Ohne Titel

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Ohne Titel bist du nichts.
Ohne Namen ein Nichts.
Ohne Beruf ein Taugenichts.
Ohne Nation ein X.

Ohne wer wertlos.
Ohne woher wehrlos.
Ohne woran harmlos.
Ohne wohin sinnlos.

Nichts ist mit X.
Wertlos ist sinnlos.

Der Frosch quakt die Giraffe an.
Die rennt die Mauerntüren ein.
Dahinter ein Horn mit Ein.
Seither der Esel jodeln kann.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Weltuntergang: Henkersmahlzeit oder rechtzeitige Rückbesinnung?

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Ignoranz findet stets Wege voller Ausreden

Jedwedes Leben kaum entstanden oder geboren, blickt am Ende dem Tod entgegen, ganz so wie die Schöpfung es vorgesehen, ob nun nüchtern betrachtet oder durch religiöse Glaubensbekenntnisse. Kein Wunder, daß der Mensch von Beginn an, gerade mal zu Verstand gekommen, die Geheimnisse des Lebens zu ergründen, versuchte, in dem er auch nach den ersten „Gehversuchen“ überhaupt die Welt zu verstehen, schon daran zweifelte, sie würde ewiglich existieren: der Gedanke zum Szenarium eines Weltuntergangs ward gefunden.

Der Ursprung dieser Erkenntnis liegt folglich schon sehr lang zurück, während nunmehr der Mensch an der Schwelle steht, seine Henkersmahlzeit einnehmen zu müssen, da viele Anzeichen eines bevorstehenden Weltuntergangs sich offenbaren. Kann und wird er eine rechtzeitige Rückbesinnung einleiten, um noch zu retten, was zu retten ist?

Horrorszenarien zwischen alten Mythen, Religionen und Science Fiction

Sowohl in der Antike, und dort von Philosophen, als auch in der indogermanischen Zeit gab es bereits erste Weltuntergangsszenarien, denen sich die Denker widmeten, während die Völker selbst mit dem Überleben beschäftigt waren, sei es durch kriegerische Völkerwanderungen, Epidemien oder Naturkatastrophen. Der Gedanke der Endlichkeit mit dem Weltuntergang pflanzte sich fort, ob nun im Jüngsten Gericht des Judentums, Christentums oder des Islams. In der Ragnarök , dem „Schicksal der Götter“, der nordischen Mythologie, was hierzulande mit der „Götterdämmerung“ übersetzt wurde, wird ebenso der Weltuntergang prophezeit.

Und das ganze Ausmaß menschlicher Phantasien können wir inzwischen längst in Büchern lesen oder in Filmen sehen, denken wir nur an die Science-Fiction-Szenarien, seien es Außerirdische, die nach den Vorstellungen menschlichen Daseins ebenso zerstörerisch-aggressiv auftreten, den unbedachten selbst herbeigeführten nuklearen Kriegen, bis hin zu Naturkatastrophen unbekannt zerstörerischer Größenordnung. Die Vernichtung allen Seins vor Augen, ob nun erdacht oder durch Mythen und Religionen prophezeit, lebt Mensch vor sich hin, weder ein Club of Rome noch ein WWF bringen ihn aus der Ruhe. Die Frage muß gerade deshalb kritisch lauten: Warum wird nur halbherzig gehandelt trotz des Wissens, mit der Ignoranz sämtlicher Erkenntnisse?

Die Maya, die Hopi, die Propheten und nüchterne Naturwissenschaft

Den Satz der Cree vor Augen, egal wessen Ursprungs, allein die Aussage soll ausschlaggebend sein, wissen wir Menschen nur zu genau, wohin grenzenloser Raubbau auf Erden führt, wenn wir dem nicht Einhalt gebieten. Lange vor den Maya wiesen die Hopi darauf hin, was uns allen bevorsteht, unabhängig davon, daß inzwischen Forscher den ältesten Maya-Kalender entdeckten, so daß der für den Dezember 2012 vorhergesagte Weltuntergang ausblieb. Aber auch Weissager wie der „schlafende Prophet“, Edgar Cayce, oder der viel bekanntere Nostradamus legten sich genau so wenig auf ein Datum oder Zeitraum zum Weltuntergang fest. In dieser Hinsicht verhielten sie sich eigentlich genau so nüchtern wie die Naturwissenschaft selbst.

Diese jedoch bestreitet keineswegs die möglichen Gefahren, die Mutter Erde bevorstehen könnten, wenn sie denn eintreten. In ganz ferner Zukunft soll sich bekanntlich die Sonne zum roten Riesen entwickeln, die übergroße Hitze sämtliches Leben auf Erden dann vernichten. Ob Supernova, Gammablitz oder andere Heimsuchungen aus dem Kosmos, die Möglichkeiten einer Zerstörung, die zum Weltuntergang führt, sind allemal gegeben. Sollte der Yellowstone-Vulkan tatsächlich in absehbarer Zeit seine Verschnaufpause von etwa 600.000 bis 700.000 Jahren nunmehr erreicht haben, dürfte ein erheblicher Teil des Lebens auf Erden infolge des Ascheregens, des Rauches und der Abkühlung sein dramatisch schnelles Ende finden.

Hoffnung trotz wahrscheinlicher Apokalypse?

Dennoch die größte Gefahr des Weltuntergangs liefert Mensch selbst. Das Ganze sehr schnell vonstatten geht oder aber langsam erbärmlich schleichend, den Endzeitszenarien sind mittels menschlicher Bösartigkeit nahezu keine Grenzen gesetzt. Daher taucht als Lichtblick am Horizont die verzweifelte Frage der Rückbesinnung auf. Helfen hierbei tatsächlich Anmahnungen, düstere Visionen, schnell als machbar entlarvt, hektisch herbeigerufene, weltweit organisierte Treffen?

Jeder Strohhalm sollte ergriffen werden, auch wenn es noch so aussichtslos ausschaut, trotz Hinauszögern das düstere Bild einer Apokalypse sich bewahrheiten wird. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, doch allein damit ist es eben nicht getan. Wir sollten uns aufgerufen fühlen, im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten nicht tatenlos zuzuschauen, wie der Blaue Planet zerstört wird.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Nicht eingeschüchtert

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Gefallen
In der Not
Ohne Hinterfragung
Gesprächen gelauscht
Alles zu aufgebauscht

Entstanden
Aus Verlegenheit
Mit voller Absicht
Das Glas zerbrochen
Unterm Stein verkrochen

Zu Ende gedacht
In dringender Notwendigkeit
Ganz besonders zielstrebig
Veränderung verlangt
Seither man bangt

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Julia Klöckners Kurs auf selbstverpflichtete Freiwilligkeit

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Keine gesetzliche Maßnahmen für die Lebensmittelindustrie

Das Zynische dabei, Marius Müller-Westernhagens Song Dicke muß man als aktueller denn je betrachten, wer das dramatisch lasche Verhalten der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, beobachtet, die vor kurzem im Bundeskabinett die „Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten“ beschloß. Ihre Reduktionsstrategie: „Bitte bitte weniger Zucker, wie Foodwatch anmahnt.

Natürlich kann es damit keineswegs getan sein, seit wann läßt sich diese Lebensmittelindustrie mit all ihrer Kaltschnäuzigkeit durch halbherzige Appelle real beeindrucken? Erst Frau Klöckners neuliche Ankündigung, eben keinen Haltungskompaß für Frischfleischprodukte gesetzlich zu fordern, schlägt jetzt beim Thema schädliche Auswirkungen durch Zucker und Fette in dieselbe Kerbe. Was interessieren schon betroffene Menschen, Hauptsache die Lebensmittelindustrie bleibt verschont.

Mediziner werden einfach ignoriert

Allerdings schon ziemlich lange, weil das Wissen um die Schädlichkeit von Zucker und Fett sowie Übersalzung ist nichts neues, was bereits früher bekannt, wurde obendrein wissenschaftlich erst recht bestätigt, während die Lebensmittelindustrie nonchalant Verbraucher gern täuscht, denken wir z.B. an die Pseudo-Ampel.

Mit einer halbherzigen Reduzierung von Zucker in Produkten wie Frühstücksflocken oder Limos kann es keineswegs getan sein, weil immer noch viel zu viel Zucker enthalten bleibt, die Gesundheit der Verbraucher gefährdet. Ganz besonders eine geschickt verharmlosende Werbeindustrie tut ihr übriges, um z.B. Kunden mit Lightprodukten zu täuschen.

Was die Politik versäumt, soll der Verbraucher selbst hinkriegen?

Wenn das mal so einfach wäre. Selbstverständlich kann man die Mündigkeit von Verbrauchern kritisch betrachten, in Frage stellen, wieso trotz anhaltender Aufklärung weiterhin blauäugig nahezu blindlings der Lebensmittelindustrie mit all ihren werbewirksamen Verheißungen vertraut wird.

Andererseits hat gefälligst eine Frau Julia Klöckner ihren Job wesentlich ernster zu nehmen. Mit ihrer Politik der Freiwilligkeit wird sie nicht weit kommen, die Lebensmittellobby verhöhnt eher ihre Kunden, wertet den Kurs der Bundesministerin als nettes Geschenk, als Aufforderung, auf dem richtigen Weg zu sein.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Verbraucherschutz

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Volle Koffer

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Wo sind sie, die Träume der Kindheit,
die Wünsche die unerfüllten,
für die man Berge erklimmen wollte,
Feuer entzünden,
das weit übers Land strahlen sollte,
damit jeder sich daran wärmte,
ein Licht, das Finden nicht erschwerte,
das dem Leben nahm die Härte?

Liegen sie in Koffern, Kisten, Schuppen, Villen
die einstigen Vorstellungen,
vermodernd unter dem erwachsenden Willen,
der die Phantasie als Humbug deklariert,
als kindliche Marotte die Utopien bewässert,
der Unsinn, der sich verweigert, nicht pariert,
Ballast, der erschwert die Realität,
Frau, Mann nicht mehr Karussell fährt?

Eben noch waren die Seifenblasen hier,
die spiegelnden, gläsernen Wunderwelten,
das Alter reflektiert die Zeit minimiert.
Mit ein wenig Kinderzauber, gepreßt zur Seife,
nicht um Hände in Unschuld zu waschen,
lassen sich alte Träume im Koffer haschen.
Dürften Märchendrachen, Feen ständig fliegen,
die Lebensschwere wäre ferngeblieben.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Die Rolle der Vorbildfunktion gerät ins Wanken

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Jugend hinterfragt letztlich alles

Im Zeitalter der Globalisierung und des daraus resultierenden Internets wird es ganz besonders für die Jugend sehr schwer, sich an Vorbildern zu orientieren. Während es früher vergleichsweise wenig Auswahl an Personen gab, die man verehren und vergöttern konnte, herrscht heute ein Überangebot.

Die Medien haben hierbei ihren unbedingten Anteil, weil sie Stars, Sportler, Musiker und andere schillernde Persönlichkeiten in Zeitschriften, auf der Mattscheibe, im Internet präsentieren können, wobei die Vielfalt nahezu grenzenlos zu sein scheint. Doch was beflügelt eigentlich insbesondere junge Menschen, sich an Vorbildern zu orientieren?

Von der primären Bezugsperson bis hin zu Vorbildern

Außer Frage, zunächst benötigt der geborene Mensch die Hilfe seiner primären Bezugsperson, das sind in der Regel die Eltern, durch das unreflektierte Nachahmen werden erste wichtige Voraussetzungen geschaffen, um überhaupt das physische Leben selbst zu begreifen. Doch im Laufe des Heranwachsens suchen wir unsere Vorbilder selbst aus, verlassen das wohlbehütete Nest des Elternhauses, wobei bei entsprechendem Gegendruck der Eltern oder der Schule an die Jugend, in dem man ihnen vorschreiben möchte, mit wem sie sich zu identifizieren haben, oftmals das Gegenteil erreicht wird.

Jugend muß sich die Freiheit der Auswahl selbst gönnen dürfen. Gleichzeitig sollten sich Eltern und Lehrer von der manchmal einfachen Vorstellung, daß die Eigenschaften bestimmter Vorbilder eins zu eins auf die Jugendlichen übergehen können, ganz schnell verabschieden. Die menschliche Psyche darf man eben nicht so einfach „gestrickt“ sich vorstellen, es spielen hierbei ganz viele Faktoren eine große Rolle, vor allem in einem komplizierten Prozeß der Selbstfindung, in dem sich alle Heranwachsenden befinden.

Einerseits müssen wir unterscheiden zwischen den idealisierten Wunschvorstellungen der Eltern und Lehrer, ihre Schutzbefohlenen in eine Welt entlassen zu wollen, in der sie zurechtkommen sollen ohne Drogenprobleme, mit Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft, einer gewissen Ordnung, hervorgerufen durch Normverhalten und den rebellischen Gedanken, die Jugendliche nun mal hegen. Geschieht diese Phase in einem gesunden Verhältnis, wobei neben der nicht gestörten Kommunikation als wichtigste Voraussetzung selbstverständlich auch entsprechende Zeit und Bereitschaft von allen Beteiligten vorhanden sein sollte, mag das funktionieren. Doch die Wirklichkeit manch zerrütteter Umstände bestimmt viel eher den Alltag.

Müssen wir uns von Vorbildern verabschieden?

Das kann niemals geschehen, weil Jugend sich eben keine Vorschriften machen läßt. Früher zierten Che-Guevara-Poster die Jugendzimmer oder eben Poster von Rockbands wie CCR, The Rolling Stones oder auch Sportlern wie Michael Schumacher. Die unmittelbaren Bezugspersonen können eben nicht als Vorbild herhalten, weil deren „Macken“ und Schwächen durchschaut werden, dann müssen es halt „unerreichbare“ Stars sein.

Vergessen wir hierbei nicht den Einfluß von negativen Vorbildern, ob es sich um den Bandenchef einer Gang handelt, wo völlig normal extreme Gewalt ausgelebt, in der Gruppe gern über die Stränge geschlagen wird bis hin zu extrem politischen Gruppierungen der rechten und linken Szene. Wer sich an Vorbildern klammert, und das machen nicht automatisch alle Jugendlichen, der stellt zunächst sich selbst und sein eigenes Verhalten in Frage. Genau dann wird hilfesuchend nach Vorbildern Ausschau gehalten, was somit ganz wichtig und hilfreich sein kann in der persönlichen Entwicklung.

In einer Gesellschaft, in der die Familien damit beschäftigt sind, halbwegs unbeschadet zu überleben, wenn wir an die stetig steigende Armut hierzulande denken, das gilt somit ebenso für die vielen Niedriglohnempfänger, die unteren Einkommen, müssen wir uns nicht wundern, wenn das Elternhaus seinen Kindern bereits keine Vorbildfunktion vorleben kann, zu wenig Werte vermittelt werden, sie sich oftmals selbst überlassen sind. Schlüsselkinder nennt man sie. Und was unternehmen desorientierte Kinder und Jugendliche? Sie suchen sich Vorbilder, bei denen sie Halt bekommen, wo sie aufschauen können. Ob es ihnen tatsächlich weiterhilft, bleibt mal dahingestellt. Betrachten wir uns eine latent vorhandene Zunahme der Gewaltbereitschaft quer durch sämtliche Bevölkerungsschichten, muß man das leider bezweifeln.

Als Fazit kann man nur bemerken, daß Vorbildfunktion als erzieherische Methode nicht greifen wird, sondern viel eher ein behutsames Ausloten zwischen der Jugend und den Eltern und Lehrern in der Alltagspraxis Anwendung finden sollte, wobei sich die gesamte Gesellschaft schon fragen muß, was sie selbst dazu beitragen kann, um das Leben wieder sorgenfreier und lebenswerter zu gestalten. Denn eine humanere Gesellschaft bringt natürlich mehr positive Vorbildpersönlichkeiten hervor, so daß negative Einflüsse kaum eine Chance erhalten.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Chancenlos – wie von Sinnen

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Wohlernährt, bequem und träge sitzt er gut,
der altbekannte Konsument.
Aber man kann ihm nur raten: „Sei auf der Hut,
weil Gewissenlosigkeit sich total verrennt.“

„Wie mag dies wohl zu verstehen sein?“,
zugleich die erstaunte Frage gestellt.
„Nun, da bist du halt dann ganz allein,
wenn das System auseinanderfällt!“

Drum sollte sich ein jeder eingestehen,
wer heute noch die Gelegenheit hat,
Zusammenhänge wirklich zu sehen,
bevor es bald lautet: Schach und matt.

Manch mediale Zeitgenossen
sich verkauften wie billige Anstandsdamen,
oftmals komplett übers Ziel hinausschossen,
egal von welch seriösem Blatt sie kamen.

Da sitzen sie nun, in trautem Einvernehmen,
gehorchend, was Obrigkeit ihnen sagt:
bucklig sich verbiegend, ohne sich zu schämen,
völlig egal. Niemand Widerspruch wagt.

Am Ende bewegt sich kaum noch was,
weil die da unten darben, die da oben siegen,
die einen leiden, andere sich vergnügen vor Spaß.
Warum das Ganze? Sie können nie genug kriegen!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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