Diebe der Wahrheit

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Fingerknöchel blutig
kein schlagen
sie graben

Wurzeln zerfetzt
kein Blut
keine Wut

Flammen zündeln
Feuer legen
Ascheregen

Zerstörung vorantreiben
Reichtum ordern
Geld fordern

Hetze
macht reich
wird Ölscheich

Tatsachen verschmieren
Wahrheiten vergehen
Lügen stehen

Menschen stören
Me first
Hoscht mi

Die Welt wird schön gereimt,
damit andere angeleimt,
Unsicherheit, Unfrieden gepflanzt,
damit alles nach deren Pfeife tanzt,
Aufklärung, Freiheit, Nächstenliebe,
Toleranz erbeuten sie, diese Diebe.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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CDU klarer Sieger im Saarland

Schulz-Effekt wohl eher eine Fata Morgana

Selbst wenn sie von sich behauptet, sie sei rechtskonservativ, so trifft dies faktisch nicht zu, bei einer rechtsradikalen Partei wie der AfD verbietet sich besonders hierzulande, von einem Wahlsieg zu sprechen. Insofern gibt es im Saarland eben nur einen klaren Sieger mit der CDU.

Gleichzeitig entpuppt sich der Schulz-Effekt wohl eher als eine Fata Morgana, wer ständig mit Gerechtigkeit hausieren geht, wird somit abgestraft, erst recht aufgrund letztmalig verfehlter Regierungsverantwortung mit dieser SPD auf Bundesebene. Obendrein hatte Anke Rehlinger die Zusammenarbeit in der Großen Koalition nicht negiert, die Wähler entschieden sich nunmehr gegen das erwünschte rot-rote Regierungsbündnis.

Wahlergebnisse im Einzelnen

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauers CDU erreicht mit 40,7% ein Stimmenzuwachs von 5,5%, während als deutliche Verlierer dieser 16. Landtagswahl im Saarland die Piraten ein Minus von 6,7% hinnehmen müssen, nur noch 0,7% der Stimmen erhalten. Sowohl die SPD als auch die Grünen verlieren jeweils 1,0%, die Linken gar 3,2%.

Somit erlangt die SPD nur 29,6%, die Linke gerade mal 12,9%, die FDP verzeichnet ein Plus von 2,1%, wird mit 3,3% ebenso nicht im Parlament sitzen wie die Grünen mit 4,0%. Allerdings als vierte Partei die AfD, die auf Anhieb 6,2% der Wählerstimmen für sich verbuchen kann. Die Wahlbeteiligung ist mit 69,7% deutlich höher als 2012 (61,6%).

Fortsetzung der Großen Koalition – auch ein deutliches Signal an Bundestagswahl?

Ganz so simpel sollten keine Spekulationen folgen, zumal sowohl in Schleswig-Holstein (am 07. Mai) als auch in Nordrhein-Westfalen (eine Woche später) Landtagswahlen bevorstehen, natürlich dortigst mit anderen Ausgangslagen.

Eines zeigt sich neben dem mißglückten, ausgebliebenen Schulz-Effekt. Wähler können durchaus kurz vor der Wahl sich anders entscheiden. Hatten etliche Umfragen im Saarland ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Parteien (CDU und SPD) prognostiziert, beträgt die Differenz jetzt immerhin 6,5% (Stimmenzuwachs plus Verlust).

Für Oscar Lafontaine sollte es nicht reichen, in den beiden bevorstehenden Landtagswahlen steht keinesfalls fest, ob die Linken überhaupt den Einzug in die Landesparlamente diesmal schaffen, eine R2G-Koalition nach der Bundestagswahl steht auf sehr wackeligen Beinen, solange diese SPD mit Martin Schulz weiterhin auf neoliberalen Standpunkten beharrt. Das Koalitionsgeschacher vielmehr ein Blendwerk bedeutet, was die Wähler im Saarland jetzt bestätigen, um auf eine Große Koalition zu beharren. Die Option ein „weiter so“ in Deutschland?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Qual der Wahl

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Na, heute schon gewählt,
dich durch Stimmzettel gequält?
Einerlei,
in wenigen Stunden ist’s vorbei.
Es siegt am Ende die bessere Partei
oder gar gleich zwei?

Schon verrückt
wie Politik so tickt.
Viel Seilschaften im Spiel,
dazu gehört nicht viel.
Man zahlt an richtiger Stelle,
dann sprudelt die Quelle.

Der kleine Mann
muß stets ran,
um den Kapitalfluß zu bedienen,
Plakate von Laternen ihn angrienen.
Hauptsache es lebt die Demokratie,
funktioniert als williges Wahlvieh.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Tränen lassen das Meer anschwellen

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Du hast den Anker gelichtet,
niemandem davon berichtet,
von deiner Fahrt übers Meer,
der Ankerplatz einfach leer.

Freunde stehen am Ufer,
kamen an, jeder ein stiller Rufer,
suchten vergeblich nach Seilen,
um dein Schiff wieder anzuleinen.

Sie warfen Taue ins Wasser,
in der Hoffnung du faßtest
eins davon, beim Blick zurück,
du warst doch immer so geschickt.

Du warst ein Leuchtturm,
sandtest Licht ohne Sturm,
deine Wärme war Feuer,
vertrieb Ungeheuer.

Tränen rinnen über Gesichter,
die Menschen stehen dichter,
Dämmerung naht,
kein Licht, das strahlt.

Am Ufer Wehklagen erschallen,
Menschen sich in die Arme fallen,
fühlen sich in der Not unbefangen,
nasse Gesichter Wärme empfangen.

Spüren, du hast Seile zurückgelassen,
an denen sie sich können anfassen.
Spüren dein kräftiges strahlendes Licht,
ist verteilt in jedem traurigen Gesicht.

Ich hab dir nie gesagt, wie hell ich dich empfand,
hab dir nie gesagt, du bist kein Sandkorn am Strand,
hab dies alles nur für mich gefühlt und gewußt,
jetzt steh ich hier, Tränen fließen im Überfluß.

Die Seele ist ein fließendes Gewässer,
menschliche Tränen sind kein Gefühlsmesser,
doch zähle ich die Tränen der am Kai Stehenden,
sei dir gesagt, sie lassen das Meer anschwellen.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Islamisches Sultanat Türkei und sein Despot Erdo-Kann

Rollende Köpfe – im Rausch der Sharia

Scheherazade durfte bis vor gar nicht so langer Zeit im Persischen Königreich dem König Schahrayâr dienlichst mit allerlei Erzählungen über tausend Nächte lang unterhalten. Neugierig Fragenden sei erklärt, daß sie keinesfalls in einem Escort-Service malochte, somit ihn nicht sexuell befriedigte.

Auf niemand geringerem als dem wie Phönix aus der Asche entstiegenen Recep Erdo-Kann hatte schon in Kinderzeiten das große Buch der Geschichten von Tausendundeiner Nacht einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen, Abenteuerlust und hochherrschaftliches Prozedere weckten in ihm ungeahnte Kräfte voller Tatendrang.

Seinen Vater im Visier als heldenhaftes Vorbild, der bereits in jungen Jahren sich bei der Türkischen Küstenwache über Wasser hielt, Schwimmen können war erste Pflicht bei sämtlichen Seeleuten, schließlich galt es, die Ehre zu verteidigen, jedes Schiff in heimische Häfen zu lenken und nicht zu versenken.

Doch zuvor mußte Klein-Recep die Schulbank drücken, keinesfalls eine Selbstverständlichkeit in dieser außereuropäischen Republik. Da er Allah ein wenig zu dolle huldigte, verpaßten ihm die Schulkamerdaen den Spitznamen Koran-Nachtigall. Daraus abgeleitet der bekannte Spruch, der noch für genügend Furore sorgen sollte: Nachtigall, ick sah dir freitags in Strapsen.

Daran anknüpfend kurz berichtet, hatte eine Freundin von Recep an einem Freitagabend ihre Strapsen neben dem Bett abgelegt, die dieser sich neugierig anzog, um im Spiegel sich zu betrachten. Seine Kumpels hatten ihn aber heimlich gefilmt, den Film im YouTube verbreitet. Eine seiner ersten Amtshandlungen als neuer Präsident der noch Türkischen Republik belief sich darauf, YouTube und allerlei andere Seiten im Internet sperren zu lassen.

Vielleicht lassen sich aufgrund kindlich-jugendlicher Vorbelastungen die politischen Entscheidungen dieses Erdo-Kann ein wenig verständlicher erklären, zumindest sollten manchem Schuppen von den Augen fallen. Denn wenn eine Koran-Nachtigall aus einer langen Zeit schulischer Häme sich mal entfalten darf als nunmehr mächtiger Präsident auf dem Weg zum Sultan, dann gnade seinen Gegnern Allah.

Nicht weiter verwunderlich, daß schnell erste Köpfe rollten nach der Wiedereinführung der Todesstrafe. Taktisch äußerst geschickt eingefädelt nach einer kurzen Ära etlicher Beleidigungen europäischer Amtskollegen, sie seien allesamt Nazi-Schergen, um sein erstes Referendum in seinem Sinne zu erreichen, endlich als Sultan schalten und walten zu dürfen, wie ihm es passe, erfolgte mit dem Gesetz der Todesstrafe das zweite, in dem das Volk befragt, ob es Europa angehören wolle oder nicht. Recep wußte natürlich, daß ein zivilisiertes Euopa keine Todesstrafe duldet.

Und wenn der Sultan Erdo-Kann noch nicht gestorben ist, dann regiert er im Rausch der Sharia noch weiter im Islamischen Sultanat Türkei, dem südwestlichsten Staat Europas.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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Die Mund bedeutet, nicht Recht zu haben

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Befreiung vom Hausherrengehabe

Wer kennt diesen Satz nicht, sei es, er erinnert an seine eigenen Kindertage, oder man nimmt ihn in letzter Zeit ständig in den Mund, weil man den Kindern die „Sitte“ des Essens erklären möchte: „Man spricht nicht mit vollem Mund!“

Sicher ist es nicht unvorteilhaft, beim Kauen der Nahrung seinen Mund geschlossen zu halten, damit nicht etliche Essensreste den Weg finden, nicht nur im Nahbereich des Kauenden, sondern auch je nach Verbindung von Kaubewegung und Sprache an entfernteren Orten niedergehen. Wann genau bei Kindern auf diesen Umstand geachtet wird, ist unterschiedlich, es gibt diverse Meinungen zu diesem „Erziehungsthema“, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll, dennoch ist es unerläßlich, auf diesen Umstand hinzuweisen.

Es gibt einige Redewendungen, Sprichwörter, die in Zusammenhang mit „Mund“ in ihrer Aussage manchmal mehr, manchmal weniger den Nagel auf den Kopf treffen. Vielleicht ist die Redewendung, den Mund nicht zu voll zu nehmen, auch in Anbetracht der oben beschriebenen Situationen entstanden, möglicherweise synonym für das Herausposaunen von zu viel Unsinnigkeiten, Boshaftigkeiten, Unglaublichkeiten, dies in der Absicht Menschen mit Worten zu verletzen oder doch zumindest Unfrieden zu stiften.

Der Mund, den wir schätzungsweise heute eher als Kußmund zu betrachten bekommen oder als Vorbild zum Erkennen gewisser Charaktereigenschaften, ist biologisch ausgedrückt die Körperöffnung zur Nahrungsaufnahme, er dient der Spracherzeugung und zur Atmung.

Mund, mittelhochdeutsch munt, althochdeutsch mund, sind alle Erklärungen, die wir darüber in Erfahrung bringen können, wäre da nicht das Wort „die Mund“.

Haben Sie noch nie gehört? Vielleicht nicht als diesen Begriff, aber als Mündigkeit ist er Ihnen sicher bekannt. Mund, mittelhoch- und althochdeutsch munt, ist oder vielmehr war der Ausdruck für (Rechts)schutz, Schirm und im germanischen Recht die Gewalt des Hausherrn über die in der Hausgemeinschaft lebenden, von ihm zu schützenden Personen. (Duden)

Wie so oft, wenn keine sicheren Erkenntnisse über eine Wortherkunft eindeutig nachweisbar sind, vermeiden Sprachwissenschaftler selbst die kleinsten möglichen Hinweise über die eventuellen Ursprünge. Trotzdem sei hier darauf hingewiesen, daß das veraltete, nicht mehr im jetzigen Sprachgebrauch eingesetzte Wort „das Mundum“ Reinschrift bedeutet. Das Adjektiv, das ebenfalls aus dem Sprachschatz gefallen ist, „mundan“, aus dem lateinischen, war das Wort für weltlich, auf das Weltganze bezogen.

Nur am Rande sei erwähnt, daß die Mund ein Vorrecht von Männern war und der Schutz der Gemeinschaft oftmals einer Gewaltherrschaft entsprach, die keine Widerworte duldete. Wann und was der Herr sprach, war „auf alles bezogen“, auch wenn dies inhaltlich falsch, kontraproduktiv, ungerecht war, die Gewalt seiner Worte durfte nicht angezweifelt werden.

Wenn jemand munter drauflosplappert während des Essens, weil ihm gerade in diesem Moment etwas sehr Wichtiges, dringend zur Sprache bringendes eingefallen ist, dann kann es passieren, daß er sich verschluckt, aber auch daß Speisereste aus dem Mund fallen. (munter, ursprüngliche Bedeutung aufmerksam, aufgeregt)

Momentan haben viele Menschen das Bedürfnis, munter drauflos zu reden, um ihre Aufregung, Aufgeregtheit einem aufmerksamen Publikum mitzuteilen. Wie bekommt man Aufmerksamkeit, in dem man Essensreste spuckt? Nein, natürlich nicht oder doch schon auch, oder?

Es ist nicht ganz vorstellbar, Kindern überhaupt nicht, jedenfalls ab einem bestimmten Alter, das „mit vollem Mund beim Essen spricht man nicht“ beizubringen, es sei denn, es entspricht den Lebensgewohnheiten der Erwachsenen. Genauso verhält es mit der Redewendung, den Mund nicht zu voll zu nehmen, also quasi nicht so viel „Versprechungen“ von sich geben, die nicht eingehalten werden können, sich größer, wichtiger darstellen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Beide Sprichwörter sind Mahnungen, die innerhalb einer Gemeinschaft dazu beitragen, sich nicht gegenseitig anzuspucken, oder anders ausgedrückt, sich mit Respekt zu begegnen.

Gesellschaften, die zulassen, daß mit vollem Mund, teilweise vollmundig Versprechungen, verdrehte Tatsachen, Hetze, Drohungen, Angst munter gestreut werden, werden irgendwann an einem „verdreckten Tisch“ sitzen, es sei denn, dies wird als Meinungsfreiheit gesehen, gehört zur Sitte und Anstand.

Bleibt abschließend zu hoffen, wir haben über die Jahrhunderte gelernt und wenden die Tatsache an, auch Frauen haben ein Recht auf Mündigkeit genauso wie Menschen, die nicht selbst für sich sprechen können auf Grund von Behinderungen oder sonstiger möglicher Hindernisse. Und schlußendlich wäre es nicht verkehrt, wenn wir darauf achten würden, ob bei Lösungsvorschlägen zu den verschiedensten Themen die Redner im Sinne von „mundan“, also auf das Weltganze bezogen, sprechen oder im Sinne von „die Mund“, also dem Recht der Gewalt des Hausherrn.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Kolumne

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Politischer Frühling der Eitelkeiten

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Satirischer Rückblick…

Wer mag schon erhören heftiges Glockenläuten, um in höchster Not uns zu warnen vor Leid und Tod? Dann lieber einfach deutliche Zeichen ignorieren, sich in Endlosdiskussionen verlieren, die sowieso ins Chaos führen? Inhaltsloses Lesen gefährdet bereits viele Leute, und das nicht erst seit heute. Doch wer vermag Scheinheiligkeit stoppen? Geht nicht, sie soll uns weiter foppen.

Manch einer sich vor Lachen auf dem Boden schmisse, weil erneut ein Regierungswechsel politischer Kompromisse? Merkel-Ära vor dem Aus, Martin Schulz macht eh nichts Besseres draus. Ob liberale oder grüne Jacke, Politik hat stets dieselbe Macke. Denn wenn Verbalattacken kriegslüsterne Szenarien folgen werden, beginnt das große Sterben.

Da geht manches schief, Entfernungen sind ohnehin relativ. Hilft dabei noch das rote Telephon? Die Zeit läuft uns davon, es darf nicht lauten, Kritik zu vermeiden. Zu lang schon alle nur zuschauten, anstatt Verantwortliche anzukreiden.

Es folgt mal wieder jene altbekannte Offerte, diese EU-Kommission lockert die Quecksilber-Grenzwerte. Konzernlobbyismus darf sich weiterhin frei entfalten, wer mag schon die Macht des Kapitals aufhalten. Man möcht’ sich wundern, was Menschen anstreben, wie die Zahnräder des Lebens den Takt vorgeben. Nicht Großes uns von den Socken haut, kleine Hunde bellen laut.

Was sich drüben übern Teich anschleicht, Vertrauensverluste soweit das Auge reicht, unzählige Gefahren, unter anderem Donald Trump dritter Kandidat für ein Amtsenthebungsverfahren. Blauäugigkeit nutzt gezielter Manipulation, was für ein Hohn, Ächtung der Gemeinnützigkeit offenbart eine verlogene Wirklichkeit, Irritation der Menschen Lohn!

Bis ins Facebook sind sie vorgedrungen, Gruppenvergewaltigungen per Live-Übertragungen. Nicht nur per Schande am Rande, sondern im Alltagsgeschehen die Gewalt obsiegt. Woran das wohl liegt? Heile-Welt-Bilder oder Betrug durch Traumwelten können’s vergelten?

Wir sehen’s mal wieder, was Politik zusammenrafft: bei der PKW-Maut per Trick mit der Infrastrukturgesellschaft. Überall Lug und Trug, wann ist’s mal genug? Das Bier schon schal, auf bald zur nächsten Wahl, per Reise nach Paris.

Zuvor im Saarland hierzulande ein wenig Hoffnung schimmert, ein rot-rotes Bündnis verheißungsvoll glimmert. Wer weiß, ob’s ein Signal gen Bundestag, obwohl man dort an eine solche Variante nicht glauben mag. Mit diesem Schulz voller Gerechtigkeiten kann man nur streiten, denn ein Sozialstaat kommt dem niemals in den Sinn, zu lange frohlockte ihm EU-Klimbim.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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