Earth Strike alles andere als nur ein Protest

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Politik verpennt knallharte Realität

Der angebliche Wahlspruch der Cree wurde irgendwann als ein Relikt von Umweltillusionisten belächelt, so mancher Befürworter jener Prophezeiung fand am Ende einen kapitalkräftigen Posten in der Wirtschaft oder Politik, um plötzlich keinen Gedanken mehr zur Rettung von Mutter Erde zu verschwenden. So simpel läßt Mensch sich ablenken, um eigene Ideale zu verdrängen.

Doch die gnadenlose Ausbeutung unseres einzigen Lebensraums hat Konsequenzen, die längst auch das Klima beeinflussen, die deutlich spürbarste Verschärfung weltweit unübersehbare Spuren hinterläßt. Das Paris Agreement vom 12. Dezember 2015 ist sein Papier nicht wert, wenn die unterzeichneten Staaten keine Taten folgen lassen. Mit den angekündigten Austritten der USA und Brasilien rückt die Notwendigkeit des Übereinkommens von Paris längst wieder in den Fokus seiner Ziele.

„Fridays For Future“ fordert Benennung der Klimakrise

Damit stellt die Bewegung erstmals konkrete Forderungen an die Politik, sie enthalten „bewusst nur Ziele, keine Maßnahmen“. Insofern beherzigen die Klimaaktivisten die Erkenntnisse des Weltklimarates, Vorgaben des Pariser Klimaabkommens wären nur noch durch Sofortmaßnahmen umsetzbar.

Während Klimawandelleugner Trump Auto- und Ölkonzerne hofiert, entsprechend unnachsichtig mit Hilfe der EPA Obamas Umweltnormen gekippt werden, hat sich im Norden Europas Greta Thunbergs „Skolstrejk för klimatet“ (dt. Schulstreik fürs Klima) per eingesetzten Hashtag zur Bewegung „Fridays For Future“ entwickelt.

Deutsche Politiker reagieren eher verärgert, unterstellen dies als unnötige Schulschwänzerei, Christian Lindner verschärft gar seine Kritik an Schul-Streiks fürs Klima, in dem er betont, Klimaschutz sei etwas für Profis, liebäugelt mit technologischen Alternativen wie synthentischen Kraftstoffen für Verbrennungsmotoren. Es hat sich ganz offensichtlich auch nicht bis zum FDP-Chef herumgesprochen, daß jede Verbrennung im großen Stil dem Klima schadet!

Kraftvolle Visionen werden mehr denn je gebraucht

Dabei geht es natürlich um konkrete Lösungen, was die Politik versäumt, bedeutet keineswegs passives Resignieren, sondern bedarf einer Verwirklichung des ökologischen Zeitgeistes, wie die ins Leben gerufene ökoligenta. Wer sich die Grundsätze und Werte der Wandelbewegung anschaut, dem wird schnell klar, daß sie überdeutlich den Zielen des FFF entsprechen.

Der für den 27. September geplante weltweite Generalstreik (Earth Strike) unterstreicht den Willen aller Protestierenden, daß keine Zeit mehr vorhanden ist für vage Versprechen, sondern sofort gehandelt werden muß.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Proteste und Widerstände

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Stolpersteine

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Schnur gespannt
Dagegen gerannt
Erde gerochen
Bein gebrochen

Seil gekappt
Liege aufgeklappt
Zaunbau verschoben
Flüche nach oben

Ruhe genießen
Gräser sprießen
Urwald gedeiht
Natur verzeiht

Harmonie grassiert
Grenze frustriert
Schnur gezogen
Rechtzeitig abgebogen

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Die Türken kommen, aber nicht bis kurz vor Wien

Erdoğans Megaflughafen ein Riesenflop?

Das Sultanat, die Republik Türkei genannt, um dem Despoten einen Anstrich von demokratischer Gepflogenheit zu gönnen, protzt immer öfters mit prestigeträchtigen Superlativen, denkt man an den Weißen Palast mit dessen tausend Zimmern. Aber das gehört sich doch für ein Herrschaftssystem.

Warum denn kleckern, wenn klotzen erfolgsversprechender? Bleiben die Touristenströme aus, muß man natürlich nicht etwa die politische Einstellung bis hin zu menschenrechtsfreundlicher Politik überdenken. Da wird eher mit einem Megaflughafen nachgeholfen, der ab 2028 an die 200 Millionen Passagiere jährlich befördert, Istanbul zum Dreh- und Angelpunkt, weil doch alle Welt gern die Türkei aufsucht? Nanu, haben wir etwas verpaßt?

Wo doch nach dem inszenierten… äh zufälligen Putschversuch und den daraus folgenden harschen Reaktionen seitens des Paschas etliche Touristen es sich zweimal überlegten, das Urlaubsparadies Türkei anzufliegen? Auch wenn manch Unbelehrbare nicht darauf verzichten konnten, vor allem einheimisch Ausgewanderte. Beim geringsten Terrorverdacht bringt man sie halt hinter schwedische Gardinen, ziemt sich so für ’ne Diktatur.

Das erweckt unerschütterliches Vertrauen, schließlich herrscht nun Recht und Ordnung im islamischen Sultanat. Erdoğans Megaflughafen ein Riesenflop, fragt sich der kritische Beobachter, der eben nicht auf Pomp und Getöse hereinfällt. Was Berlin mit seinem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) nicht schafft, – wer die Abkürzung immer noch nicht einzuschätzen weiß, es steht für den IATA-Flughafencode -, setzt der Pascha in Istanbul kurzerhand um. Nach vier Jahren Bauzeit erfolgt bereits der Umzug und der erste Flugverkehr. Geht doch.

Daß dabei weit über 400 Arbeiter zu Tode kamen, scheint zweitrangig zu sein, mit ein wenig Schweigegeld an die Hinterbliebenen zusammen mit eingeschränkter Pressefreiheit verläuft eine öffentliche Aufmerksamkeit eher im Sande bei freundlichst gehorsamer Unterstützung geschmierter Politiker. Nicht weiter verwunderlich für einen despotischen Regierungsstil.

Manch einer bescheinigt wohl Erdoğan Weitsicht, weil bis 2028 die Wogen des Mißtrauens sich geglättet haben könnten. Wer kann schon behaupten, die weltpolitische Lage neun Jahre im voraus einzuschätzen? Das türkische Sultanat bis dahin nicht mehr in der Nato, eingereiht an der Seite Putins, unter Beobachtung der VR China? Welch brillantes Stichwort, Horden von Chinesen dürfen gen Türkei fliegen, um ihren wohlverdienten Urlaub dort zu genießen, was latürnich nur für Systemtreue gilt.

Wien war gestern, heute läuft Eroberung gänzlich anders, zumal Österreich längst miteifert im nationalistisch-faschistoidem Gehabe. So what?!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Offene Wunde

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Jeder sah seine Wunde,
sie war offensichtlich,
war so offensichtlich wie er selbst,
daß niemand an ihn dachte,
ohne seine Wunde zu sehen.

Sie drängte in den Vordergrund,
brüllte ihr ständiges Weh hinaus,
unbarmherzig übergab sie ihr Fühlen
jedem, der bereit war für Schmerz,
und empfing dafür sorgenvolle Hilfe.

Ich bin mir nicht sicher,
ob er unsere Qualen wahrnahm.
Stets war er der Fröhliche,
unbefangen plauderte er,
nahm er selbst die Wunde nicht wahr?

Er wurde für uns zum Helden,
der tapfer kämpfte gegen seine Pein,
dabei übersahen wir pedantisch,
erst heute verstehe ich es,
seine Wunde war unser Leid.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Wohnungsmarkt außer Rand und Band

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Der Gag der Woche – oder wieso man vieles ernst nehmen sollte

Wenn es dir nicht paßt, dann zieh doch einfach aus. Was den Job anbelangt ohnehin kein Problem darstellen sollte, schließlich pendeln etliche zum Arbeitslatz, sei er noch so weit, Hauptsache Geld verdienen für nimmersatte Vermieter, die auch nur Menschen sind. Tatsächlich? Mit Blick zu steigenden Preisen auf dem Wohnungsmarkt kann davon wohl nicht die Rede sein.

Dann lieber einen Fair-Mieter. Sie haben richtig gelesen, das Wort existiert und bedeutet, was man sofort assoziiert mittels einfacher Englischkenntnisse, obwohl „fair“ längst eingedeutscht ist, es seit 1915 im deutschen Rechtschreibduden steht. Gerechte Mieten, gibt es noch sowas? Nicht München ist die teuerste Stadt hierzulande, sondern inzwischen die Gemeinde Karlsfeld, laut Mietspiegelauswertung. Man könnte in Versuchung geraten, kleinlich die Bedeutung anzuführen, Karlsfeld sei ja keine Stadt. Mumpitz, die Menschen vor Ort sind betroffen, eine Nettokaltmiete von 10,62 Euro pro Quadratmeter sind kein Pappenstil.

Vor einem knappen Jahr machte der „Karneval der Kulturen“ mit erneuten Hausbesetzungen auf Wohungsnot und Hausleerstand in Berlin aufmerksam. Die Politik reagiert viel zu träge, packt das brisante Thema eben nicht mit der gebotenen Eile an, nach wie vor herrscht ein Mangel an Mietwohungen begleitet von enormen Mietpreiserhöhungen, von oftmals mafiösen Gepflogenheiten seitens mancher Vermieter.

Verständlich, wenn wütende Mieter durch Berlin ziehen, mal wieder exemplarisch, daß die Polizei eine wesentlich niedrigere Anzahl von Protesteilnehmern angibt, sie spielt im Sinne der Staatsmacht berechtigte Einwände einfach herunter. Natürlich kann es mit Verdrängung nicht getan sein, die Menschen können schlicht und ergreifend die überzogenen Mieten nicht mehr bezahlen. Das taxiert einen Bundespolitiker wohl kaum, mit einem Gehalt eines Richters lebt es sich vergleichsweise entspannter.

Es mag nett und solidarisch klingen, aber helfen wird es nicht wirklich, wenn Grünen-Chef Robert Habeck notfalls Enteignungen für denkbar hält, Andrea Nahles hat nicht ganz unrecht mit ihrem Argument, daß eine Enteignung Jahre dauere, keine „einzige Wohnung schaffe“. Vermieter setzen Anwaltskanzleien ein, da werden die meisten Mieter eher kapitulieren.

Insofern kann man nur bestätigen, Wohnrecht ist ein Menschenrecht – genau wie aufs Klo gehen. Daß jene Entwicklung kein alleinig deutsches Problem sein kann, zeigen parallel stattfindende Demos in Belgien, den Niederlanden, Kanada und auf Zypern. Faire Mieten sind längst ein globaler Mißstand in einer Welt, in der stets der Profit zählt, wie man unschwer als häßlichste Erscheinung bei Kriegen sieht, in Friedenszeiten wird einfach die Bevölkerung geschröpft.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Verträumte Gedankenlosigkeit

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In der Regel bin überhaupt nicht kleinlich, ich bin eher der großzügige Typ. Und das in jeder Hinsicht. Ich verschenke gern, ich esse gern, ich verschwende gern die Materialien, die ich zum Gestalten meiner Werke brauche. Nein, ich bin kein Künstler oder so was. Ich werkle gern, einfach so. Sie verstehen, ich kann meine Hände nicht ruhig in den Schoß legen. Meine Sachen braucht eigentlich kein Mensch, deshalb bin ich in dieser Hinsicht auch großzügig und verändere sie, nur um weiter etwas zu tun zu haben, wie erwähnt, verschenke ich gerne. Da ich schon dabei bin, ehrlich zu sein, was sich nicht verschenken lassen will, ich aber auch nicht mehr sehen mag, das stelle ich in der Hoffnung auf Mitnahme an eine Straße, natürlich nicht bei mir in der Nähe, so blöd bin ich nicht, ich bin nur großzügig, sagte ich schon.

Diese Großzügigkeit macht sich ebenso beim Denken bemerkbar, denn sie, die Gedanken, sind so übermäßig vorhanden, daß mir bei ihnen auch nicht anderes bleibt, als sie möglichst großzügig zu verteilen. Das geschieht so nebenbei beim Einkaufen, Telefonieren, im Büro, wo man halt Menschen trifft, die in ihrer Gedankenlosigkeit bereit sind, meine Gedanken aufzunehmen. Übrigens tun sie dies nicht zwangsmäßig, ich dränge sie ihnen nicht auf, die meisten Menschen sind überaus glücklich, durch meine Gedanken auf andere Gedanken zu kommen. Genau erklären kann ich dies nicht, sie scheinen mitunter mit ihren Gedanken so unzufrieden zu sein, daß sie absolut zu schätzen wissen, meine Gedanken gegen ihre einzutauschen oder sie mit meinen zu ersetzen oder generell sie als Füllmaterial zu benötigen. Was weiß ich?

Und dann passiert mir, mir, ausgerechnet mir, daß ich unter einer Brücke stehe, weil es in Strömen regnet und ich gerade noch schnell einkaufen gerannt bin, weil ich keine Butter mehr zu Hause hatte, und Frühstück ohne Butter geht gar nicht, und ich war plötzlich gedankenlos. Nicht gedankenlos im Sinne, ich tue etwas, ohne darüber nachzudenken, quasi, ich bin zerstreut, fahrig, sondern sie waren weg. Verschwunden. Kein Gedanke. Geschweige denn Gedanken. Ich stand da also unter der Brücke, hörte den prasselnden Regen über mir und kein Gedanke, nicht mal ein Gedänkchen in mir. Können Sie einen Gedanken fassen, wenn kein Gedanke irgendwo in Sichtweite, in diesem Fall in Gedankenweite zu sehen ist, beziehungsweise zu denken ist?

Brücke, können Sie Brücke denken, wenn Brücke gedanklich nicht vorhanden ist? Nein, können Sie nicht. Regen, funktioniert auch nicht. Sie können die Brücke sehen, und den Regen hören, ihn sogar riechen, aber die Begriffe in Worte fassen ohne Gedanken, schwierig. Sagen Sie bloß nicht, das war ein Blackout. Ich hatte kein Brett vor dem Kopf und bin auch gegen keines gelaufen. Ich hatte mich einfach nur unter die Brücke gestellt, um dem Regen zu entkommen, um nicht völlig durchnäßt zu werden, bevor ich meine Wohnung erreiche.

Egal, wie ich ausgesehen haben mag, mit schon ein wenig vor Nässe tropfenden Haaren, schließlich hatte ich keinen Schirm dabei, weil es, als ich mich aufmachte, noch schnell zum Discounter zu laufen, nicht regnete, und es sah auch nicht nach Regen aus, also war ich demnach nicht gedankenlos einfach nur losgerannt, egal, ich, sagen wir es so, ich war nicht gestylt, weder haartechnisch, noch kleidungsmäßig, da ich nach der Arbeit es mir zu Hause gemütlich mache, in der Regel, und dort mit meinen ausrangierten Büroklamotten, bei denen ich keine Rücksicht zu nehmen brauche, ob sie mit einem Riß versehen sind, schmutzig wirken, trotz Waschen, Farbe geht nie gänzlich aus den Stoffen, ein Knopf fehlt oder mehrere, kurz, Klamotten anhabe, über die ich mir keine Gedanken machen muß, ob sie gänzlich zerschlissen werden. Ich stehe also gänzlich ohne Gedanken unter der Brücke.

„Bei dem wundervollen Anblick des Regenbogens kann man schon ins Träumen kommen!“, hörte ich neben mir eine Frau sprechen. Sie waren zu zweit und ich war mir, rein gefühlsmäßig sicher, sie meinte nicht mein gedankenloses Herumstehen, dennoch reichte dieser Satz aus, meine Gedankenlosigkeit neu zu beleben, vielmehr sie belebte sich von alleine, denn ich registrierte eine Verbindung zwischen verträumt und gedankenlos, das ich unbedingt sprachlich vertiefen mußte, um es nicht meinen Gedanken allein zu überlassen, denn wenn sie wieder im Fluß sind, und das waren sie, oh ja, das waren sie, schwimmen sie gerne einfach davon, ohne Rücksicht, daß ich mich mit ihnen länger befassen kann. Die einzige Chance ist es, meinen Mitmenschen über den sprachlichen Weg die Gedanken mitzuteilen, großzügig natürlich, damit ich sie genießen kann, bevor sie von der Luft aufgesogen oder einen Wasserfall hinunterstürzen.

Mit dem festen Willen den Gedankenstrudel vor dem Ertrinken zu retten, mühte ich mich redlich, den beiden die Unterschiede zwischen gedankenlos und verträumt darzulegen. Und was soll ich sagen, sie waren so sehr von meinen Gedanken erfüllt, daß sie ohne Bedenken über die Folgeschäden, die der Regen auf ihren Haaren und ihrer Kleidung hinterlassen würde, mit gesenkten Kopf und verklärten Blicken die schützende Brückendecke verließen und träumerisch schlenkernd ihres Weges gingen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Kurzgeschichten

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Facebook zurechtbiegen?

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Hab noch schnell auf FB geschrieben,
Antwort, es sei manches übertrieben.
All die Fakenews, all die Lügen,
jeder will jeden betrügen.

Trolle genießen es in vollen Zügen.
Worin mag da ein Sinn wohl liegen?
Wir werden uns trotzdem nicht verbiegen.
Doch etliche meckern wie Ziegen,
bei kontra tust du von ihrem Profil fliegen.

Mannomann, können die nie genug kriegen?
Das Motto lautet: stets siegen.
Wir wollen was damit anschieben?
Ihr sollt nicht hassen, sondern lieben!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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