfiden Geisteshaltung? Dient sie etwa ausschließlich nur der Unterhaltung? Mitnichten, eher wird sie manch Bärendienst erweisen, ständiges Richten bedeutet vielfaches Entgleisen. Gut sichtbar beim NATO-Gipfel, wo selbst der letzte Zipfel erkennt, wie schnell in Europa die Lunte brennt, weil Feindbild Russland dient als Mittel zum Zweck. Friedensabsichten ganz einfach weg!

Welch widerliches Interesse besteht beim Schlagwort von der Lügenpresse, zumal gezielte Internetportale sich tummeln beim Tricksen, Täuschen und Tarnen? Wer kann dann noch vor denen warnen? Zumal sichtbar Flüchtlinge jetzt im Diskurs einer aufgebrachten Gesellschaft sich rechtfertigen müssen, weil ganz geflissen Haß selbst wichtige Argumente dahinrafft.

Was kommt uns hierbei wohl abhanden beim Leben voller Ecken und Kanten? In etwa viel Bohei um nichts? Angesichts all der Probleme, die uns täglich begegnen, sollte niemand mehr die Crème de là Crème für dessen Versäumnisse segnen. Sie hat’s vergeigt, das Volk dazu besser nicht mehr schweigt.

Selbst ein Amoklauf im Ergebnis zu Terror führt, der gänzlich unbeirrt sich Wege seiner blutigen Schneise sucht. Wer’s übersieht, sei verflucht. Denn wodurch jener real geschieht, sollten alle nunmehr wissen. Dabei manche das Land der Dichter und Denker vermissen. Wie zum Henker soll dies sich entfalten, wenn rechtes Geschmeiß beim Schalten und Walten erneut Rassismus pflegt, der Ast, auf dem man sitzt, bald abgesägt?

Lotar Martin Kamm

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Das Land der Dichter und Denker

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Das ist das Land der Dichter und Denker –
sie hetzen bereits wie die letzten Henker,
an allen Ecken kannste sie stehen sehen,
kennen kein Mitleid, kein berechtigtes Flehen,
es zählt nur der eigene Haß auf alles Fremde,
wer ihnen nicht horcht, ist bald schon Legende.

Das ist das Land, wo kein Dichter mehr denkt,
weil eine bösartige Brut erneut das Volk dorthin lenkt,
wo man Nazi-Schergen stumm walten ließ,
gar kritische Denker verbannte oder einfach verstieß.
Man suhlt sich in seiner arglistig verblendeten Wut,
der ängstliche Bürger sich fügt, ist ständig auf der Hut.

Das ist das Land ohne Dichter, Denker und Toleranz,
dort herrschen Fanatiker, suhlen sich im lächerlichen Glanz,
überall Kinder und Frauen gesenkten Hauptes kuschen,
beherrscht und regiert von armselig ewiggestrigen Luschen.
Europa sich gar anstecken läßt von jener rechten Politik,
am Ende wird sie scheitern, siegt zum Glück berechtigte Kritik.

Lotar Martin Kamm

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Nizza: Terroranschlag eine deutliche Kriegserklärung

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Krieg dem Terror verhindert keinerlei Ursachen

Erneut hat ein Mensch Verrat an der eigenen Spezies begangen, läßt sich der Terroranschlag in den späten Abendstunden des französischen Nationalfeiertags in Nizza durch nichts entschuldigen, es verbleibt ein Ort des Grauens, ein gewisser Fanatismus führt zu dieser großen Todeszahl und etlichen Verletzten.

Auch wenn Präsident Françios Hollande natürlich zügig vor die Kamera trat, um dortigst zu bekunden, „wir müssen alles tun, um die Geißel des Terrorismus zu bekämpfen“, so birgt das Vorhaben im Zusammenhang mit der Formulierung „Krieg dem Terror“ einen Widerspruch in sich, weil dieser keinerlei Ursachen verhindert und obendrein kein simpelst auszumachender Gegner sein kann wie bei gewöhnlichen Kriegszuständen, selbst Partisanenkämpfe sind eher einschätzbar.

Muskelspiele vs. Kapitulation

Terror hat bekanntlich äußerst vielschichtige Gesichter, vom offiziell erklärten seitens der Weltgemeinschaft bis hin zum versteckt, oftmals geduldeten Staatsterror. Hinzu kommen Pattsituationen zwischen legitimierten Ansprüchen und Ausflüchten, jemand oder gleich eine ganze Gruppierung als Terrorbewegung zu verunglimpfen. Bei letzterem denken wir an die Konflikte in Nordirland, im spanischen Baskenland oder hochaktuell in Syrien, wo die westliche US-Gemeinschaft meint, Assad zum Diktator zu erklären, eine militärische Allianz zwischen Terrorbanden und angeblich geduldeten Armeen ihn bekriegen, dazwischen der IS.

Gefährlicher und undurchschaubarer kann es kaum noch sein, oder? Das Ergebnis erleben wir seit einigen Jahren, in letzter Zeit vermehrt mittels zunehmender Terroranschläge in Europa selbst. Was zuvor im nordafrikanisch-arabisch-asiatischen Raum oftmals zum brutalen Alltag gehört, daß die Menschen dem Terror ausgesetzt sind, betrifft nunmehr die Europäer. Waren es vorher noch punktuelle Terrorbedrohungen neben den genannten, die streckenweise uns beschäftigten, denken wir an die RAF oder den rechten Terror, der gar der Bundesregierung gänzlich entgleitet im Hinblick zur dubiosen NSU-Affäre, geht es jetzt um eine gänzlich neue Dimension des Terrors: Er ist wesentlich unberechenbarer.

Mit dem Terror mehr Überwachung und noch mehr Rechtspopulismus

Die USA stießen eine unübersehbare Tür auf mit dem „inszenierten“ 9/11, wodurch anschließend nichts mehr war wie vorher. Die Bürger wurden nonchalant mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit noch mehr überwacht, gar Jahre später bis hinein in den Deutschen Bundestag, der Abbau hart erstrittener Bürger- und Menschenrechte greift um sich, denken wir an Guantanamo, viel dramatischer die weltweit wachsende Islamophobie.

Gerade der Islamismus fand dadurch auf beiden Seiten Wege fanatischer Entfaltung, ein Mißbrauch einer Weltreligion, um sie zu diffamieren, gleichzeitig latent vorhandenen Rassismus zu entfesseln. Kein Wunder, daß auch hierzulande Rechtspopulisten immer dreister ihrem krudem Haß freien Lauf lassen. Gewaltszenarien aus Dekadenz und Heuchelei finden nunmehr ständig neues Futter, um sich selbst zu rechtfertigen, der Bürger ist dem zunächst ausgesetzt. Er hat es in der Hand, ganz genau zu differenzieren: zwischen all den fanatischen Lagern. Im Endeffekt haben diese sich vom Humanismus verabschiedet, kennt blinder Haß kein Erbarmen.

Lotar Martin Kamm

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Es geschah vor 40 Jahren (12. bis 18. Juli 1976)

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flickr.com/ cdrummbks/ (CC BY 2.0)

Wußten Sie was in diesem Zeitraum?

makadomo TV begrüßt Sie recht herzlich zur 20. Sendung „Es geschah vor 40 Jahren“ – ein Nachrichtenrückblick ohne anspruchsvolle Informationserklärung, vielmehr der Unterhaltung dienend, manchesmal mit zwinkernden Augen zu betrachten.

Für all jene, die Interesse haben, was da im Hintergrund geschieht, bis solch eine Sendung aufgenommen, ein paar Infos zur Technik und Ausstattung:

Die Kulisse stammt noch aus meinen beruflichen Zeiten im Schloßtheater Neuwied, bestehend aus zwei Wänden, zwei Portalwänden und einem Sturz mit dahinter gespanntem Stoff, per Klettverschluß befestigt.

Ausgeleuchtet mit zwei alten Scheinwerfern, zum einen einem „Mettmann – 1.000 Watt“, zum anderen einem „Strand Lighting – 650 Watt“, aufgenommen mit einer Samsung Video-Kamera.

Ständig wechselnde Bilder (Skulpturen) von uns an linker, großer Wand.

Nehmen Sie das Leben wie es ist: ernsthaft, ohne Humor keineswegs auszuhalten, vielmehr eine Aneinanderreihung von etlichen Geschehnissen. Damit manche nicht in Vergessenheit geraten, hier die Meldungen…

Doris Mock-Kamm und Lotar Martin Kamm

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