Category Archives: Gedichte

Du bleibst ein Ich

Am Tag des Abschieds aus dieser Welt das Ich ward wieder ungefragt, ob es wollte oder nicht, ob es geschah mit Gewalt oder Liebe, blieb sein Ich. Weiterlesen →

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Wir zusammen

Wenn ich euch aber erzähle, wieviele Tränen ich vergossen habe, ob der Ungerechtigkeit, dann, dann will ich, daß ihr mit mir gemeinsam weint. Weiterlesen →

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Gebt jedwedem Hass den Laufpass

Zerstörung, ein Zeichen sinnloser Wut, Kampf um Hab und Gut, weil die da oben es Euch befehlen, alle scheinheilig bestehlen. Weiterlesen →

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Liebe überdauert alle Zeit

Die langanhaltende Musik dieser Freude übersteht die Zeit, die Felsen, die als Beute in Stücken vom Meer geschluckt, als Kieselsteine an Land gespuckt. Weiterlesen →

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Schwarz wie die Nacht

Die Gelegenheit war günstig, ertappt zu werden winzig. Sie versucht vorsichtig, die leichte Decke anzuheben, damit sie mich nicht aufwecke. Weiterlesen →

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Rechtspopulistische Blender

Mit welchem Recht dieser Haß, dem Ihr arglos berechtigt verfallt, gleichwohl vor Inkompetenz strotzt? Ihr seid geblendet von Eurer Doktrin! Weiterlesen →

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Der Fischfang

Da, schon zittert die Angel, da hängt was dran. Schon stand ich kniehoch im Wasser, ein Untier. Aber hier steht dein Meister, ich zeige es dir. Weiterlesen →

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