Category Archives: Gedichte

Fern der Lärm

Mutters Brust, Vaters Brust vermißt. Das wiegende Wellen erzeugt neue Luft. Weiterlesen →

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Nicht getippt werden

Fremd schon beim Wiedersehen, tippen seit ewigandere Tasten, nichts mehr bleibt. Weiterlesen →

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Mitten im Nirgendwo

Nicht mehr schlafen können, treibt sie vorbei an ihren Träumen. Weiterlesen →

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Bevor der Blick erlischt

Kannst du es spüren, das innere Leuchten, losgelöst aller Sorgen. Weiterlesen →

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Die Erle am Ufer

Wasserperlen versprühten ihre Laute. Weiterlesen →

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Getroffen

Die Luft lag still über dem See. Weiterlesen →

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Ein Funken Hoffnung aufglüht

Mal eben Kriegslust ihnen wird empfohlen, weil gewisse Herrschaften solch Wege befehlen. Weiterlesen →

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