Category Archives: Gedichte

Trippeln um vier

Er starb sonntags kurz vor sechs, sein Körper war voll Granatsplitter, lebensfroh war er, nicht verbittert, er trippelte um vier. Weiterlesen →

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Wo die Liebe hinfällt

Verliebte blenden aus die Alltagssorgen, verschwenden kaum Zeit für andere Gedanken. Weiterlesen →

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Moneten zählen

Was nützen kluge Wörter, wenn Wesensfremde sind ihre eigenen Wächter. Weiterlesen →

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Lauf der Zeit

Was mancher so ins Facebook streamt, sich im normalen Leben nicht geziemt. Weiterlesen →

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Among the time

Deine Augen sind wässrig durchlässig, du sprichst zu mir gehässig. Weiterlesen →

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Zwietracht bringt’s

Zu zweifeln wagte sie, so funktioniert das nicht, tobten die, das ist ein Schlag ins Gesicht. Weiterlesen →

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Schlieren geblendet

Materie gegen Materialien, ordentlich Orden etikettiert, schmuck geblendet, durchsichtig mit Schlieren. Weiterlesen →

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