Category Archives: Gedichte

Das verlorene Kind

Da sitzt du nun, Vater oder Mutter, mit den Jahrzehnten herangereift. Dein Blick taucht manchmal ins Leere, lauter Vorwürfe man schmiert. Weiterlesen →

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Zeit totschlagen bedeutet, Zeit zu befreien

So oder so, Ihnen ist klar, daß Sie sich eines schweren Verbrechens schuldig gemacht haben! Laut Aktenlage haben Sie nichts getan. Weiterlesen →

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Zugfahrt

Sind sie nicht makellos, können herrlich fauchen? Diese Lok läßt es aus dem Schornstein rauchen. Im Tender liegen echte Kohlen obenauf. Weiterlesen →

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Silberfäden im Haar

Die einzige Mühsal, das ist erst im Alter zu erkennen, die Strecke zum Gipfel kein Pferderennen. Das Atmen erschwert, dies Leben war’s wert. Weiterlesen →

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Deine Nafia

Wie oft habe ich an den Fingernägeln gekaut, weil du Stunde um Stunde an meinen Nerven gezehrt hast, ich mich durch dich verleiten lassen. Weiterlesen →

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Menschsein

Ich weiß, aufgrund meiner erlernten Kenntnisse. Ich glaube, aufgrund meiner ungeklärten Fragen. Weiterlesen →

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Treue

Schließlich war es nicht das erste Mal, daß er weg und wieder angekrochen kam, weil jemand ihn aufgegriffen. Kam angelaufen, es war zum Haare raufen.
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